Du willst Sport- oder Charity-Events, Konzerte, Messen, Tagungen und Kongresse, Seminare, Festivals, BarCamps, Weihnachtsmärkte und vieles mehr organisieren? Dann werd’ doch Eventmanager.

Doch Achtung: Das mit dem Eventmanagement Studium ist so eine Sache. Entweder es begeistert dich von Anfang an und lässt dich auch nie wieder los. Oder du findest es furchtbar und bist gleich wieder weg. Und obwohl der Job manchmal ganz schön stressig sein kann und du weniger Promis triffst, als du zu Anfang glaubst, ist es ein sehr abwechslungsreicher Job. Genau das macht ihn aus. Hast du Lust auf die Eventbranche? Hier verrate ich dir, wie du den Einstieg findest.

Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau oder -mann

Ein Klassiker in Deutschland – nach dem Rahmenlehrplan der IHK. Dafür brauchst du einen Ausbildungsbetrieb, bei dem du dich bewirbst. Frag bei deiner Bewerbung genau nach, was du praktisch alles lernen und übernehmen wirst. Und wer dich anlernen wird. In jedem Unternehmen muss es dafür einen Verantwortlichen geben.

Normalerweise dauert die Ausbildung 3 Jahre. In dieser Zeit gehst du auch zur Berufsschule und erlernst die Theorie. Am Ende legst du vor der IHK deine Prüfung ab und bist dann “Veranstaltungskaufmann oder -frau (IHK)”. Der Vorteil der Ausbildung: Kurz und knackig erlernst du die Basics des Eventmanagements und du steigst gleich in die Praxis ein. Außerdem erhältst du von Anfang an Geld: Deine Ausbildungsvergütung.

Eventmanagement Studium

Du kannst auch durch ein Eventmanagement Studium einsteigen – entweder an einer Universität, einer Fachhochschule oder einer Dualen Hochschule. Grob gesagt gilt hier: In der Universität erwirbst du mehr Theorie- und Hintergrundwissen als an den beiden anderen Einrichtungen. Die praktischste und zugleich auch kürzeste Ausbildung der drei Alternativen ist die an der Dualen Hochschule.

An folgenden Unis kannst du beispielsweise studieren:

Studieren an einer Dualen Hochschule

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Dualen Hochschulen in Deutschland. Dual bedeutet hierbei, du studierst und gehst zugleich arbeiten. Also ganz ähnlich zu der Ausbildung. Der Unterschied besteht in deinem Abschluss. Als Absolvent einer Dualen Hochschule hast du dann eben einen Bachelor in der Tasche. Die Studiengebühren übernimmt manchmal dein Arbeitgeber, also dein Ausbilder, oder manchmal auch du selbst. Das hängt von der Hochschule ab und auch ein wenig von deinem Verhandlungsgeschick.

Vorteile

Wie schon bei der Ausbildung ist der Praxisbezug ein enormer Vorteil. Das wissen auch die Arbeitgeber bei deinem Berufseinstieg sehr zu schätzen. Außerdem verdienst von Anfang an Geld – oftmals mehr als während einer klassischen Ausbildung. Und nach nur 3 Jahren hast du deinen Hochschulabschluss in der Tasche.

Nachteil

Studentenleben adé. Das ist nichts für Langschläfer oder Partygänger. Ein Duales Studium ist sehr straff. Denn in den Vorlesungsfreien Zeiten gehst du arbeiten; auch am Freitag abend oder mal am Samstag. Und wenn du nicht arbeitest, dann lernst du Neues oder büffelst für die Pflichtklausuren am Ende jedes Semesters. Außerdem ist ein Duales Studium – zumindest in Baden Württemberg – zwar in der Theorie gleichwertig zu dem an einer Hochschule, wird aber in der Praxis nicht von allen so anerkannt. Vor allem nicht immer von deinen potenziellen Arbeitgebern.

