Fördermittel für KMU: Darlehen, Zuschüsse und Forschungszulage. Erfahre, was gefördert wird und wie du Förderchancen richtig nutzt.
Rund 3.200 Förderprogramme stehen kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland zur Verfügung. Doch welche davon passen zum eigenen Unternehmen – und für welche Vorhaben gibt es überhaupt Geld?
In meinem Webinar gebe ich einen kompakten und praxisnahen Überblick über die Förderlandschaft:
• Darlehen oder Zuschuss? Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
• Wer und was wird gefördert? Von Investitionen und Betriebsmitteln über Digitalisierung bis zu Innovationen.
• Wie wird gefördert? Zuschüsse werden in der Regel anteilig und nachschüssig ausgezahlt – häufig mit Förderquoten um 50 %.
• Branchenförderung oder branchenübergreifende Programme? Wo lohnt sich die Suche?
• „Erst Antrag, dann Vertrag!“ Warum der richtige Zeitpunkt über die Förderfähigkeit entscheiden kann.
Einen besonderen Schwerpunkt lege ich auf die Forschungszulage. Viele Unternehmen sind überzeugt, keine Forschung und Entwicklung zu betreiben – und lassen dadurch tatsächlich Geld liegen. Ich zeige, woran sich förderfähige F&E-Vorhaben erkennen lassen und wann die Forschungszulage genutzt werden kann.
Besonders interessant: Die Forschungszulage kann auch rückwirkend für bereits durchgeführte F&E-Vorhaben beantragt werden.
Die Teilnahme ist für meine LinkedIn-Kontakte kostenlos.
Lineup
Wolfgang Dykiert
Good to know
Highlights
- 1 hour 30 minutes
- Online
Location
Online event
Agenda
Fördermittel – mehr Möglichkeiten als gedacht
Kurzer Überblick über die deutsche Förderlandschaft: rund 3.200 Förderprogramme, Förderdarlehen und nicht rückzahlbare Zuschüsse.
Wer wird gefördert – und wofür gibt es Geld?
Welche Unternehmen antragsberechtigt sind und welche Vorhaben gefördert werden können: Investitionen, Innovationen, Digitalisierung und Betriebsmittel sowie branchenbezogene und branchenübergreifende Programme.
Wie funktioniert Förderung in der Praxis?
Förderquoten, anteilige und nachschüssige Förderung sowie eine der wichtigsten Grundregeln: „Erst Antrag, dann Vertrag!“ und weitere "Spielregeln"