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Ludovico Fulci & Jonas Schoen - Chamber Jazz Music (special Guest - Eva Fre...

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Veranstaltungsort

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PianoGalerie Berlin

Pariser Straße 9

Ecke Fasanenstraße 46

10719 Berlin

Germany

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Beschreibung des Events

Beschreibung

Do. 31.05.2018
Ludovico Fulci & Jonas Schoen - Chamber Jazz Music
(special Guest - Eva Freitag)

Ludovico Fulci Klavier
Jonas Schoen Saxophon
Eva Freitag Violoncello


19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)

Ludiovico Fulci
from CD Ludovico Fulci - Anna Chulkina "Something between us"
Sonata n.1 for Piano and Soprano/ Alto Saxophone
Q1: Allegro - In your mood - to Chick Corea
Q2: Andante in 3/4 - Reconaissance - to Bill Evans
Q3: Lento Ricercare - Allegro Vivace- The mad geniuos - to Bud Powell

2nd Tempo Sonata n.2

From CD "Omage to her"

The Lions
First Love
Lonely Voice
No sense minor

Jonas Schoen Philibert
At first sight Part 1
At first sight Part 2
At first sight Part 3

Soundtracks

Jonas Schoen
Philibert Crosscurrent from Film " Jeden Tag Weinachten"

Ludovico Fulci
Suite from: Ne'con te ne'senza di te*
Suite from : Paura di Amare*

Ennio Morricone
Suite from: Cinema Paradiso *
Suite from: Once Upon a Time in America *
Suite from: C'era una volta il West *

* Eva Freitag Violoncello

Ludovico Fulci wurde 1959 in Messina (Italien) geboren. 1986 schloss er sein Klavier-Studium am Konservatorium von Rom (Conservatorio Santa Cecilia) mit Höchstnote ab (10/10). Danach studierte er Komposition in L’Aquila (Conservatorio A. Casella).​

Ludovico Fulci komponiert vorwiegend Kammer- und Filmmusik.
1987 veröffentlichte er Tre Quadri per Pianoforte (Q1, Q2, Q3) [Drei Bilder für Klavier - Q1, Q2, Q3]. Ebenfalls von ihm sind eine Violinsonate (geschrieben für die Geigerin Anna Chulkina), ein Thema mit Variationen für Violoncello und Klavier „Del Perduto Amor“ (Luca Pincini – Gilda Buttà, Fenice Records; CD).
Seit 1999 schreibt L. Fulci Musik für Film und Fernsehen.

L. Fulci ist sowohl klassisch ausgebildeter Pianist als auch Jazzpianist. Er hat mit vielen international bekannten Musikern zusammengearbeitet, wie z.B. Massimo Urbani, Bruno Biriaco, Edy Palermo, Steve Grossman und George Garzone. Mehrfach trat er beim Festival Umbria Jazz auf: 1988 mit dem Edy Palermo Quartet, 1989 mit dem Gianni Oddi Quartet und 1990 mit dem Quartetto Diamodea.

Seit 1989 leitete L. Fulci verschiedene Big Bands, darunter die „Super Star Big Band“ mit der er zwei CDs einspielte („Sound-Track-Music“; B.M.G. Ariola (ehemals RCA). Die erste CD („The 50’s Jazz Music“) erinnert an die Zeit des Swing (von Woody Hermann bis Duke Ellington, von Count Basie bis zum frühen Quincy Jones. Die zweite Einspielung („Contemporary Big Band“) mixt Jazz mit Rock-Elementen, Rhythem&Blues und Fusion.

