WOMEN WHO HAVE MADE IT: Im Gespräch mit Dr. NICOLE SCHILLING

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Wir laden Sie herzlich ein zu unserem nächsten SHeconomy Virtual Talk mit Dr. Nicole Schilling.

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Mit unserer monatlichen Reihe WOMAN WHO HAVE MADE IT präsentieren wir weibliche Vorbilder mit unglaublichen persönlichen und beruflichen Erfolgsgeschichten und schaffen einen (virtuellen) Raum für Gespräche, dem Erzählen von persönlichen Entwicklungen und dem Networking miteinander.

Dr. Nicole Schilling ist Soldatin der Bundeswehr im Dienstgrad Generalarzt. Sie ist die Vizepräsidentin des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr in Köln. Sie ist verheiratet und hat 2 Kinder.

1993 trat sie an der Sanitätsschule der Luftwaffe in Giebelstadt als Sanitätsoffizier-Anwärterin in die Bundeswehr ein. Sie absolvierte die Ausbildung zum Sanitätsoffizier und begann das Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Gießen. Ab dem Jahr 2000 war Dr. Schilling Assistenzärztin am Bundeswehrkrankenhaus Hamm. 2002 bis 2003 wurde sie als Truppenärztin in der Luftwaffensanitätsstaffel der Flugabwehrraketengruppe 21 in Möhnesee eingesetzt und schloss die Weiterbildung zur Ärztin für Allgemeinmedizin und die Promotion zum Doktor der Medizin ab. Von 2003 bis 2005 war sie Staffelchefin der Luftwaffensanitätsstaffel beim I. Bataillon des Luftwaffenausbildungsregiments 1 in Budel in den Niederlanden.

Von 2005 bis 2007 war Dr. Schilling Personaldezernentin im Personalamt der Bundeswehr in Köln. Im Anschluss nahm sie zwischen 2007 und 2009 an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg am 4. streitkräftegemeinsamen Generalstabslehrgang teil und wurde zum Offizier im Generalstabsdienst ausgebildet. Danach wurde sie als Grundsatzdezernentin für die Personalführung der Sanitätsoffiziere im Personalamt der Bundeswehr in Köln eingesetzt, bevor sie 2010 als Personalreferentin in die Abteilung PSZ des Bundesministeriums der Verteidigung in Bonn verwendet wurde.

2012 wechselte sie nach Berlin, wo sie bis Anfang 2014 als Referentin im Büro des Staatssekretärs Stéphane Beemelmans im Bundesministerium der Verteidigung tätig war.

In der Folge übernahm sie die Leitung des neu aufgestellten Sekretariats des Steuerungsboards Attraktivität im Bundesministerium der Verteidigung und betrieb dort die Umsetzung der Agenda Attraktivität der Bundesministerin Ursula von der Leyen. Von 2015 bis 2017 war Dr. Schilling Chefärztin des Bundeswehrkrankenhauses in Westerstede, bevor sie als Referatsleiterin P I 4, zuständig für die Personalgewinnung der Bundeswehr, in das Bundesministerium der Verteidigung nach Bonn zurückkehrte.

Im Jahr 2004 war sie als Allgemeinmedizinerin im Rettungszentrum und Notfallmedizinerin im Deutschen Einsatzkontingent ISAF im Kundus. 2004/2005 war sie als Kompaniechefin der Medevac-Kompanie im Deutschen Einsatzkontingent EUFOR im Feldlager Rajlovac, Bosnien und Herzegowina.

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