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20. & 22.4.2021: Kurzfortbildung Zukünftelabore

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Beschreibung des Events
Am 20. und 22. April erleben Sie in dieser sechsstündigen online Kurzfortbildung ein Zukünftelabor zum Thema “Inklusion im Jahr 2040".

Zu diesem Event

Einladung zur Kurzfortbildung zur Methode der Zukünftelabore

In dieser Kurzfortbildung mit einer Dauer von 6 Stunden erlernen Sie die Methode der Zukünftelabore. Damit stärken Sie ihre Zukünftebildung, also die Kompetenz die offene Zukunft auf verschiedene Arten und für verschiedene Zwecke einzusetzen. Diese Kompetenz wird seit 2012 von der UNESCO erforscht und gestärkt.

Ein Zukünftelabor ist ein Workshop, in dem neue Zugänge zu einem spezifischen Thema geöffnet werden. Dadurch werden neue Handlungen möglich. Dies geschieht über die Arbeit mit verschiedenen Zukünften und den Annahmen darüber, wie unterschiedliche Menschen über Zukunft denken und sie gestalten.

“In Zukünftelaboren nutzen Entscheidungsträger die Vielfalt der Zukünfte als Werkzeug, um besser mit Unsicherheit umzugehen und nachhaltigen Erfolg zu schaffen.”

Ablauf der Kurzfortbildung

Zukünftebildung lässt sich am besten mit einem ‘Learning by doing’ (Lernen im Tun) Ansatz stärken. Daher werden Sie im ersten Teil der Kurzfortbildung eine Kurzfassung eines Zukünftelabors erleben. Das Thema ist “Inklusion im Jahr 2040 - Einbeziehung aller Menschen in die Gesellschaft”.

Es werden alle Phasen eines Zukünftelabors durchlaufen: Zunächst werden Sie in wahrscheinliche, wünschenswerte und alternative Zukünfte der Inklusion im Jahr 2040 eintauchen. Dies soll Ihre Vorstellungskraft stärken und die Magie der kollektiven Intelligenz erlebbar werden lassen. Gemeinsam werden Sie erfahren, welche entscheidende Rolle unsere Fähigkeit spielt, sich unterschiedliche Zukünfte vorzustellen und Neues zuzulassen.

Der zweite Teil fokussiert auf die Vermittlung der Theorie hinter der Zukünftebildung und den Zukünftelaboren. Die Teilnehmenden lernen wie sie ein Zukünftelabor strukturieren und wie sie antizipatorische Systeme sichtbar machen können. Sie bekommen zudem hilfreiche Tipps wie sie ihr eigenes Zukünftelabor entwickeln können.

Was Sie erwarten können:

  • Sie machen sich mit der Methode der Zukünftelabore vertraut und erkunden Möglichkeiten, diese in Ihren Themenbereichen einzusetzen.
  • Sie stärken Ihre eigene Zukünftebildung: Sie verstehen besser, auf welch vielfältige Weise und aus welchen Gründen Sie die Zukunft in der Gegenwart nutzen können.
  • Sie hinterfragen Ihre Annahmen über die Zukunft und erkunden neue Wege, die Gegenwart wahrzunehmen.
  • Sie erleben die Kraft der Vielfalt von Zukunftsperspektiven und nehmen konkrete Ideen für Inklusion in Ihrem spezifischen Kontext mit.

An wen sich diese Kurzfortbildung richtet:

  • Menschen, die nach Methoden suchen, mit denen sie die offene Zukunft aktiv gestalten können - zum Beispiel in Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Glaubensgemeinschaften, der Verwaltung, der Zivilgesellschaft und im sozialen Sektor, aber auch Berater und Selbständige.
  • Menschen, die neue Zugänge zur Inklusion erkunden wollen.
  • Menschen, die neue Dienstleistungen, Lösungen und Produkte, entwickeln und dazu die Zukunft systematischer einsetzen wollen.
  • Menschen, die konstruktiv und produktiv das Wissen und die Erfahrungen vieler Akteure in Prozessen der kollektiven Intelligenz verbinden, Vielfalt sichtbar machen und so Veränderung gestalten wollen.
  • Menschen, die beabsichtigen die Zukünftebildung anderer Menschen zu stärken.

Zeitplan und Anmeldung

Die Kurzfortbildung ist eine Zusammenarbeit zwischen der Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten und ZUKÜNFTE. Sie findet am Dienstag, dem 20. April 2021 und Donnerstag, dem 22. April 2021 statt, beginnt jeweils um 15:00 Uhr MESZ und endet - mit Pausen - um 18:00 Uhr MESZ. Die Kurzfortbildung ist eine Online Veranstaltung. Wir werden in Zoom und in Miro zusammenarbeiten, wechselnd im Plenum, in Kleingruppen und in individueller Arbeit. Für Miro empfehlen wir einen Computer zu nutzen, Mobiltelefone genügen nicht.

Die Anmeldung ist über Eventbrite möglich und schließt am 18. April. Die Fortbildung findet mit mindestens 10 und maximal 25 Teilnehmenden statt. Es wird eine Gebühr von 250 Euro brutto erhoben. Sie erhalten automatisch eine Rechnung. Nach Abschluss der Fortbildung erhalten Sie eine ‘Zertifizierung der Teilnahme’.

Ihre Trainer

Dr. Stefan Bergheim gehört seit 2016 zum Kernteam des UNESCO Futures Literacy Netzwerks, hat am Buch „Transforming the Future“ mitgearbeitet sowie das FL-Forum 2019 und den FL-Summit 2020 mit kuratiert. Er hat ein Training an der Prince Mohammad bin Fahd Universität durchgeführt sowie eine große Zahl von Zukünftelaboren moderiert u.a. in Dubai, Dublin, Berlin und online. Er leitet eine Forschungseinrichtung zum Thema gesellschaftlicher Fortschritt, war viele Jahre Lehrbeauftragter an der Universität St. Gallen und ist Autor des Buches „Zukünfte – Offen für Vielfalt“.

Martina Oettl ist als Collaboration Designer und Workshop Facilitator für private Unternehmen, Hochschulen, Regierungen und NGOs in Australien und Europa tätig. Sie konzipiert und moderiert kollektive Zusammenkünfte und Prozesse, in denen sie große Gruppen dabei begleitet gemeinsam Zukunft zu gestalten. Martina ist Co-Founder des ‘Zukünfte’ Netzwerks und gestaltet und moderiert Zukünftelabore zu verschiedenen Themen wie zuletzt, die Zukünfte der Innovation und des Geldes. Martina benützt eine Vielzahl von Methoden unter anderem die MG Taylor Methodology, Futures Literacy, Design Thinking und Theory U.

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