Ludovico Fulci ist der Gründer des „Quartetto Diamodea“ mit dem er den Titel Lonely Voice“ einspielte (Pentaflower).​


Jonas Schoen wurde 1969 in Hamburg geboren und lebt in Berlin.
Er ist Professor für Komposition und Saxophon, Leiter der Studiobigband an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und Lehrbeauftragter für Theorie, Orchestration und Gehörbildung an der Hochschule der Populären Künste in Berlin.
Mit seiner eigenen Musik ist er gern gesehener Gastdirigent und Solist bei der NDR-Bigband und der hr Bigband. Er leitet außerdem regelmäßig das Berliner Jugend Jazz Orchester.
Das Jonas Schoen Quartett (Buggy Braune – p; Pepe Berns – b; Heinz Lichius – dr) ist berüchtigt für mitreissende Konzerte voller virtuoser Spielfreude und sensibler Interaktion. Das Quartett veröffentlichte die CDs „Neindo“, „My Middle Name“, „Five and Fortunes“ sowie „Travesía“, auf der außerdem Sandra Hempel (git.) und Friedrich Paravicini (cello) zu hören sind. Schoen selber spielt auf „Travesía“ auch Bandoneón. Die aktuellen CD „agnostic chant book“ nahm die Band gemeinsam mit der e-bass Legende Steve Swallow auf.
Um künstlerisch unabhängig seine Musik veröffentlichen zu können gründete er 1999 sein Label Schoener Hören
Music, dessen Katalog mittlerweile 30 Veröffentlichungen umfasst.

Jonas ist Mitglied von „Büchners Erben” der Band der Robert Wilson-Inszenierung „Leonce und Lena”, ebenfalls spielt er in der Wilson Inszenierung der Dreigroschenoper, beide am Berliner Ensemble. Gastspiele und Tourneen führten ihn u.a. nach Paris, Amsterdam, Prag, Athen, Tel Aviv, Bergen (Norwegen), Estland, Lettland, Polen, New York, Perth/Australien, Sao Paulo/Brasilien, Hong Kong, China, Pakistan, Istanbul …
Er ist Leadaltist in Marc Secaras Berlin Jazz Orchestra (Leitung Jiggs Whigham), spielt regelmäßig mit Thärichens Tentett.

Neben dem Alt- und Sopransaxophon spielt er auch Bassklarinette, Bandoneón und Flöte.
Seine Arbeiten als Komponist umfassen verschiedenste Besetzung von kleinen Ensembles über Elektronik und Bigband bis hin zu Orchesterwerken.

Als Arrangeur arbeitet er u.a. für Bodo Wartke, Marc Secara, Berlin Jazz Orchestra, das Capital Dance Orchestra, Joja Wendt, Pe Werner, Marc Marshall, David Friedman, LaJazzo Brandenburg, Junge Philharmonie Brandenburg, Vicky Leandros, Robert Matt/Musikschule Friedrichshain/Kreuzberg, Gayle Tufts, Dresdner Staatskapelle, Uschi Brüning, Manfred Krug u.v.m.


Die Cellistin Eva Freitag ist seit vielen Jahren Teil der internationalen Musikszene. Sie konzertierte als Solocellistin des European Union Chamber Orchestras in Europa, Südamerika, Asien und Afrika; Auftritte als Solistin mit diesem Ensemble folgten, u. a. beim Martinu Festival in Brno, Tschechien, (Fernsehlive-Mitschnitt), in England und in Südamerika.
Kammermusikauftritte führten die Cellistin in die Konzertreihen des DSO Berlin und des NDR Hamburg und auf zahlreiche Festivals, u. a. die Bregenzer Festspiele, Aldeburgh Festival, Orlando Festival in Kerkrade und das Berlin International Music Festival.

Eva Freitag spielte als Gast u. a. bei den Berliner Philharmonikern, dem Philharmonia Orchestra London, dem NDR Hamburg, dem Mahler Chamber Orchestra und als Solocellistin beim Ensemble Resonanz, der Berliner Kammersymphonie und dem Konzerthaus-Kammerorchester. Seit 2011 ist sie ständige Aushilfe im Konzerthausorchester Berlin.

Von 2006 bis 2008 war Eva Freitag Künstlerin und Dozentin der Barenboim-Said Stiftung in Ramallah. Sie unterrichtete palästinensische Kinder in der Westbank und den Flüchtlingslagern und konzertierte u. a. gemeinsam mit Daniel Barenboim. Seit 2006 hat die Cellistin einen Lehrauftrag für Violoncello an der Universität der Künste Berlin.

Quellen und weitere Informationen:
www.ludovicofulci.com/info
www.jonas-schoen.de
www.udk-berlin.de/personen/detailansicht/person/show/eva-freitag

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