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Regionalgruppe Mainz & Wiesbaden des Gemeinwohl-Ökonomie e.V.

"Gemeinwohl-Ökonomie" bezeichnet ein Wirtschaftssystem, das auf gemeinwohl-fördernden Werten aufgebaut ist.
Sie ist ein Veränderungshebel auf wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene.

 

Tausende von Menschen werden Mitglied bei der Gemeinwohl-Ökonomie Bewegung, engagieren sich weltweit in Regionalgruppen (Energiefeldern) und Kompetenz-Netzwerken (AkteurInnenkreisen) und treiben so die Verbreitung der Gemeinwohl-Ökonomie voran.

 

Tausende von Menschen werden Mitglied bei der Gemeinwohl-Ökonomie Bewegung, engagieren sich weltweit in Regionalgruppen (Energiefeldern) und Kompetenz-Netzwerken (AkteurInnenkreisen) und treiben so die Verbreitung der Gemeinwohl-Ökonomie voran.

 

Als 360° Organisationsentwicklungs- instrument fördert die Gemeinwohl-Bilanz die ethische und wertorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens. Der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl wird sichtbar und für KonsumentInnen transparent und vergleichbar. Gemeinwohl-Unternehmen bilden das Rückgrat einer ethischen Wirtschaftsordnung die das Gemeinwohl zum obersten Ziel des Wirtschaftens macht.

 

Als 360° Organisationsentwicklungs- instrument fördert die Gemeinwohl-Bilanz die ethische und wertorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens. Der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl wird sichtbar und für KonsumentInnen transparent und vergleichbar. Gemeinwohl-Unternehmen bilden das Rückgrat einer ethischen Wirtschaftsordnung die das Gemeinwohl zum obersten Ziel des Wirtschaftens macht.

 

In verschiedenen Schulen und Universitäten gibt es bereits die ersten Ausbildungsschwerpunkte und Studiengänge zur Gemeinwohl-Ökonomie sowie Lehrveranstaltungen, Ringvorlesungen und Workshops. Bildungsinstitutionen erstellen auch selbst eigene Gemeinwohl-Bilanzen und übernehmen damit Vorbildwirkung.

 

In verschiedenen Schulen und Universitäten gibt es bereits die ersten Ausbildungsschwerpunkte und Studiengänge zur Gemeinwohl-Ökonomie sowie Lehrveranstaltungen, Ringvorlesungen und Workshops. Bildungssinstitutionen erstellen auch selbst eigene Gemeiwohl-Bilanzen und übernehmen damit Vorbildwirkung.

 

Gemeinwohl-Gemeinden, -Städte und -Regionen erstellen selbst eine Gemeinwohl-Bilanz und schaffen darüber hinaus Rahmenbedingungen zur Förderung von gemeinwohlorientiertem Wirtschaften.

 

Gemeinwohl-Gemeinden, -Städte und -Regionen erstellen selbst eine Gemeinwohl-Bilanz und schaffen darüberhinaus Rahmenbedingungen zur Förderung von gemeinwohlorientiertem Wirtschaften.

 

Das Gemeinwohl als Ziel des Wirtschaftens wird in einem demokratischen Prozess in die Wirtschaftsordnung integriert und in der Verfassung festgeschrieben. Der rechtliche Anreizrahmen für erfolgreiches Wirtschaften wird von Gewinnstreben auf Gemeinwohlstreben umgepolt.

 

Die Gemeinwohl-Ökonomie ermöglicht den Transformationsprozess nicht nur auf politischer und wirtschaftlicher, sondern auch auf gesellschaftlicher Ebene. Wirtschafts- und Sozialleben sind untrennbar miteinander verbunden. Nur wenn das gute Leben für Alle im Zentrum wirtschaftlicher Aktivitäten steht, können alle Menschen die gleichen Rechte, Freiheiten und Chancen in Anspruch nehmen.

 

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist

... auf wirtschaftlicher Ebene eine lebbare, konkret umsetzbare Alternative für Unternehmen verschiedener Größen und Rechtsformen.
Der Zweck des Wirtschaftens und die Bewertung von Unternehmenserfolg werden anhand gemeinwohl-orientierter Werte definiert.

... auf politischer Ebene ein Motor für rechtliche Veränderung. Ziel des Engagements ist ein gutes Leben für alle Lebewesen und den Planeten, unterstützt durch ein gemeinwohl-orientiertes Wirtschaftssystem.
Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und demokratische Mitbestimmung sind dabei die zentralen Werte.

... auf gesellschaftlicher Ebene eine Initiative der Bewusstseinsbildung für Systemwandel, die auf dem gemeinsamen, wertschätzenden Tun möglichst vieler Menschen beruht.
Die Bewegung gibt Hoffnung und Mut und sucht die Vernetzung mit anderen Initiativen.

Sie versteht sich als ergebnisoffener, partizipativer, lokal wachsender Prozess mit globaler Ausstrahlung - symbolisch dargestellt durch die Löwenzahn-Sämchen im Logo.

 

Die bürgerschaftliche Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) entstand 2010 in Österreich und breitet sich seit dem über Deutschland, die Schweiz, Italien und Spanien bis in die Benelux-Staaten, nach Großbritannien, Skandinavien und in osteuropäische Länder aus. Mittlerweile ist sie bereits in den USA, Lateinamerika und in Afrika angekommen.

Die Bewegung ist vielseitig tätig und daher entsprechend organisiert und repräsentiert.

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Re

gionalgruppen und Vereine

GWÖ-Gruppen sind weltweit aktiv als Regionalgruppe oder Verein
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Gemeinwohl-Unternehmen Mehr als 2000 Unternehmen unterstützen die GWÖ.
Rund 500 davon sind Mitglied oder haben bereits eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt.
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Akteur*innen-Kreise Viele internationale Teams arbeiten in bestimmten Kernbereichen der GWÖ.
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Sprecher*innen Die Sprecher*innen vertreten die GWÖ bei Medienanfragen, Podiumsdiskussionen und Interviews
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Botschafter*innen Viele Prominente aus verschiedenen Bereichen repräsentieren die GWÖ

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