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Weißes Licht. Nebel. Man sieht die Silhuetten von drei jungen Musikern. Ihr Sound ist atmosphärisch. Aufgeladen. Die Musik lädt zum Tanzen ein. Gedanken schweifen lassen. Den Alltag vergessen. Träumen. Einmal tief durchatmen und die Welt, wie sie ist, mit ihren Weiten genießen.

Arionce gibt es seit 2014 in dieser Besetzung - Jonas, Friedrich und Eric. Nach ersten Auftritten in Berlin (Frannz Club, Flux Bau, Malzwiese) verschanzen sich die Drei im Proberaum um an ihrem eigenen Sound zu arbeiten. Auf diesem Weg brechen sie ihre Songs auf ein Minimum herunter und lassen sich von altbekannten Ideen neu inspirieren. 2015 beginnen sie mit Produzent Cameron Laing an den Aufnahmen ihrer Debut EP. Gemeinsam erschaffen sie eine Kombination aus melancholischem Indie und Avant-Garde Elementen. Ihre erste EP “Sinking Down” erschien im April 2016.

Es ist eine Platte entstanden, die zeitweise an U2 aber auch an die Foals erinnert. Schwebende Gitarren erzeugen eine Weite und Leere. Die Songs sind melancholisch aber tanzbar. Wie bei ihren dynamischen Auftritten, schaffen es Arionce auf der EP die Zuhörer in ihre ganz eigene Welt zu entführen.

Zur Zeit arbeitet das Songwriting-Trio zusammen mit Produzent Tom Marsh (Those Goddamn Hippies) an ihrer zweiten EP „Deep Ocean Grey“, die im Frühjahr 2018 erscheinen soll.

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