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Zertifizierter Aufsichtsrat bei Nicht-Finanzunternehmen

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Rechte + Pflichten - Bilanzwissen Kompakt für den Aufsichtsrat - Lehrgang mit Zertifizierung - Produkt Nr. Z19

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Rechte, Pflichten und Aufgaben des Aufsichtsrats

Die wichtigsten Aufgaben als Aufsichtsrat kennen:

Organisation des Aufsichtsrats

Rechte und Pflichten der einzelnen Aufsichtsratsmitglieder

Berufung und Abberufung des Aufsichtsrats

Konzernspezifische Anforderungen an die Überwachungstätigkeit

Besondere Anforderungen an den Aufsichtsrat und dessen Berichterstattung:

  • in der Aktiengesellschaft und der SE,
  • in Unternehmen der öffentlichen Hand,
  • in der Genossenschaft,
  • in der KGaA,
  • in der GmbH (freiwilliger Aufsichtsrat)

Erörterung der Geschäfts- und Risikostrategie

Feststellung des Jahresabschlusses und Billigung des Konzernabschlusses

Haftungsfalle: Wesentliche Risiken und davon abweichende Risiko-Entscheidungen

Self Assessment Aufsichtsrat und Geschäftsführung

Bestellung und Anstellungsvertrag des Vorstands / Geschäftsführung

Beratung und Überwachung der Geschäftsführung

Vergütungssysteme Aufsichstrat, Geschäftsführung und Mitarbeiter

Schnittstelle Beauftragtenwesen: Neue Aufgaben und Risiken für den Aufsichtsrat

Modell der drei Verteidigungslinien: Überblick zu den Beauftragungen

Wann muss sich der Aufsichtsrat aktiv einschalten?

Informations- und Kontrollpflichten der Beauftragten mit Fokus auf:

  • Compliance Officer
  • Geldwäsche-Beauftragter
  • Interne Revision und Revisionsbeauftragter
  • Informationssicherheits-Beauftragter und Datenschutz-Beauftragter

Haftungsfalle: Ad hoc-Berichterstattung und sicheres Verhalten im Eskalationsprozess

Prüfungssichere Organisation der Aufsichtsratsarbeit

  • Haftungsfallen als Aufsichtsrat kennen und vermeiden
  • Innenhaftung gegenüber der Gesellschaft
  • Außenhaftung gegenüber Dritten
  • Stolperfallen bei der D&O Versicherung
  • Risikobegrenzung mit der Business Judgement Rule
  • Satzung und Aufsichtsratsordnung: Welche Kontrollpflichten sind zu beachten?
  • Aufbau eines mehrjährigen risikoorientierten Überwachungsplans
  • Auswertung der Berichte des Abschlussprüfers
  • Sicherstellen der Wirksamkeit des Compliance- und Risikomanagementsystems
  • Sicheres Erledigungsverfahren bei Prüfungsfeststellungen und Mängeln

Seminartag 2 – Inhalte Zertifizierungslehrgang Aufsichtsrat Nicht-Finanzunternehmen

Was kann man in einer Bilanz lesen – und was nicht?

Welche Antworten liefert der Jahresabschluss zur Zukunft des Unternehmens?

Aufbau des Jahresabschlusses von Kapitalgesellschaften – Bedeutung von Lagebericht und Anhang

Welchen Offenlegungs- und Prüfungspflichten unterliegt Ihr Unternehmen?

Prognose- und Risikobericht: Wie gut ist das Unternehmen aufgestellt? Wie wird die Zukunft eingeschätzt?

Besonderheiten im Jahresabschluss von Personengesellschaften

Der Zeitvergleich – welche sensiblen Informationen kann ein mehrjähriger Bilanz- und GuV-Vergleich liefern?

Welche Aussagen im Jahresabschluss deuten auf eine drohende Unternehmenskrise hin?

Aktiva und Passiva: Wertansätze richtig prüfen

Aussagekräftige Gestaltung der Bilanz und der GuV – Einführung in die wesentlichen Positionen

Spielräume bei der Bewertung – Bilanzierungsgrundsätze und -vorschriften der Aktiva und Passiva

Abschreibungsmethoden und Bewertungsgrundsätze im Überblick: Anschaffungs- und Herstellungskosten, Sonderfragen zu Abschreibungen

Bewertung von Rückstellungen und Grenzen der Rückstellungspolitik

Wie kann eine unter handels- und steuerrechtlichen Aspekten optimale Gewinnverteilung erfolgen?

Bilanz und GuV als Instrumente zur Beurteilung des Unternehmens

Welche sind die Schlüsselkennzahlen und wie werden die relevanten Informationen effektiv herausgefiltert?

Welche Antworten kann die GuV zur Unternehmensentwicklung liefern?

Wie entwickeln sich Wertschöpfung, Deckungsbeitrag und Umsatzrentabilität?

