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Du sollst den Wald nicht vor dem Hasen loben von Jörn Klare

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Datum und Uhrzeit

Veranstaltungsort

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tak Theater Aufbau Kreuzberg

Prinzenstraße 85 F

10969 Berlin

Germany

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Beschreibung des Events
Was bleibt, wenn die Erinnerungen sich auflösen? Während die Mutter schweigt, will ihre Tochter endlich wissen wer ihr Vater war.

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Ein Stück über Demenz, die Vergangenheit und die Zukunft, Wahrheit und Lüge

Eine Mutter (75), eine Tochter (40) und ein abwesender Vater. Die Tochter will end- lich wissen, wer ihr Vater war. Ein Leben lang hat die Mutter die Antwort auf diese Frage verweigert.

Mittlerweile wird die Zeit knapp, ihre Erinnerungen verschwim-men, drohen ganz zu verlöschen. Je mehr im Kopf der Mutter durcheinander gerät, desto heftiger überschlagen sich die Emotionen. Wehmut und Witz wechseln im Sekundentakt. Was bedeutet es, wenn ein Mensch in die Demenz abdriftet, wenn es keine Gewissheiten mehr gibt – nicht für die ihm Nahestehenden und nicht für ihn selbst?

Es spielen: Christa Müller und Anna von Schrottenberg Regie: France-Elena Damian

Im Anschluss an die Vorstellung beantworten die Neurowissenschaft- lerinnen Dr. Miranka Wirth und Dr. Susanne Wegmann Fragen zum Thema Demenz in einer gemeinsamen Gesprächsrunde mit dem Produktionsteam.

Moderation: Dr. Jochen Müller

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In der STÜCKEWERKSTATT BERLIN arbeiten drei Theatermacherinnen erstmals zusammen: France-Elena Damian (Regisseurin, Gründerin von Pro Quote Bühne und im künstlerischen Leitungsteam des tak, Theater Aufbau Kreuzberg), Christa Müller (Dramaturgin, Übersetzerin und Schauspielerin, zuletzt 2009-2018 Leiterin der Autorentheatertage des Deutschen Theaters Berlin) und Anna von Schrottenberg (freischaffende Schauspielerin und Sängerin, Berlin und Zürich).

Die Aufführung findet im Rahmen der Berlin Science Week (BSW) https://berlinscienceweek.com/statt und wird vom Exzellenzcluster NeuroCure und dem Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften an der Charité − Universitätsmedizin ermöglicht.

Das Stück ist konzipiert als mobile Inszenierung, die ohne besonderen technischen Aufwand in unterschiedlichen Räumen (Studiobühnen, Seminarräumen, Ateliers, größeren Wohnzimmern u. ä.) für ca. 30 bis 80 Zuschauer*innen aufgeführt werden kann.

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