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VOCALISE - mit Konstantin Manaev, Julia Smirnova & Mikhail Mordvinov

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PianoGalerie Berlin

Pariser Straße 9

Ecke Fasanenstraße 46

10719 Berlin

Germany

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Beschreibung des Events

Beschreibung

Do. 27.09.2018
19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)

VOCALISE


Julia Smirnova Violine
Konstantin Manaev Violoncello
Mikhail Mordvinov Klavier


PROGRAMM:

F. Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Klaviertrio in d-Moll, op. 49

- Pause -

G. F. Handel / Johan Halvorsen

"Passacaglia" for violin and cello

Pablo de Sarasate (1844 - 1908)
"Zigeunerweisen" für Violine und Klavier Op. 20

Sergei Rachmaninoff (1873-1943)
Zwei Liedertranskriptionen für Klavier solo "Flieder" und "Gänseblümchen"
"Vocalise" für Violoncello und Klavier Op. 34, Nr. 14

Astor Piazzolla (1921-1992)
"Le Grand Tango" for cello and piano


Die 1997 geborene Geigerin Julia Smirnova studiert an der Hochschule für Musik Hanns Eisler
Berlin bei Professor Antje Weithaas. Im Alter von fünf Jahren begann sie mit dem Geigenspiel bei
Olga Sopova an der Musikschule in Komsomolsk-am-Amur (in Russland). Mit sieben Jahren
erhält sie der 1. Preis beim Nationalen Solistenwettbewerb in Khabarovsk. Nach diesem Erfolg zog
sie mit ihrer Mutter nach Moskau, um dort an der Spezialmusikschulle des Moskauer
Konservatorium bei Prof. Galina Turchaninova und bei Prof. Alexandr Vinnitsky weiter zu lernen.
Weitere wertvolle Impulse erhält sie durch internationale Meisterkurse, u. a. mit Thomas
Zehetmair, Maxim Vengerov, Zakhar Bron, Ingolf Turban, Natalia Prischepenko, sowie in der
Zusammenarbeit mit dem Dirigent Teodor Currentzis.
Julia Smirnova ist Preisträgerin nationalen und internationalen Wettbewerben:
1. Preis beim Internationale "Masur" Violin Wettbewerb, St.-Petersburg (2015)
1. Preis beim VIII. Nationalen Streicher Wettbewerb in Twer, Russland (2013)
Seit 2018 Stependiat des Vereins Yehudi Menuhin "Live Music Now" Berlin .
Auftritte als Solistin führen sie in ganz Europa, in die Schweiz und Russland. Im Juli 2018 auf
Einladung von Königin Reina Sofia spielt sie sieben Konzertprogrammen beim Musikfestival in
Santander, Spanien. Julia Smirnova ist Mitglied des Russisch - Deutschen Musikakademie -
Orchester unter der Leitung von Valery Gergiev. Ihr Konzertrepertoire umfasst das gesamte
Spektrum der Violinliteratur vom Frühbarock bis zur neuesten Musik.



In 2016 verbindet Konstantin Manaev ein weiteres einschneidendes Erlebnis mit Bachs 1.
Cellosuite: Nach dem Gedenkkonzert für die ermordeten Juden Europas in Berlin bat ihn die
Bundeskanzlerin Angela Merkel um eine Zugabe für eben jenes Stück – sehr zur Freude des
anwesenden Publikums.
Geboren in Jekaterinburg, studierte Konstantin Manaev zunächst an der Spezialmusikschule des
Moskauer Konservatoriums bei Kirill Rodin, danach an der Hochschule für Musik Carl Maria von
Weber in Dresden bei Wolfgang Emanuel Schmidt sowie an der Musikakademie Basel bei Ivan
Monighetti, der in höchstem Maße zur Entwicklung der musikalischen Persönlichkeit und
Interpretationskraft des Cellisten beigetragen hat.
Konstantin Manaev begeistert sein Publikum weltweit und erntete Kritikerlob für seine Auftritte in
Städten wie New York, Los Angeles, Moskau, Paris, Berlin, Zürich, Wien, Mailand, St. Petersburg
und Tokio. Sein Orchesterdebüt in der Berliner Philharmonie gab er 2014 mit dem Berliner
Camerata Kammerorchester. Sein Debüt in der Tonhalle Zürich in Begleitung der Luzerner
Sinfonieorchester fand 2011 statt. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. Benjamin Kim,
François Benda, Zakhar Bron, Bruno Giuranna, Misha Maisky, Sol Gabetta, Felix Renggli, Yury
Revich, Radovan Vlatkovic, sowie die Komponistinnen Sofia Gubaidulina und Franghiz Ali-Zadeh.
Konstantin Manaevs Konzertrepertoire umfasst Werke des frühen Barock bis in die Moderne.
Zeitgenössische Komponisten widmen ihm seine neue Werke, u.a. Aziza Sadikova,
Johanna Doderer, Alexandra Filonenko, Alexey Sioumak und Gordon Hamilton.
Zwei besondere Einspielungen bei dem Label GWK Records zeugen von seiner Vielseitigkeit:
Drei Cello Konzerte von Carl Philipp Emanuel Bach mit Begleitung der Berliner Camerata rauben
den Atem. „[...] Fernab jeden historisierenden Ansatzes, fernab jeder Konvention entwickelt der
Cellist an seinem Instrument eine gestalterische Freiheit, wie man sie wirklich nur sehr selten zu
hören bekommt. Zarteste, gehauchte Pianissimi, berückende Lyrik, kräftig brummende Bässe,
schwindelerregende Achterbahn fahrten: Manaev beherrscht sein Instrument so souverän, dass er
ihm alles abverlangen kann, was an Virtuosität und Leidenschaftlichkeit, an Intensität und an
lyrischer Geschmeidigkeit möglich ist. Manaevs C.P.E Bach, ideal unterstützt von der Camerata
Berlin, lebt von einem nie abnehmenden Espressivo.“ Remy Franck | Pizzicato, LU.
Die Werke der aserbaidschanischen Komponistin Frangis Ali-Sade, „Counteractions (Yanar Dag)
for violoncello and accordion” sowie „Oyan! for violoncello solo” sind Ersteinspielungen.
Er spielt ein Cello von Johannes Theodorus Cuypers aus dem Jahr 1762 und ein modernes
Instrument von Yury Pochekin, gestiftet von der Pirolo Stiftung Basel.
Wichtige Stationen: Festival Mecklenburg Vorpommern, Piatigorsky Festival in LA, Viana do
Castelo Music Festival in Porto, Viva Cello Festival in Basel, Kanonji Festival in Takamatsu,
Beethovenfest in Bonn, ZDF Silvesterkonzert 2017 am Brandenburger Tor, Semper Oper Dresden,
Tonhalle Zürcih, Berliner Philharmonie, Konzerthaus Berlin, Gürzenich Köln, Gasteig Philharmonie
München, Laeiszhalle Hamburg, Auditorio Nacional de Madrid. TV und Radiosendungen, u.a. bei
Morgenmagazin ZDF, BR-Klassik, ARD, Kulturradio Deutschland, Klassikradio, WDR3, RBB.