Mehr Ertrag durch den richtigen Ausweis von Bestandsveränderungen

Den Jahresabschluss risikoorientiert bewerten

Bilanzen und Jahresabschluss richtig lesen, Chancen und Risiken frühzeitig erkennen

Analyse und richtige Interpretation des Jahresabschlusses

Unternehmensziele im Fokus: Stärkung des Eigenkapitals, Liquidität und Solvenz sowie Steueroptimierung

Offenlegungspolitik: Wie transparent möchten Sie Ihr Unternehmen darstellen?

Bilanzoptimierung für das Rating: Welche Bilanz-Kennzahlen sind für ein gutes Rating maßgeblich?

Welche Angaben im Anhang prüfen die Banken auf Plausibilität?

Seminartag 3 – Inhalte Zertifizierungslehrgang Aufsichtsrat Nicht-Finanzunternehmen

Zahlungsfähigkeit: Verfügt das Unternehmen über ausreichende Liquidität?

Aufbau einer Kapitalflussrechnung nach Bankenstandard – Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit

Wirksame Steuerung der Zahlungsströme durch eine strukturierte Finanz- und Cash- Flow–Planung

Cash Flow und Kapitaldienstfähigkeit als Visitenkarte im Bankgespräch

Worauf müssen Sie bei der kurzfristigen Steuerung Ihres Unternehmens besonders achten?

Rentabilität und Liquidität mit Hilfe der Bilanz beurteilen

Neue Anforderungen aus Basel IV: Beurteilung der Bonitäts-Kennzahlen zur Vermögens- und Kapitalstruktur

Wie rentabel ist Ihr Unternehmen? Richtig Steuern und Entscheiden mit Hilfe ausgewählter GuV-Kennzahlen

Cash ist King: Zahlungsfähigkeit in unsicheren Euro-Zeiten sicherstellen

Top-Kennzahlen für das Treasury-Management – Analyse der strukturellen Liquidität

Den Cash-Kreislauf im Unternehmen gezielt verbessern: aktive Steuerung des Working Capitals – Analyse von Debitoren- und Kreditorenlaufzeiten sowie der Lagerreichweite

Kennzahlen mit der Branche und der Konkurrenz vergleichen

Aussagekraft und Grenzen von Branchen- Vergleichskennzahlen

Wie können Benchmarks und Vergleichsgruppen zielführend aufgebaut werden?

Welche Brancheninformationen stehen für nationale und/oder internationale Konkurrenz-Vergleiche zur Verfügung?

Auf welche Kennzahlen kommt es bei der Beurteilung der Konkurrenz an?

Welche sensiblen Informationen liefern Bilanz, GuV, Anhang und Lagebericht zwischen den Zeilen?

Anforderungen an das Risikomanagement und an die Compliance-Organisation sicher erfüllen

Bestandteile eines Risikomanagement- und Compliance-Systems im Überblick

Von der Risikostrategie bis zum Aufbau eines Risikohandbuches

Anforderungen an eine erfolgreiche Risikoinventur

Tax Compliance – neue Überwachungs- und Kontrollpflichten für den Mittelstand

Mindestanforderungen an ein internes Kontroll- und Steuerungssystem gegen Betrug und Wirtschaftskriminalität

Die Teilnehmer erhalten die S&P-Tool Box mit Tipps zur Umsetzung der Inhalte des Zerfifizierungslehrgangs Aufsichtsrat bei Nicht-Finanzunternehmen:

S&P Check: Muster- Geschäftsordnung Aufsichtsrat

S&P Check: Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsorganisation

S&P Tool: Aufsichtsratspanel zur Überwachung der Reporting- Pflichten

S&P Leitfaden kompakt: Compliance Management im Unternehmen

Muster-Leitfaden für den direkten Aufbau des Risikomanagements im eigenen Unternehmen (Umfang ca. 50 Seiten)

Außerdem Praxisbeispiele und Fallstudien – Inhalte Zertifizierungslehrgang Aufsichtsrat Nicht-Finanzunternehmen

Fallstudien und Praxisbeispiele: Einsatz unseres Bilanzanalyse-Tools gemäß Bankenstandard – Richtiges Lesen und Interpretieren der Bilanzanalyse

Fallbeispiel: Analyse und richtige Beurteilung ausgewählter Ertrags- und Aufwandspositionen

Fallstudien und Praxisbeispiele: Einsatz unseres Rating-Tools zur Erstellung des eigenen Unternehmens-Ratings – Kennenlernen der entscheidenden Rating-Stellschrauben

Fallstudien und Praxisbeispiele: Fit für das Bankgespräch – Gemeinsame Analyse und Interpretation der Kapitalflussrechnung und Bewegungsbilanz. Damit können Sie Ihr Bankgespräch auf Augenhöhe führen.

Fallstudien und Praxisbeispiele: Analysen zur Bilanzstruktur, den Erfolgsquellen sowie zur Liquiditätsstruktur

Zusammen mit den Teilnehmern erfolgen Branchen- und KonkurrenzAnalysen mit Hilfe von Fallstudien und Praxisbeispielen

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