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Gus G (Ozzy Osbourne Gitarrist)

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Erich-Schlesinger-Straße 19a

18059 Rostock

Germany

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Beschreibung des Events

Beschreibung

Am 17.11.2018 kommt erstmalig Gus G, einer der meistrespektierten und renommiertesten Rock & Metal-Gitarristen der Gegenwart, nach Rostock. Ein absolutes Highlight für alle Metal und Rock-Freunde der Stadt und aus ganz MV. Zumal er mit seiner herausragenden Band nicht allein kommt. Mit Maxxwell ist eine der angesagtesten Hardrockbands aus der Schweiz als Special Guest mit dabei, die ganz aktuell ein neues Album herausgebracht haben. Eröffnet wird die lange Rocknacht von der bayrischen Hardrock-Combo Magical Heart. Drei Top-Bands also zum Preis von einer!

“Gus G” (Ozzy Osbourne Gitarrist) mit seinem Power-Trio: Sänger/Bassist Dennis Ward (Pink Cream 69/Unisonic) und Schlagzeuger Will Hunt (Evanescence, Black Label Society)

Special Guests: Maxxwell (CH)

Support: Magical Heart (D)


Gus G.

In einer Welt, in der sich nur die Besten durchsetzen, gehört Gus G. zu den meistrespektierten und renommiertesten Rock & Metal-Gitarristen der Gegenwart. Als Mitglied der Band von Superstar Ozzy Osbourne war er zwischen 2009 und 2017 auf den größten Bühnen der Welt zu sehen und hat mit seinen überragenden Fingerfertigkeiten die Ozzy-Scheibe Scream (2010) veredelt. Darüber hinaus ist Gus als Gründer und Galionsfigur seiner eigenen Formation Firewind bereits seit 20 Jahren eine feste Melodic-Power-Metal-Größe, mit bislang acht Studioscheiben und zahlreichen Tourneen. Der dritte Pfeiler seiner überaus erfolgreichen Karriere ist die des Solokünstlers, der mit I Am The Fire (2014) und Brand New Revolution (2015) zwei vielbeachtete Werke veröffentlicht hat und diese Reihe nun mit Fearless (erschien am 20. April 2018) fortsetzt. Gleichzeitig öffnet Fearless aber auch ein neues Kapitel: Seine neue Band ist ein Power-Trio mit Sänger/Bassist Dennis Ward (Pink Cream 69/Unisonic) und Schlagzeuger Will Hunt (Evanescence, Black Label Society). In dieser Besetzung hat der griechische Ausnahmegitarrist zwölf neue Songs aufgenommen: neun Gesangsstücke und drei Instrumentalnummern.

„Dennis und ich kooperieren bereits seit mehreren Jahren sehr eng, unter anderem hat er das aktuelle Firewind-Album Immortals produziert. Wir funken musikalisch auf der gleichen Wellenlänge und haben nach der Firewind-Produktion unsere Zusammenarbeit einfach fortgesetzt“, beschreibt Gus sein Verhältnis zum deutsch-amerikanischen Multitalent. „Ich habe ihm Demos und Ideen meiner Songs geschickt, und als genügend Material vorhanden war und wir über geeignete Sänger nachdachten, schlug Dennis vor, die Scheibe in Trio-Besetzung aufzunehmen. Was viele nicht wissen: Dennis ist nicht nur ein großartiger Songschreiber, Bassist und Produzent, sondern auch ein exzellenter Sänger. Mir gefiel sein Vorschlag, denn er unterscheidet sich komplett von Firewind und auch von dem, wie ich mit Ozzy gearbeitet habe.“ Von Wards Vorschlag bis zur Verpflichtung von Schlagzeuger Will Hunt war es dann nur noch ein kurzer Schritt. Gus: „Auf meiner Wunschliste stand Will ganz oben. Dann meinte es das Schicksal gut mit mir, denn während meiner Tour mit Steve Stevens spielten wir auch auf der Frankfurter Musikmesse 2017, bei der Will im gleichen Hotel wohnte. Also sprach ich ihn an, wir unterhielten uns länger und er willigte ein. Im vergangenen August kam er ins Studio und hat das gesamte Album in zweieinhalb Tagen eingetrommelt. Ein echter Profi mit tollem Groove und einem unglaublichen Punch.“

Diese Beschreibung gilt allerdings nicht nur für Hunt und Ward, sondern natürlich auch für Gus G. selbst, der sich auf Fearless erneut als fabelhafter Gitarrist präsentiert, dessen technischen Fähigkeiten über jeden Zweifel erhaben sind und der mit gewohnt kompositorischer Klasse seine Mitstreiter in ein strahlendes Licht stellt. Beinharte Metal-Tracks wie der Opener ‚Letting Go‘, das von einem dunklen Bass-/Gitarrenriff angetriebene ‚Mr Manson‘ und das direkt folgende melodische ‚Don´t Tread On Me‘ katapultieren das neue Album sofort in die gewünschte Richtung. Gleichzeitig vermitteln die drei Instrumentalstücke einen Eindruck von den überragenden Fähigkeiten des 37-Jährigen, der sich mühelos in die Riege von George Lynch (‚Mr. Scary‘) oder Michael Schenker (‚Into The Arena‘) einreiht.
„Viele Fans haben mich immer wieder gebeten, mehr Instrumentalnummern aufzunehmen. Voila, hier sind sie“, strahlt Gus. Last but not least: Erwähnt werden sollte auch die gelungene Coverversion von Dire Straits ‚Money For Nothing‘, die nach dem signifikanten Intro mit ihrem ungewöhnlichen Tonartwechsel verblüfft. Es ist allerdings beileibe nicht das einzige Mal, dass man von dieser tollen Scheibe überrascht wird!

