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Vom Stationsaccount zur digitalen Identität: Einführung von Identity- und Access-Management im Krankenhaus

Seit vielen Jahren ist die Situation in den deutschen Kliniken bekannt: Anspruch und Wirklichkeit bei Datenschutz und Datensicherheit klaffen bei dem überwiegenden Teil der Krankenhäuser weit auseinander. Durch die DSGVO und KRITIS ist dieses Thema wieder in den Fokus gerückt. Nicht zuletzt durch die Digitalisierung in den einzelnen Bereichen gibt es zunehmend auch organisatorische Zwänge, das Thema Identity- und Access-Management (IAM) zu projektieren.

Ein solches Vorhaben kann natürlich nicht singulär betrachtet, sondern muss in den Rahmen eines unternehmensweiten, neu zu entwickelnden bzw. angepassten Berechtigungskonzeptes eingebettet werden. Es stellen sich dabei beispielsweise Fragen, wie: Welche IT-Systeme sind von einer solchen Veränderung betroffen (und welche lizenztechnischen Folgen hat das für die Klinik)? Wie aktuell, zukunftsfähig und flexibel ist mein derzeitiges Rollenkonzept. Wie kann ich Rollen in unterschiedlichen IT-Systemen konsolidieren und wo muss ich systemspezifische Einschränkungen machen? Wie kann ich meine IT-Strategie mit der Unternehmensorganisation harmonisieren?

Viele Passworte, viele gelbe Zettel unter den Tastaturen: Die Unterstützung der Anwender ist ein wesentlicher Bestandteil von IAM und eine Unterstützung mit einem Single-Sign-On - System ist eine zwingende Voraussetzung für ein erfolgreiches Projekt. Und wenn man dann an dieser Stelle angekommen ist kommt die Königsdisziplin: Zentrale Verwaltung des Access Managements mit automatisiertem, rollengesteuertem Anlegen, Ändern und Löschen/Deaktivieren von Benutzern.

In diesem Vortrag werden Stefan Zorn, Geschäftsführer der imatics Software GmbH und Leiter des Projektes Identity- und Access-Management in den Ruppiner Kliniken sowie Norman Lüttgerding, IT-Leiter der Ruppiner Kliniken, über ihre Erfahrungen bei der Einführung von IAM in den Ruppiner Kliniken berichten

Referent: Norman Lüttgerding, Stefan Zorn


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OPTIMAL SYSTEMS entwickelt und vertreibt seit 1991 Softwarelösungen für das Management von Informationen.



Die Teilnahme ist kostenlos. Da wir eine limitierte Anzahl von Plätzen zur Verfügung haben, melden Sie sich bitte an!

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