SALON LUITPOLD c/o Ludwig: Für einen anderen Feminismus - Für ein neues Wir

SALON LUITPOLD c/o Ludwig: Für einen anderen Feminismus - Für ein neues Wir

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0 € – 6 €

Datum und Uhrzeit

Veranstaltungsort

Cafe Luitpold

Brienner Straße 11

80333 München

Germany

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Für einen anderen Feminismus - Für ein neues "Wir": Mit Rebekka Reinhard und Susanne Hermanski

Zu diesem Event

»Du bist eine Frau. Du bist: Die Zentrale der Zuständigkeiten. Denn du kannst alles. Wer alles kann, ist auch für alles zuständig. Dein Können ist gefragt wie nie. Doch die Sache hat einen Haken.

Einerseits willst und sollst du arbeiten, Geld verdienen, durchstarten – andererseits sorgen, lieben, achtsam sein. Der Widerspruch zwischen ›hart‹ und ›weich‹ zwingt dich in den Kampfmodus. Du kämpfst mit deinen eigenen Entscheidungen, Gedanken und Gefühlen; du kämpfst mit den Wünschen, Zielen, Meinungen anderer. Und den Nebenwirkungen: Wut, Stress, Angst, Zweifel. Nackenverspannungen!«

"Die Zentrale der Zuständigkeiten" heißt das neue Buch von Rebekka Reinhard. Die Philosophin bietet 20 unerlässliche Strategien für mehr Leichtigkeit; Inspiration und Anleitung, um souverän durch diese widersprüchliche Welt zu navigieren: von Alltagsproblemen bis zur Verwirklichung der eigenen Träume jenseits des Ego-Feminismus.

Dr. Rebekka Reinhard promovierte über amerikanische und französische Gegenwartsphilosophie. Sie ist Speakerin zu Themen wie Führung und Women Power, stv. Chefredakteurin der Philosophiezeitschrift Hohe Luft und hostet den Podcast der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft wbg Was sagen Sie dazu?. Rebekka Reinhard ist Autorin zahlreicher Sachbücher, darunter der Spiegel-Bestseller Die Sinn-Diät, erschienen 2009 im Ludwig-Verlag. Bei Ludwig erschien zuletzt ihr Titel Kleine Philosophie der Macht (nur für Frauen).

SALON LUITPOLD c/o Ludwig: Für einen anderen Feminismus - Für ein neues Wir: Bild

©Sung-Hee Seewald

Susanne Hermanski ist die Teamleiterin der Redaktion Kultur (München & Bayern) und SZ Extra. Zudem verantwortet sie das Supplement "Wohlfühlen", das der SZ vier Mal im Jahr beiliegt. Darin geht es um Wellness, Reise, Psychologie, Ernährung und alle schönen Seiten des Lebens. Im Jahr 2015 hat sie den SZ Kultursalon ins Leben gerufen, bei dem sie an wechselnden Orten mit Kulturschaffenden und Künstlern über brisante Fragen ihrer Profession spricht. Im Anschluss vernetzt sie die geladenen Gäste ganz in der Tradition der historischen Salons.

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