Maxxwell

Pünktlich, ordentlich, zuverlässig, fleißig, bodenständig … das sind die gängigen Klischees, die man den Menschen aus der Schweiz zuschreibt. Maxxwell hat es in den vergangenen Jahren durch viel Fleiß und Durchhaltevermögen, vollen Einsatz, Spielfreude – und natürlich mit einer ansehnlichen Ladung an musikalischem Talent – geschafft, sich weit über die heimatlichen Landesgrenzen hinaus einen exzellenten Namen und eine mehr als solide Fanbase zu erspielen. Hier wird mit der Hand am Arm gerockt, bis der Arzt kommt und zwar überall, auch in der JVA Rottenburg, wo die Band bereits zweimal ohne Gage aufgetreten ist, um den dortigen Insassen den Knast-Alltag etwas abwechslungsreicher zu gestalten. Selbstverständlich fahren die Musiker mit dem bandeigenen Bus höchstpersönlich zu ihren Gigs. Insgesamt kamen so bisher über 50.000 gefahrene Kilometer zusammen. Luxushotels, Backliner, Stagehands, Entourage? Alles Fehlanzeige. Auch nach Tourneen durch ganz Europa z.B. mit Doro, Kissin‘ Dynamite, U.D.O., Michael Schenker’s Temple Of Rock, Shakra und Rage, nach Shows mit Tesla, Thin Lizzy und Within Temptation, um nur einige zu nennen, sind sich die Herrschaften von Maxxwell nicht zu schade, selbst auf- und abzubauen und auch schon mal in einer ungeheizten Waldhütte oder auf dem Sofa des Veranstalters zu pennen. Das so gesparte Geld steckt die Band lieber in ihre aufwändig produzierten Videoclips wie z.B. „Gone Forever “ oder die eigens für den Eishockey Bundesligisten EHC Freiburg geschriebene Hymne „Slapshot”. 2017 klingen Maxxwell breiter, härter, eingängiger und auch mal verspielt, doch immer noch nach Maxxwell: bodenständig, geradlinig und direkt in die Fresse.

Im September kam ihr neues Album „Metalized“ auf den Markt – Maxxwell selbst beschreiben ihren Stil auf dem neuen Album als „mehr In Flames & Five Finger Death Punch und weniger Accept & AC/DC“ und liegen damit ziemlich gut. Die neuen Songs haben mehr modernen als oldschool Metal-Groove, rocken aber immer noch wie blöde. Unter der verstärkten Härte und Wucht leiden aber keineswegs die Melodien – immer noch sitzen die Refrains ebenso gut wie die Riffs. „Metalized“ – zeitgemäßer und anspruchsvoller Heavy-Sound aus der Schweiz.

Magical Heart - Big Rock aus München.

Bis ins Jahr 2014 geht die Geschichte der Rock-Formation Magical Heart zurück. Mit Drummer Charly Barth (Wayward), Sänger und Gitarrist Christian Urner (Herezy, Old Age Revolution), Bassist Robert Frenz (Lovers and Frenz, Old Age Revolution) und Gitarrist Gernot Kroiss (Hammerschmitt) bildete sich schnell eine rockig-schlagkräftige Gruppe, die sich im Laufe der kommenden Jahre über Live-Konzerte unter dem noch vorläufigen Namen „Quo Vadis“ eine Fangemeinde in bayrischen Gefilden aufbauen konnte.
Nachdem einige Songs geschrieben und gereift waren und die Produktion eines Longplayers ins Auge gefasst wurde, entschied man sich, dem Projekt auch einen passenderen Namen zu geben; so wurde Magical Heart geboren. Nach Fertigstellung des Albums stieg Kilian Kellner (Owing To The Rain) in die Band ein, nachdem Charly aus privaten Gründen die Formation verlassen musste.
Anfang 2018 unterschrieben die Jungs bei „Fastball Music“ ihren ersten Plattenvertrag. Das Debütalbum „Another Wonderland“ gibt es ab sofort bei der Band und auf Ihren Konzerten zu erwerben und ist seit 1. Juni über Fastball Music auf allen gängigen Plattformen veröffentlicht!
Magical Heart ziehen auf den zehn Albumtiteln sowie dem akustischen Bonus-Track „Ocean“ alle Register und zeigen, dass knackiger Melodic-Rock immer noch abwechslungsreich und zeitlos sein kann.
„Live“ überzeugt die Band durch authentische, ehrliche, handgemachte Spielfreude und nimmt die Zuschauer mit auf ihre Reise durch das „Wonderland“!

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