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Solidarität mit Solo-Selbstständigen

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Beschreibung des Events
Das Haus der Selbstständigen informiert zu Folgen der Corona-Pandemie und Wirkungen der Soforthilfe

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Eine virtuelle Tagung des Hauses der Selbstständigen mit ersten Ergebnissen des Forschungsprojektes „Solidarität mit Solo-Selbstständigen“ (TU und HU Berlin)

Das Projekt Haus der Selbstständigen hat im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Zukunftszen-tren“ die Förderung der Interessenvertretung von Selbstständigen insbesondere Solo-Selbstständigen zum Ziel. Die aktuell drängendste Problematik ist die Betroffenheit der Solo-Selbstständigen von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Dazu werden in dieser Online-Veranstaltung erste Ergebnisse eines laufenden Forschungsprojekts zur Frage der „Solidarität mit Solo-Selbstständigen“ an der Technischen Universität Berlin und an der Humboldt Universität Berlin ebenso wie jüngste Analysen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung vorgestellt. Die Er-gebnisse werfen Fragen nach der gesellschaftlichen Stellung von Solo-Selbstständigen auf. Es geht um die Herausforderungen von Gesellschaft und Wirtschaft mit Schwerpunkt auf die Solidargemein-schaft: Der Solo-Selbständigen untereinander und den staatlichen und den sozialen Sicherungssys-temen. Die Veranstaltung sucht nach Impulsen für die Interessenvertretung von Solo-Selbstständigen auch in schwierigen Zeiten.

Programm

Moderation: Julia Kropf

13:00 Das Haus der Selbstständigen stellt sich vor

  • Gerlinde Vogl (Projektkoordination)

13:15 Warum brauchen Solo-Selbstständige Interessenvertretung?

  • Hans J. Pongratz (Ludwig-Maximilians-Universität München)

13:30 Corona-Soforthilfe: Die Erfahrungen der Solo-Selbstständigen

  • Katharina Scheidgen, Lena Schürmann (Humboldt Universität Berlin)

14.10 Pause

14:20 Die Corona-Pandemie als Krise der Selbstständigen

  • Alexander Kritikos (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin)

15:00 Corona-Soforthilfe: Verwundbarkeit von Solo-Selbständigen

aus Sicht von Politik und Medien

  • Arne Maibaum, Isabell Stamm (Technische Universität Berlin)

15:40 Pause

15:50 Panel: Möglichkeiten und Grenzen einer solidarischen Gesellschaft:

"Ambivalenz der Soforthilfe?”

  • Clemens Schülke, Stadt Leipzig (Kommissarischer Dezernatsleiter Dezernat Wirtschaft, Arbeit und Digitales)
  • Thilo Fehmel (Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig)
  • N.N., Lehrkräfte gegen Prekarität (Leipziger Solo-Selbstständigen-Initiative)
  • Veronika Mirschel (ver.di-Referat Selbstständige)

16:45 Fazit: Folgerungen für die Arbeit im Haus der Selbstständigen

  • Gerlinde Vogl, Hans J. Pongratz

17.00 Ende der Veranstaltung

Das „Haus der Selbstständigen“ ist ein gemeinsames Projekt der INPUT Consulting gGmbH, der Ver-einten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, der Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie) sowie der Universität Kassel (Fachgebiet Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung).

Das Projekt „Haus der Selbstständigen“ wird im Rahmen der Förderrichtlinie „Zukunftszentren  – Unterstützung von KMU, Beschäftigten und Selbständigen bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Gestaltungsansätze zur Bewältigung der digitalen Transformation“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäi-schen Sozialfonds gefördert.

Kontakt: Haus der Selbstständigen, Jacobstraße 5, 04105 Leipzig,

Tel.: +49 (0) 341 91046880, E-Mail: info@hausderselbststaendigen.info

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