Mehr über den Künstler: www.konstantinmanaev.com



Mikhail Mordvinov – im April 1977 in Moskau geboren – zählt zu den bedeutendsten russischen
Pianisten seiner Generation. Nach zahlreichen Erfolgen bei internationalen Wettbewerben
konzertiert er heute weltweit als Solist, Kammermusiker und Liedpianist. Rundfunk- und CDAufnahmen
dokumentieren seine Virtuosität und musikalische Reife.
Mordvinov begann mit sechs Jahren Klavier zu spielen und wurde seit seinem siebten Lebensjahr
an der Moskauer Gnessin-Musikschule in der Klavierklasse von Tatjana Zelikman unterrichtet.
1994 nahm er sein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie unter Professor Vladimir Tropp
auf. Dort wurde er 1997 als „Bester Student des Jahres“ ausgezeichnet. Anschließend folgte ein
Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Bernd Goetzke.
Seit er 1994 das Skrjabin-Stipendium des Moskauer Skrjabin-Museums erhielt, ist er ständiger
Gast der Skrjabin-Musikfestspiele. 1997/98 war Mikhail Mordvinov zudem Heinrich-Neuhaus-
Stipendiat. Zwischen 2004 und 2006 wurde er vom Keyboard Charitable Trust London unterstützt.
Mikhail Mordvinov ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und gewann u.a. den Ersten Preis des
XII. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbes in Zwickau (1996), den Ersten Preis und
Sonderpreis des VI. Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund (1997), den Ersten Preis
und Sonderpreis des XII. Internationalen Wettbewerb in Andorra (2006). Diese Erfolge führten
weltweit zu zahlreichen Konzertauftritten als Solopianist und Kammermusiker sowie zur Teilnahme
an bedeutenden Festspielen sowie zu Rundfunk- und CD-Produktionen.
Mordvinov trat u.a. im Konzerthaus und Philharmonie Berlin, dem Gasteig in München, der
Meistersingerhalle Nürnberg, Laeizhalle Hamburg, Minneapolis Orchestra Hall, Minato Mirai Hall
Yokohama, dem Sejong Art Center Seoul, Konservatorium und der Philharmonie in Moskau sowie
in den Philharmonien von Sankt-Petersburg, Perm, Murmansk, Omsk, Tomsk, Ekaterinburg,
Barnaul, Novosibirsk, Irkutsk auf.
Das Repertoire des russischen Pianisten reicht von der Barockmusik bis zur Musik des 20.
Jahrhunderts. So hat er mehrere Werke des in Berlin lebenden Komponisten Chris Newman
uraufgeführt und aufgenommen. Intensiv widmet sich Mordvinov auch der Kammermusik. 2013
wurde er Mitglied des Ensembles Arteunita in Valencia und 2014 des Weinberg-Trio in Berlin.
Zudem hat Mikhail Mordvinov in den Jahren 2014 und 2015 gemeinsam mit Kirill Kravtsov in
Moskau sämtliche Werke für Violine und Klavier von Bach und Mozart aufgeführt.
Für die Label Thorofon, Oclassica, Genuin und Toccata Classics hat Mordvinov u.a. Werke von
Schubert, Rachmaninow, Rameau, Mozart, Beethoven, Chopin, Skrjabin sowie Mussorgskys
„Bilder einer Ausstellung“ aufgenommen und höchstes Lob für seine Einspielungen erhalten.
Das Unterrichten ist eine weitere Facette in Mordvinovs musikalischer Biografie: Von 2004 bis
2010 unterrichtete er an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik. Oft gibt er auch in
Meisterkursen sein Wissen weiter.
Mikhail Mordvinov lebt in Berlin und Moskau.

Mehr über den Künstler: http://www.mordvinov.org

Julia Smirnova Mezzosopran

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