Mein Dozent an der DHBW Ravensburg sagte schon vor vielen Jahren: “Es ist wie bei einem Wettrennen zwischen Dackel und Windhund. Der Windhund kommt nach drei Jahren an, der Dackel nach fünf. Belohnt wird der Dackel weil er auf seinem Weg mehr sehen konnte.” Und dennoch würde ich dieses Duale Studium immer wieder wählen.

Studieren an einer Uni

Suchst du eher mehr BWL und nur ein wenig Eventmanagement Studium, dann ist eine Universität vielleicht die bessere Wahl für dich. Hier steigst du auch deutlich tiefer in die Materie ein. Gerade wer später einmal Karriere in einem Konzern oder einer staatlichen Institution machen will, ist mit einer universitären Ausbildung gut beraten. Oftmals zählt doch noch der Titel. Sowohl bei der Auswahl aus mehreren Bewerbern als auch bei der Gehaltsfrage. Außerdem kannst du dir hier etwas mehr Zeit lassen. Auch mal ins Ausland gehen und vielleicht auch dort praktische Erfahrungen sammeln und deine Sprachkenntnisse aufpolieren. Das kann dir die Türen zu internationalen Events öffen.

Das Leben und Studieren an einer Fachhochschule (FH) liegt irgendwo zwischen Uni und Dualer Hochschule. Sowohl was die Praxisorientierung als auch deine Präsenzzeiten betrifft.

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Weiterbildung zum Eventmanager

In der Eventbranche gibt es viele Quereinsteiger – auch das macht die Branche und die entstehenden Events so bunt. Hast du einen ganz anderen Background, kannst du dich berufsbegleitend weiterbilden.

Weiterbildung zum Eventmanagement und Eventbetriebswirt

Bei vielen Bildungsanbieter kannst du mittlerweile eine Fortbildung mit einem entsprechenden Zertifikat absolvieren. Schau dir vorher genau an, wie der Abschluss bezeichnet wird. Handelt es sich “nur” um ein Eventmanagement-Zertifikat des Anbieters? Oder erwirbst du mit Zusätzen wie IHK oder FH einen zumindest in Deutschland allgemein anerkannten und bekannten Abschluss? Je eher du einen Abschluss für spätere Bewerbungen brauchst, desto wichtiger ist der Titel. Manchmal kann es für dich allerdings auch wichtig sein, sogenannte ECTS zu sammeln. Die brauchst du, wenn du weiter studieren möchtest.

Weiterbildung zum geprüften Veranstaltungsfachwirt

Wer eine Ausbildung gemacht hat, kann in vielen Berufen später seinen “Meister” bei der IHK machen. Der geprüfte Veranstaltungsfachwirt ist die Meister-Variante für Eventmanager. Dafür solltest du schon einiges an Berufserfahrung mitbringen. Diese Weiterbildung kannst du in Vollzeit, als Wochenendkurs oder als Abendkurs online absolvieren.

Weiterbildung zum Certified Meeting Professional

Kurz CMP. Diese Weiterbildung bietet das Events Industry Council (früher Convention Industry Council) mit Sitz in Washington an. Die Fortbildung und die Prüfung finden auf Englisch statt. Außerdem musst vorher ausreichend Berufspraxis nachweisen. Interessant wird diese Weiterbildung, wenn du viele internationale Events organisierst. Denn zum Einen ist die Eventpraxis vor allem in den USA eine ganz andere, zum Anderen wirst du so attraktiv für internationale Eventveranstalter. Falls du dich dazu entschließt, suche dir einen Coach, der sich darauf spezialisiert hat und dich beim Studium der Materialien begleitet. Die Quote der Nichtbesteher ist ziemlich hoch.

