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Hand in Hand - Statuspassagen meistern/ Traumapädagogik in der KJP

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Hand in Hand - vertraute Netzwerke

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Traumapädagogik funktioniert nicht alleine. In unseren oft herausfordernden Arbeitsfeldern sind wir daher auf die Arbeit in Netzwerken angewiesen. Traumapädagogik versteht Netzwerke im Sinne einer Verantwortungsgemeinschaft, die traumabetroffene Kinder, Jugendliche und Erwachsene unterstützend und haltgebend begleitet. Die gegenseitige Anerkennung der Professionen ist eine Basis für gelungene Netzwerkarbeit im Sinne der uns gemeinsam anvertrauten jungen Menschen.

Programm:

  • 14:30 - 16:00 Uhr Vortrag und Workshop „Statuspassagen meistern - von der Schule in die Ausbildung, vertraute Netzwerke verlassen, neue Netze knüpfen" mit Andrea Basedow, Kooptierter Vorstand Fach?verband Traumapädagogik; Sven Emanuel, Heilpädagoge
  • 16:30 - 18:00 Uhr Vortrag „Traumapädagogik in der KJP" von Prim. Dr. Katharina Purtscher-Penz, KJP Graz

Weitere Informationen zum Vortrag und Workshop „Statuspassagen meistern":

Komplex traumatisierte junge Menschen am Übergang Schule/Beruf haben es aus unterschiedlichen Gründen schwer, die vor ihnen liegende Statuspassage in die Erwerbsintegration zu bewältigen. Neben Brüchen in der Schulkarriere zeigen sie die, aus einer früheren Notwendigkeit heraus etablierte Verhaltensweisen, die ihnen nun bei der Bewältigung neuer Lebensherausforderungen u.U. im Weg stehen.

Als (Trauma,-) Pädagog*innen im Bereich berufsvorbereitender Maßnahmen sowie einem Reha-Ausbildungsbereich wollen Seven Emanuel und Andrea Basedow mit Ihnen/Euch vertieft in diese Problematik einsteigen und Sie/Euch mit in ihren beruflichen Alltag nehmen.

Entlang ausgesuchter Beispiele möchten sie über die Notwendigkeit einer Erweiterung des diagnostisch, verstehenden Blicks diskutieren. In ihrer beruflichen Praxis versuchen sie mit Hilfe von sozialdiagnostischen Verstehensprozessen, gemeinsam mit den jungen Menschen, gangbare Wege im Ausbildungsalltag und in der zukunftsorientierten Hilfeplanung zu finden.

Denn ihrer Meinung nach werden durch die anforderungsorientierten Verfahren der Kompetenzfeststellung im Rahmen des Berufswahlunterrichts und durch die, von Agentur für Arbeit präferierten Verfahren zur Feststellung des Reha-Status, die biopsychosozialen Unterstützungsbedarfe, gerade dieser jungen Menschen, nicht ausreichend erfasst.

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Veranstalter Fachverband Traumapädagogik

Veranstalter von Hand in Hand - Statuspassagen meistern/ Traumapädagogik in der KJP

Am roten Faden abgeseilt

In den Jahren 2020 und 2021 mussten die jährlichen Fachtagungen des Fachverbands Traumapädagogik e. V. leider pandemiebedingt abgesagt werden.
Wir hoffen sehr, dass wir am 22. und 23.09.2022 wieder eine Live-Tagung zu dem ursprünglich geplanten und nach wie vor hochaktuellen Thema „Wege zu einer traumapädagogischen Haltung in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche“ in Peißenberg (Bayern) durchführen können. Aber auch die Zeit bis dahin soll seitens des Fachverbands Traumapädagogik nicht ungefüllt bleiben: Von September 2021 bis Juni 2022 planen wir monatlich in der Regel zwei Online-Veranstaltungen.
Hierbei wollen wir die Traumapädagogik in ihren zahlreichen Facetten sichtbar machen und uns gemeinsam mit Ihnen und Euch in ganz unterschiedliche Themen vertiefen. Menschen aus der Praxis und der Wissenschaft der Traumappädagogik werden uns hierbei wertvolle Impulse geben.

Wir freuen uns auf ein interessantes und vielfältiges digitales Jahr mit zahlreichen spannenden Vorträgen, Workshops und Diskussionen – bis wir uns dann hoffentlich ganz analog auf der Jahrestagung im September 2022 begegnen!

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