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Betrügerische Fake Shops: mangelnder Schutz für Nutzer und Anbieter

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Wir werden über typische Merkmale von Fake-Shops sprechen und Ihnen zeigen, wie Sie sich von ihnen unterscheiden können.

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Da jegliche Art von digitalen Transaktionen immer häufiger genutzt wird, muss der Schutz gegen Betrüger:innen in digitalen Systemen, erhöht werden. Anbieter:innen von Fake Shops bedienen sich in der Regel falscher Identitäten und beeinflussen Nutzer:innen, indem sie ihr Vertrauen oder ihre Gutgläubigkeit ausnutzen. Persönlicher Kontakt wird online vermieden und das Entdeckungsrisiko minimiert.

Zusätzlich erschweren die zahlreichen Arten von Fake Shops die Implementierung von Schutzmaßnahmen. Es handelt sich zwar meist um betrügerische Online-Verkaufsplattformen, doch treten sie unter anderem mit verschiedenen Arten von Betrug auf:

  • Nichtlieferung bezahlter Waren
  • Lieferung gefälschter Produkte oder Produkte minderer Qualität, obwohl dies anders im Shop beworben wurde
  • Mitteilung falscher Zahlungsdaten
  • Echte Shops werden kopiert

Doch wie könnten erfolgreiche präventive Techniken, die sich mit nutzerorientierten Sicherheitskonzepten befassen, aussehen? Um dies zu beantworten, sollte man einerseits die typischen Merkmale von Fake Shops kommunizieren:

  • Mangelnde Plausibilität von Aussagen auf Websites
  • Auffallende lexikalische und technische Merkmale
  • Auffällige URL, strukturelle, seitenbezogene, semantische und visuelle Informationen
  • Schlechte Produktnavigation und -suche
  • Fehlende Informationen zum Kundenservice und Impressum
  • ...

Andererseits sollte auch beobachtet werden, wie Nutzer:innen auf Fake Shops aufmerksam wurden, denn oft dienen Anzeigen, die auf Facebook, Google oder Youtube geschaltet wurden, zur Weiterleitung.

Die Kommunikation typischer Merkmale von Fake Shops kann bei Nutzer:innen zu einer erhöhten Wahrnehmung bei Auftritt dieser Faktoren führen. Anbieter:innen können sich durch die Vermeidung typischer Faktoren eindeutiger von Fake Shops abgrenzen.

Die Referentin: Jana Krueger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg im Bereich der Verbraucherinformatik. Sie forscht zum Thema der anwendbaren IT-Sicherheit, mit besonderem Fokus auf die Erkennung von betrügerischen Online Shops sowie betrügerische Produktbewertungen. Ihren Master in "Wirtschaftsinformatik" hat sie an der Universität Siegen absolviert.

*Das Event wird online durchgeführt. Alle Anmeldenden erhalten die Zugangsdaten einige Tage vor der Veranstaltung per E-Mail.

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Veranstalter Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Usability

Veranstalter von Betrügerische Fake Shops: mangelnder Schutz für Nutzer und Anbieter

Detailliertes Know How zu Usability und User Experience werden für viele kleine und mittlere Unternehmen zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren. Wir vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability unterstützen Unternehmen beim Kennenlernen, Ausprobieren und Etablieren aktueller Usability und User Experience Ansätze.

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