Weiterbildung zum MBA Eventmarketing/Live-Kommunikation

Wie schon bei den Uni-Abschlüssen, manchmal ist so ein MBA-Abschluss einfach wichtig. Deshalb kannst du beruflich noch eins oben drauf setzen und einen MBA absolvieren. Beispielsweise Eventmarketing/Live-Kommunikation an der TU Chemnitz. Gerade wenn du zuvor etwas anderes studiert hast und deine BWL-Kenntnisse und Soft Skills auf Vordermann bringen willst, eignet sich so ein spezieller MBA. Wählst du so eine spezifische Fachrichtung, solltest du auch später unbedingt in der Eventbranche arbeiten wollen. Ansonsten ist ein allgemeiner MBA vielleicht die bessere Wahl.

Ist ein Eventmanagement Studium etwas für dich?

Das Leben eines Eventmanagers kann sehr, sehr vielfältig und abwechslungsreich sein. Wie kreativ oder wie geregelt dein Arbeitsalltag abläuft, hängt sehr von deinem Arbeitgeber und dem konkreten Event ab.

Die meisten Eventmanager haben ein Organisationstalent und sind gut darin, mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Sie kommunizieren gern mit anderen Menschen – egal über welchen Kanal. Manch einer ist der geborene Kommunikator und ist daher besonders gut beim Verkaufen von Sponsorings, Ausstellungsflächen oder hochpreisigen Tickets. Ein anderer pflegt besonders gut die TO DO Listen, Budgets oder erstellt akribisch Angebote im Rahmen von Ausschreibungen und Pitches. Der nächste wiederum kreiert neue Konzepte und überzeugende Präsentationen. Und er hat Spaß daran, andere von seinem Konzept zu überzeugen.

Aufgaben eines Eventmanagers

Hier sind ein paar Aufgaben, die dir im Leben eines Eventmanagers begegnen können.

  • Eventkonzept ausdenken und andere davon überzeugen
  • Sponsoringkonzept erstellen und Sponsorings gewinnen und umsetzen
  • Ausstellungsflächen planen, verkaufen und umsetzen
  • Reisen zu anderen Events und für die Locationsuche
  • Dienstleister finden und koordinieren, z.B. Catering, Technik, Mobiliar, W-LAN
  • Event vermarkten, z.B. über die Website, Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Flyer, Pressemitteilungen, Plakate, manchmal auch Radiospots oder TV-Werbung etc-
  • Excel-Tabellen für Teilnehmerlisten, TO DO Listen und Budgets pflegen (manchmal schon, auch wenn es dafür schon digitale Tools gibt)
  • Referenten und Künstler recherchieren und beauftragen
  • Teilnehmerunterlagen produzieren, online oder offline, z. B. Programmheft und Namensschilder
  • Improvisieren während der Veranstaltung
  • und vieles mehr

>> Diese Eigenschaften eines Eventmanagers solltest du auf jeden Fall besitzen!

Schau dir den Job genau an

Ob du die oben genannten Aufgaben alle oder nur wenige davon auf deine Tisch hast, hängt u. a. davon ab, auf wie viele Kollegen die Arbeit verteilt wird. Und ob du eher in einer Agentur, bei einem Verband oder einem Unternehmen Events organisierst. Tendenziell gilt: Je kleiner das Eventteam, desto breiter ist dein Aufgabenspektrum. Desto eher bist du die eierlegende Wollmilchsau – zumindest in den Augen aller anderen. Oder du hast nur einen kleinen Arbeitsbereich und den arbeitest du akribisch ab. Viel Raum für Kreativität bleibt da oft nicht.

Und wie hipp deine Events wirklich sein dürfen, siehst du schon am Auftritt deines potenziellen Arbeitgebers. Wie viele Social Media Kanäle gibt es? Lassen sie dich hinter die Kulissen blicken? Duzt man sich? Wie bunt ist die Team-Mischung? Gibt es ältere und jüngere Mitarbeiter? Oder hast du den Eindruck, dass da nur (billige) Einsteiger im Team sind? Wie locker treten die neuen Kollegen auf der Website und in den Sozialen Netzen auf? Wie modern ist die eigene Website und die der Veranstaltungen?

