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Christliche Schule im Hegau

Christliche Schule im Hegau - Gemeinschaftsschule - Primar, Sek I und II

Unsere Schule umfasst im Moment die Jahrgänge 1 – 10, seid dem 1.03.2015 gibt es eine Kindertagesstätte, welche zusammen mit der GMS Primar das Ziel eines gemeinsamen Bildungshauses verfolgt. Jedes Kind wird mit sich selbst verglichen, denn wir dokumentieren den individuellen Lernfortschritt: Welche neue Ziele wurden in diesem Tertial erreicht? Jeder Schüler wechselt seinem Alter gemäß in die nächste Lernlandschaft. Die erreichten Ziele sind dabei so unterschiedlich wie die Schüler und Schülerinnen. Welche Ziele man erreichen kann, sind in unseren Kompetenzrastern festgelegt. Grundlage der Kompetenzraster war der Bildungsplan 2004 für Gymnasium, Realschule und Hauptschule, inzwischen sukzessive der BP 2016. Nur eine fortgeführte heterogene Mischung von unterschiedlichen Schülerbegabungen lässt die Riesenchance, Vielfalt zu nutzen, gelingen.

Wir verfügen über fast 12 Jahre intensive Erfahrung bei der Umsetzung von länger gemeinsamen Lernen bis Klasse 10. Außerdem arbeiten wir in jahrgangs- und schulartgemischten Lerngruppen (Jahrgänge 1 – 4, 5 – 7, 8 – 10). Es findet eine Mischung von selbst verantwortetem  Lernen (SVL-Zeit) und verschiedenen Inputphasen statt. Es gibt bei uns Lerngruppen statt dem herkömmlichen Klassenverband. Diese Lerngruppe startet mit einer gemeinsamen Morgenbesinnung in den Tag, feiert Geburtstage,… pflegt eine intensive Gemeinschaft. Bedingt durch einen Umzug waren wir viereinhalb Jahre in einer großen Containeranlage untergebracht und bereits davor in freistehenden Containern. Die Christliche Schule im Hegau besteht seit dem Schuljahr 2006/07. Inzwischen gibt es 10 Lerngruppen (5 Lernlandschaften – 63/42/21 Schüler) mit insgesamt 210 SchülerInnen. Die Arbeit an der Gründung dieser Schule begann vor über 14 Jahren. Im Oktober 2004 wurde der Förderverein gegründet, im November 2005 der Trägerverein.

Unser Schulentwicklung ist möglich, weil....

miteinander zu leben, voneinander zu lernen und füreinander da sein durchgängig gelebt wird. Dies gelingt in einer Kultur der Anerkennung. Unser Erziehungskonzept beinhaltet Empathie und Konsequenz, vom Gehorsam zur Verantwortung, jeder Schüler ist ein Mitarbeiter,- mit dem Ziel, in größtmöglicher Freiheit verantwortungsvoll miteinander umzugehen.Wir sind überzeugt vom schulart- und jahrgangsübergreifenden Lernen, da die Verschiedenartigkeit der Menschen einen Gewinn darstellt. Was tatsächlich gelernt wird und ankommt, entscheidet immer der Lernende und nicht der Lehrer. Deshalb wird im Team das Konzept des personalisierten Lernens ständig weiter entwickelt. Die Bewertung erfolgt durch vielfältige Rückmeldungen, ob die angestrebten Ziele erreicht wurden. Es wird großer Wert auf eine Atmosphäre der Anerkennung und der Wertschätzung aller Begabungen gelegt. Voraussetzung für erfolgreiches Lernen sind positiv gestaltete Beziehungen. 

Heterogenität hat den Zweck des Erlernens der Unterschiedlichkeit im Miteinander. In einem gemischten Team gibt es ein viel größeres Spektrum an Kompetenzen, d. h. es gibt keine produktivere Lernumgebung. Das bedeutet natürlich, dass sich die Aufgabenkultur der Schule auf Heterogenität einstellen muss. Verschiedenheit als Chance zu begreifen ist die pädagogische Herausforderung der Zukunft, der sich jede Lehrkraft stellen muss und die in eine gemeinsame schulische Unterrichtsentwicklung mündet.

Mit dem Ökonomiecurriculum und den damit verbundenen Aktivitäten konnten wir den 1. Platz beim Würth-Bildungspreis erreichen. 

Deshalb verfügt unsere Schule über ein Ökonomiecurriculum für die Klassen 5-10, welches fächerübergreifendes und handlungsorientiertes Lernen zum Ziel hat. Von Anfang an sind in das Ökonomiecurriculum alle Jahrgangsstufen mit eingebunden. Ziel hierbei ist es, dass jeder Schüler, der die Schule verlässt, die Möglichkeit hatte, im Rahmen des Ökonomieprojekts am Aufbau eines Unternehmens mitzuarbeiten bzw. dieses ökonomisch zu führen und sich und seine Fähigkeiten in das Projekt einzubringen - alle SchülerInnen sind Beteiligte.  Im Bereich Bildung geht es um einen Paradigmenwechsel:

Die Lernbedingung/Lernumgebung muss dem Menschen angepasst werden und nicht umgekehrt. Diese Erkenntnis wurde bei uns konsequent umgesetzt." Lernen ist das Persönlichste auf der Welt – es ist so eigen wie ein Gesicht oder wie dein Fingerabdruck“.  Physiker, Heinz von Foerster. Ein wesentlicher Teil Bildungsauftrag von Schule ist, dass die Menschen lernen, zusammen zu leben und es lernen, sich mit dem Fremden anzufreunden. 

 

CHRISTLICHE SCHULE IM HEGAU -  GMS Primar – Sek 1- Sek 2 ab SJ 18-19 

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