Nach zwei erfolgreichen Konferenzen geht die dev connect OWL in die 3. Runde! Die Konferenz für Entwickler:innen aus der Region. Sei dabei!
Du bist es leid, in deinem eigenen Saft zu schmoren? Du willst den Blick über den Tellerrand wagen und dich mit anderen Entwickler:innen austauschen? Dann bist du bei „dev connect OWL" genau richtig. Nach zwei erfolgreichen Events geht unsere regionale Entwicklerkonferenz in die dritte Runde!
Mit drei parallelen Tracks und einer Hands-on Session bieten wir euch wieder qualitativ hochwertigen Content, der euch zu besseren Entwickler:innen macht. Ob Technologie oder Methode, Programmiersprache oder Vorgehensmodell, wir sind überzeugt, dass für jede(n) etwas dabei ist. Für den kleinen Hunger und Durst ist gesorgt.
Sei dabei und lass gemeinsam mit uns die „dev connect OWL" weiter wachsen!
Wichtige Info zum Ticketverkauf:
Damit die dev connect auch dieses Jahr wieder für alle ein voller Erfolg wird, haben wir uns eine kleine Änderung überlegt: Um sicherzustellen, dass die Plätze nicht leer bleiben und jeder, der Lust hat, auch wirklich dabei sein kann, führen wir dieses Mal einen kleinen Ticketbeitrag ein. In der Vergangenheit wurden leider einige Tickets gebucht, aber dann nicht genutzt – und das ist super schade für alle, die gerne gekommen wären!
Keine Sorge wegen der Flexibilität: Sollte dir doch noch etwas dazwischenkommen, kannst du dein Ticket bis zwei Wochen vor dem Event völlig kostenfrei zurückgeben.
Studis & Azubis aufgepasst: Für euch bleibt die dev connect natürlich komplett kostenlos! Schreibt einfach eine kurze Mail mit eurem Nachweis (Immatrikulationsbescheinigung, Azubi-Ausweis etc.) an Julia von Valuedesk (julia.stendel@valuedesk.de), und sie schaltet euch euer Ticket frei.
Herzliche Grüße,
Das Orga-Team der dev connect
Matthias, Daniel, Meike und Julia
Good to know
Highlights
- 4 hours 30 minutes
- In person
Refund Policy
Location
Wissenswerkstadt Bielefeld
Wilhelmstraße 3
33602 Bielefeld
How do you want to get there?

Agenda
KEYNOTE: Open Source gibt es doch gratis! Warum dafür zahlen?
Open Source wird oft gleichgesetzt mit „kostet nichts“. In Wahrheit kostet es u.a. die Freizeit anderer Leute. Daneben gibt es auch versteckte Kosten bei der Verwendung, wie zum Beispiel die Einarbeitung und die Pflege in der eigenen Software. Da die Anzahl der Maintainer und Zeit im Allgemeinen begrenzt sind und Open Source einen kritischen Teil praktisch in jeder Software ausmacht, sollte dieser Zustand die Alarmglocken bei uns schrillen lassen. In diesem Vortrag betrachten wir, was Open Source ist und wie Open Source in der Allgemeinheit wahrgenommen wird. Es gibt verschiedene Ansätze, die Arbeit an Open-Source-Projekten dauerhaft auf ein tragfähiges Fundament zu stellen. Wir stellen dazu verschiedene Finanzierungsmodelle mit ihren Vor- und Nachteilen vor, beschreiben, wie für uns eine ideale Welt aussehen kann, und wie für uns die ersten Schritte dorthin aussehen. Speakerin Sandra Parsick ist als freiberufliche Softwareentwicklerin und Beraterin im Java Umfeld tätig.
Von Vibe zu Handwerk: Warum dein Modell dein bester Prompt ist
Vibe Coding ist in aller Munde: prompten, bis irgendetwas halbwegs funktioniert. Die Ergebnisse sind bekannt — syntaktisch plausibel, fachlich ignorant, und falsch auf eine Art, die Stunden zum Debuggen braucht. Der Reflex ist, das Sprachmodell zu beschuldigen. Aber das ist die falsche Perspektive. LLMs scheitern an Fachdomänen nicht, weil sie nicht intelligent genug sind. Sie scheitern, weil sie keinen Zugang zu deiner Domäne haben. Die gute Nachricht: Unsere Community hat die Antwort längst. Die Teilnehmenden nehmen mit: Eine praktische Pipeline: Domain Story → EventStorming → User Story → Prototyp Konkrete Vorher-Nachher-Vergleiche: wie reichere Artefakte bessere Ergebnisse erzeugen Eine neue Perspektive auf Workshops: deine Modellierungsartefakte sind auch dein erster Prompt. Speakerin: Annegret ist Softwarearchitektin, Autorin und Speakerin, deren Arbeit an der Schnittstelle von kollaborativer Modellierung und modernem Softwaredesign liegt.
MLOps für produktive Systeme: Infrastruktur, Kommunikation und Trustworthiness
Damit Machine Learning tatsächlich in der Praxis eingesetzt werden kann, reichen intelligente Modelle nicht aus. Ohne eine technische und interpersonelle Infrastruktur zur Entwicklung von effektiven ML Workflows ist eine sinnvolle Übertragung der Modelle in produktive Systeme kaum realisierbar. In diesem Vortrag stelle ich MLOps vor, welches Prinzipien und Handlungsanweisungen integriert, um die Entwicklung von ML System langfristig effizient und robust gestalten zu können. Was ist MLOps? Wie integriert man MLOps in einer Unternehmung? Wie ändert sich Kommunikation und Team-Struktur? Wie stellen wir Trustworthiness sicher? Speakerin: Lena Herrmann arbeitet als Researcherin am Deutschen Institut für Künstliche Intelligenz in Osnabrück. Ihre Forschungsgebiete umfassen dabei Computer Vision, Machine Learning und MLOps.