Eventmanager erzählen von ihrem Eventmanagement Studium, Ausbildung oder Quereinstieg

Tim Schmidt-Lange

Leiter Conference & Event Management
bei Merz Pharmaceuticals GmbH, Frankfurt a. M.

„Meinen Einstieg ins professionelle Eventmanagement fand ich über ein interdisziplinäres Studienprogramm an der Fachhochschule Bremen: Der “Internationale Studiengang Angewandte Freizeitwissenschaft (ISAF)” kombiniert Inhalte aus der Touristik, BWL, Marketing, Geographie aber auch Pädagogik, Soziologie und Gesundheit. Nach dem Studium wusste ich dann über sehr viele Bereiche ein bisschen, aber über nichts so richtig viel! Das war eine große Herausforderung und eine tolle Chance zugleich: Nach Studentenjobs als Jugendreise-Begleiter, in der Gastronomie, als Promoter und Event-Helfer kam ich zu Praktika in einer klassischen Eventagentur sowie beim Betreiber der Bremer Messehallen, wo ich einen medizinischen Kongress mitplanen durfte. Den ersten richtigen Job fand ich dann bei einem Kongressveranstalter (PCO), wo ich mich bald auf Messeplanung und die Entwicklung von Sponsoring-Konzepte spezialisierte. Auf Dienstleister-Seite hatte ich mit vielen unterschiedlichen Kunden, vor allem aus der Pharmabranche, zu tun und habe so auch meinen heutigen Arbeitgeber kennengelernt. Ausgeprägtes Querschnittswissen halte ich im Eventmanagement für sehr hilfreich. Ein Eventmanager muss nicht hochgradig spezialisiert sein, sondern sollte ein breit gefächertes Verständnis für alle wichtigen Gewerke haben, also z.B. Medientechnik, Grafikdesign, Ablaufregie, Hotellerie, Gastronomie aber auch Marketing, Social Media und User Experience. Insofern würde ich den interdisziplinär angelegten Studiengang ISAF immer wieder wählen, weil ich Spaß und Interesse an unterschiedlichen Bereichen habe. Wer hingegen ein klar definiertes Ausbildungsziel sucht und möglichst ohne Umwege im Eventmanagement Fuß fassen möchte, dem würde ich eher zu einem grundständigen Eventmanagement-Studiengang raten.“

 

Linda Flath

Projektleiterin herCAREER
bei messe.rocks GmbH, München 

„Meinen Start ins Berufsleben habe ich mit einer Ausbildung zur Bürokauffrau bei einem Messeveranstalter begonnen. Das heißt, ich hatte zwar nicht den klassischen theoretischen Lehrstoff im Bereich Eventmanagement, aber durch das ausbildende Unternehmen habe ich die Praxis dennoch von Grund auf erlernt. Nach einigen Jahren im Beruf habe an der Hochschule klassisch BWL studiert, jedoch u.a. mit dem Schwerpunkt Marketing. Auch nach dem Studium bin ich dann direkt wieder in die Eventbranche eingestiegen. Mich begeistert vieles an dem Job. Der Kundenkontakt, die Vielfältigkeit aber auch das jonglieren mit mehreren Aufgaben gleichzeitig. Ich liebe es mehrere Gewerke zu koordinieren und zum Zeitpunkt X alles organisiert zu haben. Um im Eventmanagement erfolgreich zu sein, braucht es meiner Meinung nach nicht zwingend die spezielle Ausbildung im Bereich Veranstaltung oder das Eventmanagement-Studium. Viel mehr bedarf es einer gehörigen Portion Organisationstalent, Stressresistenz und Improvisationsgeschick. Ich bin nun schon seit 2005 im Eventmanagement und vor jedem Event bin ich wahnsinnig aufgeregt und freue mich auf die Veranstaltung. Aber so richtig nervös war ich, als die erste herCAREER stattgefunden hat, also das Projekt, an dem ich aktuell arbeite. Wir hatten nur ein knappes halbes Jahr Vorbereitungszeit und bei einer Erstveranstaltung ist man immer besonders nervös, ob die Veranstaltung angenommen wird. Umso schöner ist es, wenn man dann in die zufriedenen Gesichter der Beteiligten schauen kann.“

