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 Wenn das Berghain die Kathedrale des Techno ist, zu der die Jünger der elektronischen Tanzmusik aus aller Welt pilgern, dann ist das Harry Klein das Lourdes, die heilige Grotte, dieser äußerst weltlichen Glaubensgemeinschaft. Wie der Berliner Wallfahrtsort wurde auch das Harry Klein mit der nahezu gleichen magischen Anziehungskraft für alle Pilger in Sachen Techno und House vom Gott der Musik und des Lichts gesegnet. An diesen beiden heiligen Orten der globalen Partygemeinde wird einem kompromisslosen, empathischen Feiern gehuldigt, wie vielleicht sonst nirgendwo auf der Welt.

 

Wie bei der stillen Post haben die Geschichten, die Gerüchte, die Erinnerungen der Gäste aus aller Herren Länder und natürlich die unvergesslichen, einzigartigen Sets der Künstler wie zum Beispiel Adam Beyer. Len Faki, Dominik Eulberg, Oliver Huntemann, Ben Klock oder Marcel Dettmann dem Harry Klein zu internationalem Ruhm und Beliebtheit verholfen. Der Status des "Harry" als Epizentrum der elektronischen Szene in Süddeutschland entstand aber neben einem herausragenden audiovisuellen Konzept und dem großartigen Booking vor allem auch aus seinem integrativen Charakter: Statt sich an eine bestimmte soziale Schicht zu richten, ermöglicht das Harry Klein jedem und jeder Feierwilligen auszutesten, zu welchem Grad von Spaß und Ekstase er oder sie fähig ist.

 

Zusammen mit einem Team von Architekten, Statikern, Künstlern, Soundtechnikern und Akustikern wurde eine einmalige, absolut schalldichte Raum-in-Raum-Konstruktion aus Beton geschaffen, um nach außen die Nachbarschaft im Herzen Münchens zu schonen. Im Inneren aber wird ein Akustikkonzept verwirklicht, das dem alten Menschheitstraum vom optimalen Klangerlebnis schon sehr nahekommt. Ein Raum, der um die Musik und ihre Anforderungen herum entsteht. Eine Musik, die das Publikum, die Crowd nicht ausschließt, sondern in sich aufnimmt. Das Harry Klein ist ein Ort zum Hören und Fühlen. Alles im Club ordnet sich dieser Prämisse unter. Die Architektur, die Projektionen, die Anlage, die Bar – alles dient der Funktionalität der Party, um eine möglichst perfekte Nacht mit der spannendsten Musik der Gegenwart erleben zu können.

 

Zu voll. Zu laut. Zu Hause.

 

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