10 € – 20 €

Mythos und Wahrheit um Agile Coaching

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Veranstaltungsort

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inmetra Mediation Training & Coaching Vanessa Vetter

Zeppelinallee 95

60487 Frankfurt am Main

Germany

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Beschreibung des Events
Abgrenzungsversuch: Agile vs. Professional (vs. Personal) Coaching

Zu diesem Event

  • Abgrenzungsversuch: Agile vs. Professional (vs. Personal) Coaching
  • Einordnung: Organisationsebenen und Ansätze für Agile und Professional Coaching in Unternehmen
  • Herausforderung: Zugang, Voraussetzungen und Erlaubnis zum Coaching im Management

Nutzen für die Teilnehmer?

  • Erkenntnis: Was ist die Essenz des Agilen Arbeitens?
  • Klarheit: Was leistet Agile Coaching und was nicht?
  • Chancen: Welche Business Cases gibt es im Agile Coaching für Professional Coaches?
  • Perspektive: Was davon kann ich für mein Coaching nutzen?
  • Handeln: Was kann ich tun, um tiefer einzusteigen?

		Mythos und Wahrheit um Agile Coaching: Bild

		Mythos und Wahrheit um Agile Coaching: Bild

Udo Oelmann, Agile Coach: Aus Softwareentwicklung und Management kommend, arbeite ich seit 1998 als Agiler Experte in verschiedenen Rollen, seit 2015 freiberuflich. Ergänzend zu meiner Agilen Ausbildung habe ich auch eine Ausbildung zum Professional Coach. Meine Schwerpunkte liegen in der Agilen Transformation großer Organisationen sowie im Team und Management-Coaching.

Derek Tronsgard, Agile Coach: Lange Jahre arbeitete ich als Projektmanager, General Manager und Berater bei einer internationalen Medienanalysefirma. Seit fünf Jahren selbständig ging meine Entwicklung zum Agile Coach aus meinen Schwerpunktgebieten in internationaler Team-Organisation, Führungskräfteentwicklung, (interkulturellem) Team-Management und Coaching hervor. Ich bin Kanadier, wohne aber seit 20 Jahren in Deutschland.

Weitere Informationen

CCEU

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Resource Development:

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inmetra Mediation Training & Coaching Vanessa Vetter

Zeppelinallee 95

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Veranstalter ICF Germany Charter Chapter e.V.

Veranstalter von Mythos und Wahrheit um Agile Coaching

Die International Coaching Federation (ICF)  wurde 1995 in den USA gegründet und ist heute mit fast 37.000 Mitgliedern (Stand März 2020) in 143 Ländern, weltweit, die größte Non-Profit-Vereinigung professioneller Coachs. ICF Deutschland gibt es seit 2001, mit derzeit über 630 Mitgliedern.

Die Ziele der ICF sind:

  • Die Integrität des Coaching-Berufs zu stärken und zu fördern.
  • Durch Zertifizierung von Coachs mehr Transparenz für Klient/Innen und professionelle Coaches zu ermöglichen.
  • Die ethischen Standards des Berufsstands auf hohem Niveau zu prägen und weiter zu entwickeln.
  • Klientinnen und Klienten bei der Auswahl des für sie geeigneten Coachs zu unterstützen.
  • Forum und Interessenvertretung für die weltweite Gemeinschaft der Coachs zu sein.

Die ICF-Mitglieder durch kollegialen Austausch, interne WeiterbildungPressearbeit und internationale Vernetzung bestmöglich bei Ihrer Arbeit und ihrem professionellen Wachstum zu unterstützen.

Die Förderung der Kunst, Wissenschaft und Praxis des professionellen Coachings Die International Coach Federation (ICF) wurde 1995 in den USA gegründet und ist heute mit mehr als 37.000 Mitgliedern in über 143 Ländern der weltgrößte Verband professioneller Coachs und Hauptansprechpartner für Menschen, die einen Coach suchen. Sie ist die einzige Coaching-Organisation mit einer weltweit anerkannten Zertifizierung, hohen ethischen Standards und 8 Kernkompetenzen, die den Rahmen für professionelles Coaching definieren. ICF in Deutschland gibt es seit 2001, mit derzeit rund 630 Mitgliedern. Voraussetzung der ICF-Mitgliedschaft sind Nachweise einer fundierten Coaching-Ausbildung sowie der aktuellen Tätigkeit als Coach. Zudem wird jedem ICF-Mitglied empfohlen, eine der drei ICF-Zertifizierungsstufen (ACC/PCC/MCC) zu absolvieren, um dadurch Professionalität zu demonstrieren.

Coachingverständnis

Die Mitglieder der ICF verpflichten sich zu einer Coaching-Form, die den Klienten als Experten des eigenen Lebens anerkennt. Sie sind demzufolge der Überzeugung, dass alle Klienten über genügend Ressourcen verfügen, um ihre Ziele zu erreichen. Und dass sie kreativ, eigenverantwortlich und in sich vollkommen sind.

Die ICF-Zertifizierung als internationaler Standard Bereits 1998 eingeführt, ist sie die international am weitesten verbreitete und zugleich die einzige weltweit anerkannte Coaching-Zertifizierung. Aktuell gibt es bereits rund 30.000 ICF-zertifizierte Coachs. In zahlreichen internationalen Konzernen und Organisationen (z.B. IBM und NASA) ist eine ICF-Zertifizierung Voraussetzung für die Aufnahme in den Coaching-Pool. Die Zertifizierung ist nicht an eine Mitgliedschaft gebunden; auch verbandsunabhängige Coachs sowie Mitglieder anderer Verbände können sich durch die ICF zertifizieren lassen. Der Neutralität der ICF dient es auch, dass der Verband keine eigenen Ausbildungsinstitute betreibt.

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