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During the peer consulting sessions (introvision) we are going to reflect our work | attitude | methods and tools based on concrete casework

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During the peer consulting sessions (introvision) we are going to reflect our work | attitude | methods and tools based on concrete casework, the participants bring in. The aim of such reflection is to understand ourselves (our biases and assumptions) better, to expand our ´window of tolerance` and to increase the quality of our coaching services. As the participants can a case giver in one session and a moderator in another one, in addition to the reflection you will get a deepen understanding of the group-dynamic processes and their management too. 

Speaker: Dr. jur. Katarzyna Schubert-Panecka


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Dr. Katarzyna Schubert-Panecka is an experienced international commercial mediator, mediation and management trainer and educator, business coach and conflict researcher. Beyond her work as a coach and mediator she consults coaches and mediators, teaches Cross Cultural Communication and Mediation in different companies and education organisations. Her areas of expertise are furthermore (Self)Leadership and Leadership of Diversity, Conflict Prevention and Transformation, especially in the Cross Border Disputes, Elder Mediation and Resilience of individuals and teams/groups in the modern world.

Katarzyna is a co-founder and member of the board of the Mediation Research Group, spokeswoman for the DACH International Poland Section, editorial member of Perspective Mediation and author since 1995.

Benefits for the participants

  • Reflection on one's own tendencies / expectations / values / assumptions
  • Extension of the own so called "window of tolerance“ | D. Siegel  Mindsight)
  • Practice of the interventions and their transfer to the specific requests of the clients
  • Practice changing perspectives
  • Increased coaching awareness and quality as also the appreciation for your own efforts.

CCEU

Core Competencies: 1,0

Resource Development: 0,5

Additional Information

https://www.schubert-panecka.eu


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Organiser ICF Germany Charter Chapter e.V.

Organiser of Peer Consulting

Die International Coaching Federation (ICF)  wurde 1995 in den USA gegründet und ist heute mit fast 37.000 Mitgliedern (Stand März 2020) in 143 Ländern, weltweit, die größte Non-Profit-Vereinigung professioneller Coachs. ICF Deutschland gibt es seit 2001, mit derzeit über 630 Mitgliedern.

Die Ziele der ICF sind:

  • Die Integrität des Coaching-Berufs zu stärken und zu fördern.
  • Durch Zertifizierung von Coachs mehr Transparenz für Klient/Innen und professionelle Coaches zu ermöglichen.
  • Die ethischen Standards des Berufsstands auf hohem Niveau zu prägen und weiter zu entwickeln.
  • Klientinnen und Klienten bei der Auswahl des für sie geeigneten Coachs zu unterstützen.
  • Forum und Interessenvertretung für die weltweite Gemeinschaft der Coachs zu sein.

Die ICF-Mitglieder durch kollegialen Austausch, interne WeiterbildungPressearbeit und internationale Vernetzung bestmöglich bei Ihrer Arbeit und ihrem professionellen Wachstum zu unterstützen.

Die Förderung der Kunst, Wissenschaft und Praxis des professionellen Coachings Die International Coach Federation (ICF) wurde 1995 in den USA gegründet und ist heute mit mehr als 37.000 Mitgliedern in über 143 Ländern der weltgrößte Verband professioneller Coachs und Hauptansprechpartner für Menschen, die einen Coach suchen. Sie ist die einzige Coaching-Organisation mit einer weltweit anerkannten Zertifizierung, hohen ethischen Standards und 8 Kernkompetenzen, die den Rahmen für professionelles Coaching definieren. ICF in Deutschland gibt es seit 2001, mit derzeit rund 630 Mitgliedern. Voraussetzung der ICF-Mitgliedschaft sind Nachweise einer fundierten Coaching-Ausbildung sowie der aktuellen Tätigkeit als Coach. Zudem wird jedem ICF-Mitglied empfohlen, eine der drei ICF-Zertifizierungsstufen (ACC/PCC/MCC) zu absolvieren, um dadurch Professionalität zu demonstrieren.

Coachingverständnis

Die Mitglieder der ICF verpflichten sich zu einer Coaching-Form, die den Klienten als Experten des eigenen Lebens anerkennt. Sie sind demzufolge der Überzeugung, dass alle Klienten über genügend Ressourcen verfügen, um ihre Ziele zu erreichen. Und dass sie kreativ, eigenverantwortlich und in sich vollkommen sind.

Die ICF-Zertifizierung als internationaler Standard Bereits 1998 eingeführt, ist sie die international am weitesten verbreitete und zugleich die einzige weltweit anerkannte Coaching-Zertifizierung. Aktuell gibt es bereits rund 30.000 ICF-zertifizierte Coachs. In zahlreichen internationalen Konzernen und Organisationen (z.B. IBM und NASA) ist eine ICF-Zertifizierung Voraussetzung für die Aufnahme in den Coaching-Pool. Die Zertifizierung ist nicht an eine Mitgliedschaft gebunden; auch verbandsunabhängige Coachs sowie Mitglieder anderer Verbände können sich durch die ICF zertifizieren lassen. Der Neutralität der ICF dient es auch, dass der Verband keine eigenen Ausbildungsinstitute betreibt.

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