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Unterstützerdemo Busticket, Berlin - Dresden "Solidarität mit Geflüchteten - Für ein besseres gemeinsames Leben"

Studis gegen Pegida

Samstag, 28. Februar 2015, von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr (MEZ)

Unterstützerdemo Busticket, Berlin - Dresden...

Ticketinformationen

Ticketart Rest Verkaufsschluss Preis Gebühr Anzahl
UnterstützerInnenticket Ausverkauft Beendet 14,39 € 0,50 €
Ermäßigt Ausverkauft Beendet 10,00 € 0,35 €
Spenden Beendet

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Eventinformationen

"Großdemonstration für die Rechte von Flüchtlingen in Dresden geplant

Ein Bündnis von Flüchtlingsorganisationen plant am 28. Februar auf dem Theaterplatz eine Großdemonstration für die Verbesserung der Situation von Asylsuchenden in Deutschland und gegen Rassismus. Gerechnet wird mit 10 000 Teilnehmern. +++"

(http://www.dresden-fernsehen.de/Aktuelles/Artikel/1377227/Grossdemonstration-fuer-die-Rechte-von-Fluechtlingen-in-Dresden-geplant/)

 

"Studis gegen Pegida" schickt Busse von Berlin nach Dresden um dort die Demonstration der Geflüchteten zu unterstützen! Seid mit dabei und zeigt eure Solidarität und setzt ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit! #

Abfahrt: Berlin Hbf, 28.2.2015 10:00 Uhr

Rückfahrt: Dresden ca. 18:00 Uhr

(Infos auf https://www.facebook.com/hugegenpegida beachten!)

 


 

Das UnterstützerInnenticket ist für alle, die unsere Mobilisation mit 5€ unterstützen wollen. Damit unterstützt ihr direkt die subventionierten (ermäßigten) Tickets.

Die Entscheidung, welches Ticket ihr kauft, liegt ganz bei euch.


Weitere Infos unter:

https://www.facebook.com/hugegenpegida

http://www.feb28.net/

http://studis-gegen-pegida.de/berliner-studis-gegen-pegida/

 

Fragen und Kontakt an:

info@studis-gegen-pegida.de



Wenn Sie Fragen zu "Unterstützerdemo Busticket, Berlin - Dresden "Solidarität mit Geflüchteten - Für ein besseres gemeinsames Leben"" haben, wenden Sie sich an Studis gegen Pegida.

Zeit und Ort

Berlin - Dresden
Abfahrt: Berlin Hbf

Deutschland

Samstag, 28. Februar 2015, von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr (MEZ)


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Veranstalter

Studis gegen Pegida

Aufruf an alle Studierenden

Am 28.02. zur Demo nach Dresden!

Aktiv werden gegen Pegida, Fremdenfeindlichkeit und antimuslimischen Rassismus!

Solidarität mit den Refugees!

Seit November finden in ganz Deutschland Proteste statt. Ob in Hamburg, München, Köln, Leipzig, Dresden oder anderen Städten. Wir haben uns gegen Rassismus zur Wehr gesetzt. Wir haben uns auf der Straße und an den Hochschule für eine offene und solidarische Gesellschaft eingesetzt. Wir haben klar gemacht: Solidarität darf keine Grenzen kennen, für Rassismus und Islamfeindlichkeit ist hier kein Platz. Wir wollen gemeinsam mit den geflüchteten Menschen diese Botschaft nun in Dresden auf die Straße bringen.

Deshalb unterstützen wir die bundesweite Demonstration gegen „PEGIDA“ am 28. Februar in Dresden, ein Protest, der von Refugees mitinitiiert wurde, die sich in ihrer Stadt zunehmend unsicher fühlen.

Fakt ist: Refugees in Deutschland müssen elementare Einschränkungen ihrer Menschenrechte hinnehmen. Dadurch werden sie stigmatisiert, zu Menschen zweiter Klasse degradiert und besitzen weniger Möglichkeiten, ihre Anliegen sichtbar zu machen und für ihre Rechte zu kämpfen. Die Folgen sind gerade in der jetzigen Debatte überall sichtbar. In diesem Land bestimmen oftmals Ressentiments gegenüber Refugees, Migrant*innen und Menschen muslimischen Glaubens die Diskussionen. Bei zahlreichen Demonstrationen gegen die Unterbringung von Refugees trat offener Rassismus zutage. Mit „PEGIDA“ haben die Vorurteile noch mehr Verbreitung erfahren. Damit einher gehen Gewalt und Diskriminierung. Seit November hat sich die Zahl der rassistischen Übergriffe in Deutschland mehr als verdoppelt. Dem müssen wir entgegen treten.

Wir solidarisieren uns mit dem Anliegen der Refugees. Wir wissen, dass das ein weiter Weg ist und wir uns für unterschiedliche Forderungen stark machen, wie sie im Aufruf der Refugees genannt werden. Gemeinsam gehen wir an die Öffentlichkeit und tragen die Forderungen der Refugees auf die Straße. Denn die Gleichstellung der Refugees entspricht unserem Anspruch auf Gleichstellung aller Menschen.

 

Uns als Studierenden kommt bei der Mobilisierung nach Dresden eine wichtige Rolle zu. Wir erleben, dass anhand der Gegenproteste zu „PEGIDA“ eine starke Politisierung von Studierenden am Campus stattgefunden hat und immer noch stattfindet. Der Widerstand gegen Pegida ist aber nur der Anfang. Auch wenn diese rassistische Bewegung bereits zerfällt, sind Rassismus und Islamfeindlichkeit immer noch eine ernstzunehmende Gefahr für uns alle.

Wir rufen alle Studierenden, Studierendenvertretungen, Fachschaften, Hochschulgruppen,Rektorate und Universitäten dazu auf, sich an der Mobilisierung zur bundesweiten Demonstration in Dresden zu beteiligen.

Bundesweites Aktionsbündnis „Studis gegen Pegida“

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