Über den Osten nichts Neues? Von Abgrenzung und Zugehörigkeit

Der Ticketverkauf ist beendet

Registrierungen sind abgeschlossen
Der Einlass öffnet um 17:30Uhr und die Veranstaltung beginnt mit einer Begrüßung von Selmin Çalışkan (Open Society Foundation) um 17:45Uhr. Bitte seien Sie pünktlich. Die Veranstaltung wird in deutscher Sprache abgehalten. Eine offene, haftungsbefreite Garderobe wird zur Verfügung gestellt. Im Anschluss gibt es einen Empfang mit Fingerfood und Wein. Wir freuen uns auf Sie!

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Datum und Uhrzeit

Veranstaltungsort

Veranstaltungsort

Open Society Foundations

Jägerstraße 54

10117 Berlin

Germany

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Der Einlass öffnet um 17:30Uhr und die Veranstaltung beginnt mit einer Begrüßung von Selmin Çalışkan (Open Society Foundation) um 17:45Uhr. Bitte seien Sie pünktlich. Die Veranstaltung wird in deutscher Sprache abgehalten. Eine offene, haftungsbefreite Garderobe wird zur Verfügung gestellt. Im Anschluss gibt es einen Empfang mit Fingerfood und Wein. Wir freuen uns auf Sie!
Beschreibung des Events
Eine offene Diskussionsrunde (inkl. Ergebnispräsentation unserer Studie) über Wertvorstellungen und Identitätsbezüge im Ost-West-Vergleich

Zu diesem Event

Im Jahr 30 nach dem Mauerfall wird nichts so heiß diskutiert wie die Frage, ob inzwischen „zusammengewachsen ist, was zusammengehört“ oder ob es nicht doch „neue, tiefe Risse“ zwischen Ost- und Westdeutschen gibt. Dass sich auch drei Jahrzehnte nach der deutschen Einheit weiterhin Unterschiede feststellen lassen, zeigt sich auch in der von d|part und dem Open Society European Policy Institute (OSEPI) deutschlandweit durchgeführten repräsentativen Umfrage im Rahmen des Projekts ‚Voices on Values‘.

Ob diese Verschiedenheiten jedoch auf „neue, tiefe Risse“ oder gar auf eine grundlegende Unterschiedlichkeit zwischen Menschen in Ost- und Westdeutschland hindeuten, bleibt infrage zu stellen. Denn ein genauerer Blick auf die Frage, was überhaupt eine gute Gesellschaft ausmacht, zeigt deutlich, dass Menschen in Ostdeutschland mindestens ebenso viele verschiedene Vorstellungen davon haben wie die im Rest des Landes. Den einen typischen „Ossi“ gibt es genauso wenig wie den typischen „Wessi“.

Was hat es also wirklich auf sich mit unterschiedlichen Einstellungen zu Fragen der Migration und des Deutschseins von Menschen in Ost und West? Wie viel Grund zur Sorge gibt es und wo stehen wir bei der deutschen Einheit? Darüber werden wir zusammen mit Christian Bangel (Journalist/politischer Autor bei Zeit Online) und Katrin Rohnstock (Publizistin und Autorin, Gründerin von Rohnstock Biografien) sowie in offener Runde mit dem Publikum und Ihnen diskutieren. Die Moderation übernimmt Magali Mohr (Research Fellow beim Futurium).

Die Veranstaltung wird in deutscher Sprache abgehalten. Eine offene, haftungsbefreite Garderobe wird zur Verfügung gestellt. Im Anschluss findet ein Empfang mit Fingerfood und Wein statt .

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Jägerstraße 54

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