Der Dritte Stand
Matthias Müller – trombone Matthias Bauer – bass Rudi Fischerlehner – drums, percussion
„Der Dritte Stand“ ist ein neues Trio aus der florierenden experimentellen Musikszene Berlins. „Der Titel der CD und der Name des Trios entstand, nachdem ein Musikerkollege bemerkte, dass der Nachname jedes Spielers ursprünglich einen alten und ehrenvollen Beruf bezeichnete“, erklärt Ken Waxman in den Liner Notes zum Album.
Die Musik ist frei improvisiert und folgt den Impulsen des Augenblicks. Von offenen, frei assoziierten Klanglandschaften bis hin zu dichten Passagen mit entfernten Anklängen an den Free Jazz wird ein breites Spektrum an Möglichkeiten des musikalischen Zusammenspiels ausgelotet.
Ein sich gegenseitig unterstützendes Geben und Nehmen und spannungsgeladene Wechsel zwischen Solo, Duo und Trio zeugen von der hierarchiefreien Struktur des Ensembles.
Um noch einmal Ken Waxman zu zitieren:
„Als hart arbeitende Musiker, die auf subtile Weise auf die proletarischen Wurzeln der kreativen Musik verweisen, entkräften die Mitglieder des Trios auf dieser Scheibe jeden Vorwurf des Elitismus.
Gleichzeitig rücken der im Laufe der Suite vermittelte Geist ihrer Ideen und ihr Können die Aufführungen in den Bereich der unprätentiösen hohen Kunst.“
derdrittestand
Matthias Müller – trombone Matthias Bauer – bass Rudi Fischerlehner – drums, percussion
„Der Dritte Stand“ ist ein neues Trio aus der florierenden experimentellen Musikszene Berlins. „Der Titel der CD und der Name des Trios entstand, nachdem ein Musikerkollege bemerkte, dass der Nachname jedes Spielers ursprünglich einen alten und ehrenvollen Beruf bezeichnete“, erklärt Ken Waxman in den Liner Notes zum Album.
Die Musik ist frei improvisiert und folgt den Impulsen des Augenblicks. Von offenen, frei assoziierten Klanglandschaften bis hin zu dichten Passagen mit entfernten Anklängen an den Free Jazz wird ein breites Spektrum an Möglichkeiten des musikalischen Zusammenspiels ausgelotet.
Ein sich gegenseitig unterstützendes Geben und Nehmen und spannungsgeladene Wechsel zwischen Solo, Duo und Trio zeugen von der hierarchiefreien Struktur des Ensembles.
Um noch einmal Ken Waxman zu zitieren:
„Als hart arbeitende Musiker, die auf subtile Weise auf die proletarischen Wurzeln der kreativen Musik verweisen, entkräften die Mitglieder des Trios auf dieser Scheibe jeden Vorwurf des Elitismus.
Gleichzeitig rücken der im Laufe der Suite vermittelte Geist ihrer Ideen und ihr Können die Aufführungen in den Bereich der unprätentiösen hohen Kunst.“
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