Foto Credit: Sung-Hee Seewald

 

Kerstin Hoffmann-Wagner

Eventconsultant und Trainer

„Ich bin eine klassische Quereinsteigerin. Das heißt, ich war vor meiner Zeit im Eventmanagement in einem anderen Bereich tätig. Durch mein berufsbegleitendes Studium „Kulturmanagement“ an der FernUniversität Hagen kam ich das erste Mal mit kulturellen Großveranstaltungen wie der documenta und anderen Events in Berührung. Das faszinierte mich. Mit großem Glück wurde zeitgleich zu meinem Studienabschluss in meiner Firma eine Stelle im Eventmanagement frei, für die ich die Zusage bekam. Ich war zu der Zeit bereits 30 – also für den Eventbereich eine echte Spätzünderin. Nachdem ich 12 Jahre als Senior-Referentin und Projektleiterin für verschiedenste Formate tätig war, bin ich nun selbständig als Eventconsultant und Trainerin aktiv. Dafür habe ich noch eine Trainerausbildung und -zertifizierung absolviert. Gut gemachte Ereignisse wie Events, Kongresse, Tagungen, Messen faszinieren mich noch heute. Es ist die Komplexität der Tätigkeit, der hohe Grad an Verantwortung und das Schaffen von nachhaltigen Ereignissen, die mich auch heute noch begeistert. Ich würde auch heute keinen anderen Weg nehmen, denn in meinem Fall hat sich alles so entwickelt, wie es sich ergeben hat. Das meiste lernt man meines Erachtens im Job und nicht an der Uni oder den anderen Ausbildungsinstituten, denn kein Event gleicht dem anderen. Wichtig sind auf jeden Fall betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse, aber auch Kenntnisse im Projektmanagement. Alles andere ist learning by doing.“

 

Sara Pamina Bartsch

Inhaberin von SARA PAMINA On-site Event Support

„Ich habe 2007 ganz klassisch nach dem Abitur in einer Werbe- und Eventagentur eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau begonnen. Direkt nach meiner Ausbildung habe berufsbegleitend meinen Veranstaltungsfachwirt absolviert. Zu meinem Glück konnte ich diesen Fachwirt im Rahmen eines Bachelor Studienganges anrechnen lassen und habe an der FOM Hochschule meinen Bachelor of Arts mit der Fachrichtung Wirtschaft und Kommunikation gemacht. Rückblickend bin ich froh diesen Weg gegangen zu sein, da ich in der Praxis viel mehr gelernt habe und die täglichen Erfahrungswerte in der Eventbranche mich schnell und gut wachsen lassen haben. Mich fasziniert an meinem Job, dass ich viel mit Menschen zusammenarbeite und wir gemeinsam Erlebnisse schaffen. Jede Veranstaltung ist wie ein kleines Start-up und zum Zeitpunkt X arbeiten alle Hand in Hand. Die für mich aufregendste Veranstaltung war eine Schiffstaufe in Kiel mit 45.000 Besuchern. Ich war 24 Jahre alt und mit meiner Chefin hauptverantwortlich für den Public Event Bereich der Taufe. Wir wussten nicht mit wie vielen Gästen wir rechnen dürfen. Und das Sicherheitskonzept sowie die praktische Umsetzung in dieser Größenordnung war unfassbar spannend und lehrreich für mich. Es war das erste und einzige Mal im Leben, dass ich so richtig weiche Knie kurz vor dem Event hatte. Mir ist damals bewusst geworden, wie viel Verantwortung auf den Schultern eines Projektleiters liegt und dass jeder Einzelne uns sein Leben für einen kurzen Moment anvertraut.“