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Diskussion bei n-ost: Diktatoren, Öl und Seidenstraße

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n-ost

Alexandrinenstraße 2-3

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Die zentralasiatischen Staaten – Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan und Turkmenistan – erscheinen selten im Fokus der deutschen Berichterstattung. Schlagzeilen macht die Region meist mit muslimischen Extremisten, den Eskapaden exaltierter Diktatoren oder mit chinesischen Mega-Projekten im Rahmen der „Seidenstraße 2.0". Zu weit ist die Region, zu unverständlich: Verloren irgendwo zwischen dem Nahen Osten und dem Postsowjetischen.

Dabei kann Zentralasien ungewöhnliche Antworten liefern für das Verständnis von West und Ost. Und gerade jetzt lohnt sich das genaue Hinschauen. So nähern sich die Länder derzeit auf regionaler Ebene deutlich an – ein Novum, nach Jahren strikter Separationspolitik im Zuge eigener Identitätsfindung. Vor Ort beobachtet eine einzige deutsche Korrespondentin das Geschehen, die freie Journalistin Edda Schlager. Die Kolleginnen und Kollegen der großen Medienhäuser berichten traditionell aus Moskau, im besten Falle aus dem Südkaukasus.

Warum sollten wir uns in Deutschland überhaupt für Zentralasien interessieren? Warum ist eine ausgewogene Darstellung der Region wichtig? Wie lebt es sich als einzige deutsche Auslandskorrespondentin vor Ort? Was sind die Ursachen und Folgen der aktuellen Situation in der Auslandsberichterstattung, die in keiner Weise nur für Zentralasien allein typisch ist?

Antworten auf diese und weitere Fragen suchen wir gemeinsam mit folgenden Gästen:

Edda Schlager, freie Zentralasien-Korrespondentin (Almaty, Kasachstan);

Dr. Beate Eschment, Zentralasien-Expertin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZOiS - Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (Berlin) und Chefredakteurin von Zentralasien-Analysen;

Andre Zantow, Redakteur der Weltzeit, Deutschlandfunk Kultur (Berlin).

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