LWOB an der LMU

  • Was ist LWOB?

Lawyers without borders (LWOB) ist eine NGO mit Sitzen in Großbritannien, Kenia, Tansania und den USA. Grund für die Gründung war die Idee, einen Weg zu finden um Anwält*innen weltweit für Human Rights Work zu motivieren und ein globales pro bono-Netzwerk zu schaffen, das den Grundsatz auf Zugang zum Recht garantiert.

Wir sind die Student Division an der LMU München dieser NGO und arbeiten unserer Mutterorganisation zu, aber auch mit deutschen und europäischen Organisationen und Projekten.

  • Was genau sind die Student Divisions?

Student Divisions gehören zwar zu LWOB, sind aber autonom und organisieren sich eigenständig. Sie fungieren als eine Art Sprachrohr – nicht nur für LWOB selbst, sondern auch um generell auf Menschenrechtsprobleme und Ungleichheiten aufmerksam zu machen. Eine Student Division will kritisches Denken und die Auseinandersetzung mit Themen, die für deutsche Nachwuchsjurist*innen meistens nicht alltäglich sind, fördern. Sie weist auf unbekanntere internationale Probleme hin und erweitert den Horizont von Studierenden auf einer globalen Ebene.Worauf genau die Student Division hinweisen will, ist ihr größtenteils selbst überlassen, es wird von der Mutterorganisation nur überprüft, ob ein thematischer Rahmen eingehalten wird, für die es grobe Vorgaben gibt.

  • Was genau machet LWOB an der LMU?

In erster Linie leisten wir Öffentlichkeitsarbeit. Wir organisieren sog. community empowering outreach projects, die Licht auf wichtige globale Fragen wie Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte werfen sollen. Student Divisions beschäftigen sich mit Problemen der Justizsysteme und Missständen in einzelnen Entwicklungsländer und versuchen, ein Bewusstsein für weniger bekannte bzw. in der Öffentlichkeit stehende Themen zu schaffen.

Dies geschieht insbesondere durch Veranstaltungen wie Podiumsdiskussionen, Debatten (formell mit Gästen oder als Diskussion unter Studierenden), Vorträge, Seminare oder durch Kampagnen an der Universität und auf Social Media. Auch das Erstellen eines Blogs oder Newsletters ist geplant, sowie Karriere-Events.

Neben all dieser Öffentlichkeitsarbeit gibt es für Student Division, die die Kapazitäten hierfür haben, die Möglichkeit, die Mutterorganisation oder andere NGOs in Rechercheaufgaben zu unterstützen. Die Student Division arbeitet dann einem größeren Projekt zu und nutzt ihre Ressourcen, um einen konkreten Beitrag im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen zu leisten. Hierfür übernehmen Studierende Teile des Schriftsatzes und sammeln erste praktische Erfahrungen.

  • Warum?

Viele deutsche Studiengänge haben so manche Schwächen. Eine davon ist unserer Ansicht nach die Theorielastigkeit, durch die Studierende im Uni-Alltag kaum praktische Erfahrungen sammeln. Wer aber gerade darauf Lust hat, wer sich einbringen möchte; sinnvoll arbeiten und dabei vielleicht wirklich etwas bewegen, wen Grund- und Menschenrechte interessieren, der ist herzlich eingeladen, mitzumachen – das gilt für Studierende aus allen Fachbereichen!

  • Was ist LWOB?

Lawyers without borders (LWOB) ist eine NGO mit Sitzen in Großbritannien, Kenia, Tansania und den USA. Grund für die Gründung war die Idee, einen Weg zu finden um Anwält*innen weltweit für Human Rights Work zu motivieren und ein globales pro bono-Netzwerk zu schaffen, das den Grundsatz auf Zugang zum Recht garantiert.

Wir sind die Student Division an der LMU München dieser NGO und arbeiten unserer Mutterorganisation zu, aber auch mit deutschen und europäischen Organisationen und Projekten.

  • Was genau sind die Student Divisions?

Student Divisions gehören zwar zu LWOB, sind aber autonom und organisieren sich eigenständig. Sie fungieren als eine Art Sprachrohr – nicht nur für LWOB selbst, sondern auch um generell auf Menschenrechtsprobleme und Ungleichheiten aufmerksam zu machen. Eine Student Division will kritisches Denken und die Auseinandersetzung mit Themen, die für deutsche Nachwuchsjurist*innen meistens nicht alltäglich sind, fördern. Sie weist auf unbekanntere internationale Probleme hin und erweitert den Horizont von Studierenden auf einer globalen Ebene.Worauf genau die Student Division hinweisen will, ist ihr größtenteils selbst überlassen, es wird von der Mutterorganisation nur überprüft, ob ein thematischer Rahmen eingehalten wird, für die es grobe Vorgaben gibt.

  • Was genau machet LWOB an der LMU?

In erster Linie leisten wir Öffentlichkeitsarbeit. Wir organisieren sog. community empowering outreach projects, die Licht auf wichtige globale Fragen wie Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte werfen sollen. Student Divisions beschäftigen sich mit Problemen der Justizsysteme und Missständen in einzelnen Entwicklungsländer und versuchen, ein Bewusstsein für weniger bekannte bzw. in der Öffentlichkeit stehende Themen zu schaffen.

Dies geschieht insbesondere durch Veranstaltungen wie Podiumsdiskussionen, Debatten (formell mit Gästen oder als Diskussion unter Studierenden), Vorträge, Seminare oder durch Kampagnen an der Universität und auf Social Media. Auch das Erstellen eines Blogs oder Newsletters ist geplant, sowie Karriere-Events.

Neben all dieser Öffentlichkeitsarbeit gibt es für Student Division, die die Kapazitäten hierfür haben, die Möglichkeit, die Mutterorganisation oder andere NGOs in Rechercheaufgaben zu unterstützen. Die Student Division arbeitet dann einem größeren Projekt zu und nutzt ihre Ressourcen, um einen konkreten Beitrag im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen zu leisten. Hierfür übernehmen Studierende Teile des Schriftsatzes und sammeln erste praktische Erfahrungen.

  • Warum?

Viele deutsche Studiengänge haben so manche Schwächen. Eine davon ist unserer Ansicht nach die Theorielastigkeit, durch die Studierende im Uni-Alltag kaum praktische Erfahrungen sammeln. Wer aber gerade darauf Lust hat, wer sich einbringen möchte; sinnvoll arbeiten und dabei vielleicht wirklich etwas bewegen, wen Grund- und Menschenrechte interessieren, der ist herzlich eingeladen, mitzumachen – das gilt für Studierende aus allen Fachbereichen!

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