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Digital Coaching: How to Partner with Technology

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This talk will explore the different ways that coaches can use technology to enhance their practice and achieve better client outcomes.

About this event

“You will not lose your job to a robot. AI is not there yet. But you may lose your job to someone who can integrate digital tools into their practice.” Dr Riza Kandalar, Chair of the EMCC (European Mentoring & Coaching Council).This talk will explore the different ways that coaches can use technology to enhance their practice and achieve better client outcomes.

● With new software emerging every day, we will discuss the wider technology landscape to gain an understanding of what’s out there and how it can help you.

● We will share practical examples of technology specifically being used in the coaching market.

● We will explore in greater depth the Saberr platform and how it help leaders become a coach for the teams they lead.

● This talk will also discuss the opportunities and limitations of using tech in your coaching practice, including the ethical implications involved, now and in the future.

Speaker: Tom Marsden, CEO at Saberr


		Digital Coaching: How to Partner with Technology image

Tom is the CEO of Saberr. He’s leads a team that combines behavioural insights, coaching practice, AI, and UX to create a product that is used by leaders to get the most from their team. Clients often use a ‘blended solution” that combines human coaches and digital coaching support. Tom originally worked in investment banking funding management buy outs in Europe. Then strategy consulting at McKinsey before leading a consulting practice in the talent space. Tom lives in London with his family and two dogs.

Benefits for the participants

  • Understand how the landscape for technology is changing.
  • Understand some of the tools that coaches are using in their one-to-one practice.
  • Get an insight into how technology is supporting team coaching at scale.
  • For coaches that are interested in coaching at scale there’s an opportunity to scale impact to reach more teams within your client base.

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CCEU

Core Competencies: 1,0

Resource Development: 0,5

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Organiser ICF Deutschland e.V.

Organiser of Digital Coaching: How to Partner with Technology

Die International Coaching Federation (ICF)  wurde 1995 in den USA gegründet und ist heute mit fast 37.000 Mitgliedern (Stand März 2020) in 143 Ländern, weltweit, die größte Non-Profit-Vereinigung professioneller Coachs. ICF Deutschland gibt es seit 2001, mit derzeit über 630 Mitgliedern.

Die Ziele der ICF sind:

  • Die Integrität des Coaching-Berufs zu stärken und zu fördern.
  • Durch Zertifizierung von Coachs mehr Transparenz für Klient/Innen und professionelle Coaches zu ermöglichen.
  • Die ethischen Standards des Berufsstands auf hohem Niveau zu prägen und weiter zu entwickeln.
  • Klientinnen und Klienten bei der Auswahl des für sie geeigneten Coachs zu unterstützen.
  • Forum und Interessenvertretung für die weltweite Gemeinschaft der Coachs zu sein.

Die ICF-Mitglieder durch kollegialen Austausch, interne WeiterbildungPressearbeit und internationale Vernetzung bestmöglich bei Ihrer Arbeit und ihrem professionellen Wachstum zu unterstützen.

Die Förderung der Kunst, Wissenschaft und Praxis des professionellen Coachings Die International Coach Federation (ICF) wurde 1995 in den USA gegründet und ist heute mit mehr als 37.000 Mitgliedern in über 143 Ländern der weltgrößte Verband professioneller Coachs und Hauptansprechpartner für Menschen, die einen Coach suchen. Sie ist die einzige Coaching-Organisation mit einer weltweit anerkannten Zertifizierung, hohen ethischen Standards und 8 Kernkompetenzen, die den Rahmen für professionelles Coaching definieren. ICF in Deutschland gibt es seit 2001, mit derzeit rund 630 Mitgliedern. Voraussetzung der ICF-Mitgliedschaft sind Nachweise einer fundierten Coaching-Ausbildung sowie der aktuellen Tätigkeit als Coach. Zudem wird jedem ICF-Mitglied empfohlen, eine der drei ICF-Zertifizierungsstufen (ACC/PCC/MCC) zu absolvieren, um dadurch Professionalität zu demonstrieren.

Coachingverständnis

Die Mitglieder der ICF verpflichten sich zu einer Coaching-Form, die den Klienten als Experten des eigenen Lebens anerkennt. Sie sind demzufolge der Überzeugung, dass alle Klienten über genügend Ressourcen verfügen, um ihre Ziele zu erreichen. Und dass sie kreativ, eigenverantwortlich und in sich vollkommen sind.

Die ICF-Zertifizierung als internationaler Standard Bereits 1998 eingeführt, ist sie die international am weitesten verbreitete und zugleich die einzige weltweit anerkannte Coaching-Zertifizierung. Aktuell gibt es bereits rund 30.000 ICF-zertifizierte Coachs. In zahlreichen internationalen Konzernen und Organisationen (z.B. IBM und NASA) ist eine ICF-Zertifizierung Voraussetzung für die Aufnahme in den Coaching-Pool. Die Zertifizierung ist nicht an eine Mitgliedschaft gebunden; auch verbandsunabhängige Coachs sowie Mitglieder anderer Verbände können sich durch die ICF zertifizieren lassen. Der Neutralität der ICF dient es auch, dass der Verband keine eigenen Ausbildungsinstitute betreibt.

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