Eine solidarische Lebensweise ist möglich

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Wir alle beuten mit unserem Lebensstil andere Menschen und die natürlichen Ressourcen aus. Und es scheint, als ob ein Ausbruch aus dieser Lebensweise so gut wie unmöglich ist.

Die jungen Wissenschaftler/innen und Aktivist/innen des I.L.A. Kollektivs fragen, wieso das so ist: „Warum bleibt ein System bestehen, welches duldet, dass Luxus und Wohlstand neben Hunger, Sterben und Flucht existieren?“ I.L.A. steht für „Imperiale Lebensweise und solidarische Alternativen“.

Die Systemfrage führt die Autoren von „Das gute Leben für alle“ nicht in eine Theoriedebatte. Es sind vielmehr ebenso radikale wie pragmatische Ansätze, die sowohl im privaten als auch im politischen Bereich Orte und Handlungsoptionen für eine „solidarische Lebensweise“ eröffnen. Sie bieten uns also keinen Masterplan an, sondern laden zu einem Suchprozess ein.

Die zahlreichen praktischen Vorschläge für einen solidarischen Lebensstil basieren auf einer anderen „mentalen Infrastruktur“, die eine neue Identität ermöglicht. Wir sind dann nicht länger nur Konsument/innen, sondern „übernehmen Verantwortung für den Umgang mit Ressourcen, Gütern und Dienstleistungen“. Dieser Ansatz hat auch eine emotional befreiende Wirkung, weil wir dadurch „lernen, nicht länger das Ende der Welt vor Augen zu haben, sondern das Ende der imperialen Lebensweise“.

Am 18. Juli werden Felix Ries und Johanna Ritter vom I.L.A. Kollektiv bei uns sein, um ihre Vorschläge für eine solidarische Lebensweise mit uns zu diskutieren.

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