Masche/Netz/Gewebe

Masche/Netz/Gewebe

Overview

Masche/Netz/Gewebe untersucht das Wiederaufleben klassischer weiblicher Rollenbilder wie der „Tradwife“ als Social-Media-Trend.

Masche/Netz/Gewebe


Solo Performance


Masche/Netz/Gewebe untersucht das Wiederaufleben klassischer weiblicher Rollenbilder wie der „Tradwife“ als Social-Media-Trend und stellt sich die Frage: Wie können Prozesse sichtbar gemacht werden?


Das zentrale Thema dieser Performance ist das Wiederaufleben „klassischer“ weiblicher Rollenbilder. Die „gute Hausfrau“, die „Tradwife“, ist wieder da – nicht als Randerscheinung, sondern als gesellschaftlicher Trend, der die sozialen Medien dominiert, was sich unter anderem an Influencer*innen wie Nara Smith oder der erfolgreichen Reality-Serie Secret Lives of Mormon Wives beobachten lässt. Was steckt dahinter? Kam diese Entwicklung wirklich aus dem Nichts? Die Performance möchte ich genau diese Prozesse analysieren und künstlerisch sichtbar machen.


Aus den Rechercheergebnissen soll eine Solo- Performance entstehen, die nicht nur den Prozess dieser gesellschaftlichen Entwicklung künstlerisch verarbeitet, sondern sich auch die Frage stellt, wie man Prozesse allgemein sichtbar machen kann. So wird auch der eigene Entstehungsprozess der Performance durch eine Installation aus Videoaufnahmen der Proben als, Bühnenbild sichtbar gemacht. Probe und Aufführung sollen so ineinanderfließen. Das verbindende Element dieser Ebenen soll das Stricken sein – als sichtbare Manifestation eines Prozesses und als symbolisches Merkmal traditioneller Frauenrollen.


Brotfabrik


20.03.26 - 21.03.26

20:00 Uhr


Regie und Text: Elli Treptow

Performance: Karoline Sachslehner

Kostüm: Ole Ferchland

Masche/Netz/Gewebe untersucht das Wiederaufleben klassischer weiblicher Rollenbilder wie der „Tradwife“ als Social-Media-Trend.

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Solo Performance


Masche/Netz/Gewebe untersucht das Wiederaufleben klassischer weiblicher Rollenbilder wie der „Tradwife“ als Social-Media-Trend und stellt sich die Frage: Wie können Prozesse sichtbar gemacht werden?


Das zentrale Thema dieser Performance ist das Wiederaufleben „klassischer“ weiblicher Rollenbilder. Die „gute Hausfrau“, die „Tradwife“, ist wieder da – nicht als Randerscheinung, sondern als gesellschaftlicher Trend, der die sozialen Medien dominiert, was sich unter anderem an Influencer*innen wie Nara Smith oder der erfolgreichen Reality-Serie Secret Lives of Mormon Wives beobachten lässt. Was steckt dahinter? Kam diese Entwicklung wirklich aus dem Nichts? Die Performance möchte ich genau diese Prozesse analysieren und künstlerisch sichtbar machen.


Aus den Rechercheergebnissen soll eine Solo- Performance entstehen, die nicht nur den Prozess dieser gesellschaftlichen Entwicklung künstlerisch verarbeitet, sondern sich auch die Frage stellt, wie man Prozesse allgemein sichtbar machen kann. So wird auch der eigene Entstehungsprozess der Performance durch eine Installation aus Videoaufnahmen der Proben als, Bühnenbild sichtbar gemacht. Probe und Aufführung sollen so ineinanderfließen. Das verbindende Element dieser Ebenen soll das Stricken sein – als sichtbare Manifestation eines Prozesses und als symbolisches Merkmal traditioneller Frauenrollen.


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20.03.26 - 21.03.26

20:00 Uhr


Regie und Text: Elli Treptow

Performance: Karoline Sachslehner

Kostüm: Ole Ferchland

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