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4. Leipzig Leadership Talk - Gemeinwohl in der Krise

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Was bedeutet das Leipziger Führungsmodell für die Praxis? Experten widmen sich aktuellen Herausforderungen.

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Gemeinwohl in der Krise – DDR-Kombinatsdirektoren im Gespräch

Die Corona-Krise erfordert mutiges und kompetentes Führungshandeln. Doch Krisenmanagement will gelernt sein. Auch hier lohnt ein Blick zurück: Wie wurden Krisen in der DDR-Wirtschaft, z. B. Erdölkrise, Kaffeekrise oder Winterkrise, bewältigt? Welche Rolle spielte dabei das Gemeinwohl? Und vor allem: Welche Erfahrungen von damals können wir heute gut gebrauchen?

Am 24. März 2021 (18.00 -19.30 Uhr) diskutieren wir dazu in einer Videokonferenz mit

  • Christa Bertag (Generaldirektorin, 1985–1990, VEB Kosmetik-Kombinat Berlin)
  • Dr. Adolf Eser (Generaldirektor, 1984–1990, VEB Chemiekombinat Bitterfeld)
  • Eckhard Netzmann (Generaldirektor, 1978–1979, VEB Schwermaschinenbaukombinat „Ernst Thälmann“ Magdeburg)

Die Moderatoren

Professor Meynhardt ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspsychologie und Führung. In seiner Arbeit beschäftigt er sich unter anderem mit dem Gemeinwohlbeitrag von Organisationen aller Sektoren (public value). Als Mit-Entwickler des Leipziger Führungsmodells interessiert ihn vor allem der Zusammenhang zwischen Purpose und Gemeinwohl. Sein Kernprojekt ist der GemeinwohlAtlas mit nunmehr über 50.000 Teilnehmern in der Schweiz, Deutschland und in der Stadt Leipzig.

Katrin Rohnstock, Literatur- und Sprachwissenschaftlerin, gründete 1998 die Firma Rohnstock Biografien, die im privaten Auftrag Lebens- und Firmengeschichten schreibt. Insgesamt sind über 400 Bücher entstanden. Nachdem sie 2007 die Autobiografie des Vizepräsidenten der Staatsbank Edgar Most „Fünfzig Jahre im Auftrag des Kapitals“ geschrieben hatte, gründete sie 2011 das Projekt «Kombinatsdirektoren erzählen», um DDR-Erfahrungen zu bewahren und einen Austausch zu ermöglichen.

Dieser Leipzig Leadership Talk wird in Deutsch gehalten.

Was bedeutet das Leipziger Führungsmodell für die Praxis? Experten widmen sich aktuellen Herausforderungen.

Genau da, wo es keine einfachen Antworten gibt, fängt gute Führung an. Das Leipziger Führungsmodell formuliert einen Ansatz, der die Frage nach dem Warum und Wozu in den Mittelpunkt rückt und die Führungsleistung konsequent am Beitrag zu einem größeren Ganzen bemisst. Dies ist keineswegs neu, hat aber angesichts wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen eine besondere Brisanz. Das Modell setzt hierfür einen Orientierungsrahmen und lenkt die Aufmerksamkeit auf vier zeitlose Führungsfragen: Verfolgen wir ein übergeordnetes Ziel? Denken und handeln wir unternehmerisch? Ist unser Handeln legitim? Sind wir effektiv?

Die Veranstaltungsreihe wendet sich an all jene in Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft, die mit Führungsherausforderungen konfrontiert sind, die nicht mit Standardantworten zu bewältigen sind. In einem kompakten Format geben renommierte Fachleute Einblick in neueste Entwicklungen, stellen besonders kreative Ideen vor und fordern damit die Teilnehmer heraus, eingefahrene Denk- und Handlungsweisen zu hinterfragen.

Datenschutz

Ihre Anmeldung wird temporär und nur für dieses Event gespeichert und danach wieder gelöscht. Bitte beachten Sie, dass wir den Talk aufzeichnen und verarbeiten, ohne die Teilnehmer oder den Chatverlauf zu zeigen. Das Material verwenden wir intern und extern unter Berücksichtigung von § 23 KunstUrHG und Artikel 6 Abs. 1f) DSGVO.

Sie interessieren sich für weitere Veranstaltungen der HHL und unsere Talk Reihen? Hier geht es zum HHL Event Kalender.

Die Reihe wird unterstützt von BMW Group Werk Leipzig.


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