EIN JAHR CORONA-PANDEMIE: VERSUCH EINES GESAMTMEDIZINISCHEN RESÜMEES

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Roundtable-Diskussion im Rahmen der Berliner Stiftungswoche

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Seit Beginn des Jahres 2020 hält das neuartige SARS-Corona-Virus-2 die Welt in Atem. Ausgehend von der chinesischen Provinzhauptstadt Wuhan hat es sich mit rasender Geschwindigkeit verbreitet und in nahezu allen Ländern auf der Welt zu Krankheits- und Todesfällen geführt. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Virus und seine Verbreitung sowie über den Verlauf und die Folgen einer Erkrankung an COVID-19 haben sich ebenso dynamisch entwickelt. Gleichzeitig wurden auf dieser immer auch vorläufigen und unvollständigen wissenschaftlichen Grundlage viele Versuche unternommen, um der schnellen Verbreitung des Virus‘ und schweren Krankheitsverläufen Einhalt zu gebieten. Die getroffenen Maßnahmen – von Verhaltensregeln und Quarantänen bis zur systematischen Reduzierung des öffentlichen Lebens und vollständigen Lockdowns – waren unterschiedlich wirksam und ihrerseits nicht ohne gesundheitliche Folgen. Auch zur Wirksamkeit und den Folgen der Maßnahmen gibt es inzwischen mehr und mehr wissenschaftliche Untersuchungen.

Vor diesem Hintergrund lohnt es, einen Blick auf mittlerweile mehr als ein Jahr mit und in der Pandemie zu werfen. In der Gesprächsrunde kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher medizinischer Disziplinen zu Wort: von der Infektionsbiologie und Intensivmedizin über die Epidemiologie und Public Health bis zur Medizinethik und geschichte. Auch wenn sich die Erkenntnislage nach wie vor verändert, soll versucht werden, den bisherigen Umgang mit der Pandemie aus Sicht der gesamten Breite der biomedizinischen Wissenschaften zu bewerten. Ziel des Round Table ist es, ein möglichst umfassendes medizinisches Bild von der SARS-CoV-2-Pandemie zu entwerfen und vor diesem Hintergrund einige Konsequenzen für den weiteren Verlauf der Pandemie und für den Umgang mit künftigen Gesundheitskrisen zu ziehen.

Die Stiftung Charité freut sich auf ihre Gesprächspartnerinnen und -partner:

Frau Professorin Dr. Alena Buyx, Technische Universität München, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin & Vorsitzende des Deutschen Ethikrates

Herr Professor Dr. Christian Drosten, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Institut für Virologie

Herr PD Dr. med. Lars G. Hemkens MPH , Universität Basel, Institut für klinische Epidemiologie & Biostatistik

Herr Professor Dr. Leif Erik Sander, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Medizinische Klinik m. S. Infektiologie und Pneumologie

Frau Professorin Dr. Britta Siegmund, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Medizinische Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie

Herr Professor Dr. Malte Thießen, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte & Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Moderiert wird die Veranstaltung von: Jan-Martin Wiarda, freier Journalist.

Die Veranstaltung wird ausschließlich digital stattfinden. Sowohl die Sprecherinnen und Sprecher als auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über eine Videokonferenz miteinander verbunden. Die Veranstaltung wird in deutscher Sprache stattfinden.

Seien Sie dabei und melden Sie sich frühzeitig an!

Die Stiftung Charité lädt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Journalistinnen und Journalisten, Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger und die interessierte Öffentlichkeit dazu ein, an der Veranstaltung teilzunehmen und sich mit Fragen und Kommentaren an der Veranstaltung zu beteiligen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung bis spätestens zum 13. April 2021 (24.00 Uhr) ist erforderlich. Aufgrund begrenzter Kapazitäten und starker Nachfrage bitten wir um eine frühzeitige Anmeldung.

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