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Amnestiegebot oder Menschenrecht? Baltasar Garzón und Wolfgang Kaleck im Gespräch

Instituto Cervantes Berlin

Dienstag, 14. Mai 2019, von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr (MESZ)

Amnestiegebot oder Menschenrecht? Baltasar Garzón und...

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Eventinformationen

Baltasar Garzón und Wolfgang Kaleck im Gespäch über Vergangenheitsbewältigung in Spanien und internationales Recht

Die beiden renommierten Juristen Baltasar Garzón und Wolfgang Kaleck diskutieren die aktuelle Polemik um die Vergangenheitsbewältigung in Spanien vor dem Hintergrund internationaler Rechtsnormen. Sie analysieren den ursprünglichen juristisch-zeitgeschichtlichen Kontext in Bezug auf die veränderten politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse. Dabei geht es auch um die Frage, welchem Wandel scheinbar unveränderliche Begriffe wie Justiz, Straffreiheit und universelle Gerichtsbarkeit in Zukunft ausgesetzt sein können.

Der spanische Untersuchungsrichter und Anwalt Baltasar Garzón ist Präsident der Internationalen Stiftung Baltasar Garzón (FIBGAR). Ihr Ziel ist die Verteidigung und Förderung von Menschenrechten sowie der Kampf um Transparenz und Entwicklung der Universellen Strafjustiz. Zudem leitet er die Organisation ILOCAD SL. (International Legal Organization for Cooperation and Developement). Er tritt als Förderer von “Actúa” auf, einem politischen, multidisziplinären und transversellen Treffpunkt zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit, Prekariat, sozialer und genderspezifischer Ungerechtigkeit, Kürzungen im medizinischen und Bildungsbereich sowie bei den Renten und von fehlenden Zukunftsaussichten für Millionen von Menschen.

 

Rechtsanwalt Wolfgang Kaleck gründete 2007 gemeinsam mit international aktiven Anwältinnen und Anwälten das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) in Berlin, dessen Generalsekretär und Legal Director er seitdem ist.
Das ECCHR widmet sich der Durchsetzung von Rechten, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie anderen Menschenrechtsdeklarationen und nationalen Verfassungen garantiert werden, mit juristischen Mitteln..Die Institution unterstützt Betroffene von Menschenrechtsverbrechen weltweit durch juristische Interventionen, Öffentlichkeitsarbeit und Wissenstransfer.

 

Foto Wolfgang Kaleck: ECCHR Nihad Nino Pušija.


Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Hinter den Gräbern

 

Die von Clara López Rubio und Wolfgang Martin Hamdorf kuratierte Veranstaltungsreihe zeigt, wie sich deutsche
und spanische Filmemacher*innen mit der verdrängten Vergangenheit im Spanien nach der Franco-Diktatur
auseinandersetzen und regt in Filmgesprächen und Podiumsdiskussionen zur Beschäftigung mit der kreativen
Verarbeitung von Vergangenheitsbewältigung generell in Film, Kunst und Literatur an.
Ausführliche Informationen: www.berlin.cervantes.es

Organisiert von: Instituto Cervantes, Botschaft von Spanien, Ibero-Amerikanisches Institut, Art Collaboratif und Creaciones sin frontera. In Zusammenarbeit mit: Kino Arsenal, Fundación Baltasar Garzón

 

 

Wenn Sie Fragen zu "Amnestiegebot oder Menschenrecht? Baltasar Garzón und Wolfgang Kaleck im Gespräch" haben, wenden Sie sich an Instituto Cervantes Berlin.

Zeit und Ort


Instituto Cervantes Berlin - Das spanische Kulturinstitut
Rosenstraße 18
10178 Berlin
Deutschland

Dienstag, 14. Mai 2019, von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr (MESZ)


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Veranstalter

Instituto Cervantes Berlin

Das Instituto Cervantes wurde 1991 als offizielles Kulturinstitut vom spanischen Staat gegründet, um die spanische Sprache sowie das Kulturgut Spaniens und aller hispano­amerikanischen Länder im Ausland zu fördern.

Die Zentralverwaltung befindet sich in Madrid und in Alcalá de Henares, dem Geburtsort des Schriftstellers Miguel de Cervantes. Das Netzwerk des Instituto Cervantes besteht aus über Instituten auf vier Kontinenten sowie mehreren assozierten Sprachschulen, Aulen und Informa­tionszentren in Universitäten. Zusammen bilden sie die Basis für die Arbeit in den jeweiligen Gastländern. In Deutschland gibt es das Instituto Cervantes in Berlin, Bremen, Frankfurt und Hamburg.

Das Instituto Cervantes Berlin organisiert und unterstützt ein breites Angebot von Veranstaltungen, die die spanischsprachige Kultur präsentieren sowie die Aktualität und Komplexität des gesellschaftlichen und politischen Lebens dieses Kulturraums widerspiegeln. Ziel unserer Arbeit ist es, abseits der gängigen Klischees den interkulturellen Dialog mit unseren Partnern zu fördern und auch kontroverse Themen aufzugreifen.

Die Sprachabteilung bietet allgemeine Spanischkurse, Spezialkurse, Onlinekurse und Fortbildungsseminare für Lehrer sowie die offiziellen DELE-Prüfungen für Spanisch als Fremdsprache an.

Die Bibliothek Mario Vargas Llosa ist eine Leihbibliothek für alle, die sich über die verschiedensten kulturellen Aspekte der spanischsprachigen Länder informieren oder sich intensiver mit der spanischen Sprache beschäftigen möchten. Sie bietet eine breite Auswahl aktueller spanischer Tagespresse, Bücher, Filme, Nachschlagewerke und sowie E-Books und Online-Ressourcen an.

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