Traumasensible Arbeit mit geflüchteten Frauen und Kindern

Aktionenbedienfeld

Traumasensible Arbeit mit geflüchteten Frauen und Kindern

Vorträge für Ehrenamtliche mit Impulsen und Input zu relevanten Themen rund um die Arbeit mit Geflüchteten

Zeit und Ort

Datum und Uhrzeit

Veranstaltungsort

Online

Zu diesem Event

Traumasensible Arbeit mit geflüchteten Frauen und Kindern

In diesem Workshop gibt Referentin Tetiana Goncharuk zahlreiche Beispiele aus der Praxis, um niedrigschwellig über Traumata im Zusammenhang mit Flucht aufzuklären:

  • Was ist ein Trauma und wie sehen seine Phasen aus?
  • Was muss man über die ukrainische Geschichte im Zusammenhang mit dem transgenerationalen Trauma wissen, um heute effektiver mit traumatisierten Flüchtlingen aus der Ukraine arbeiten zu können?
  • Wie kann man Menschen helfen, die durch Kriegsereignisse traumatisiert sind?
  • Welche Netzwerke sollte ich als Einrichtung knüpfen, wenn ich mit traumatisierten Menschen zu tun habe?

Über die Veranstaltungsreihe

Viele Ehrenamtliche setzen sich derzeit sehr für die Bedürfnisse und Probleme der vielen ukrainischen Frauen und Kinder ein, die ihr Land aufgrund des Angriffskrieges durch Russland verlassen mussten. Viele Menschen aus den jeweiligen Städten und Gemeinden haben sich spontan bereit erklärt, ihre Hilfe und Unterstützung durch unterschiedliche Aktionen anzubieten. Einige Familien sind sogar etwas enger zusammengerückt und haben bei sich zu Hause Platz für Geflüchtete geschaffen. Um dieses riesige Engagement zu unterstützen, bietet der Landesverband der Mütterzentren in den kommenden Wochen und Monaten regelmäßige Austauschtreffen, eine digitale Pinnwand mit gesammelten und aktualisierten Informationen und vor allem Input durch Fachvorträge und Impulse an.

Das Projekt wird vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW gefördert.

Insgesamt 8 Fachvorträge sollen Impulse und Input zu unterschiedlichen relevanten Themen geben, die Familien und Helfer schulen. In jedem Workshop wird es die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen und ggf. konkrete Situationen zu besprechen.

Die einzelnen Workshops dauern in etwa 2 Stunden und werden über die Kommunikationsplattform Zoom abgehalten. Sie richten sich in erster Linie an ehrenamtlich Tätige, aber auch Hauptamtliche sind herzlich willkommen.

Die Zugehörigkeit zu einer unserer Mitgliedsorganisation ist keine Voraussetzung, sie steht unabhängig von einer Mitgliedschaft in einem Wohlfahrtsverband oder Verein offen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.