Pop-up-Restaurants helfen gegen die Qual der Wahl!

Denn genau das bringt die große Auswahl an gastronomischen Angeboten vor der wir heute stehen mit sich. Um das Richtige zu finden, ist die Generation Foodie auf der Suche nach besonderen Erlebnissen und Orten. Besonders werden sie durch eine ungewöhnliche Location, ein kreatives Thema, Details wie beeindruckendes Geschirr und Dekoration, sodass sie im besten Fall als geeignete Kulisse für Instagram-Bilder dienen.

Um mit dem Wunsch nach ständigem Wechsel mitzuhalten, sind Pop-up-Restaurants und Bars, die für kurze Zeit ihre Türen öffnen und einmalige kulinarische Events organisieren, die perfekte Variante.

Wir haben einige davon besucht und das Rezept für ein erfolgreiches Pop-up-Restaurant und Bar in diesem Post zusammengefasst.

  1. Ein besonderes Thema
  2. Wechselnde Köche und Küchen
  3. Ein festgelegtes Menü
  4. Eine besondere Kulisse für dein Pop-up-Restaurant
  5. Der Vorverkauf
  6. Die Schlechtwetter-Variante
  7. Das Pop-up-Restaurant und sein Marketing

Ein besonderes Thema

Sind wir mal ganz ehrlich zu uns: Wir alle lieben ein bisschen Aufmerksamkeit und es uns besonders zu fühlen. Um dieses Gefühl bei deinen Gästen hervorzurufen, kannst du sie mit einem thematischen Abend oder einer außergewöhnlichen Atmosphäre verwöhnen.

Hier stehen dir tatsächlich alle Wege offen. Du kannst einen besonderen Gast einladen, ein landspezifisches Gericht neu erdenken, die Details über dein Event mysteriös und geheim halten – die Liste ist endlos.

Fantasiere und überrasche deine Gäste mit neuen Ideen!

Wechselnde Köche und Küchen

Ob junge Talente oder angesehene Sterneköche, ob traditionell oder kreativ: Viele von ihnen sind froh ihre gewöhnliche Umgebung verlassen und sich in einem neuen Ort oder neuer Richtung beweisen zu können. Also ist ein Pop-Up-Restaurant genau das Richtige für Experimente!

Natürlich hängt vieles von deinem Budget ab, doch das allein sollte dir nicht im Weg stehen. Saisonale und regionale Zutaten, Getränke-Sponsoren und Location-Partnerschaften sind nur einige Wege, wie du dein Pop-up-Restaurant auf die Beine stellen kannst.

Psssst, hier ein Geheimtipp: Mit einer offenen oder verglasten Küche fügst du einen zusätzlichen Punkt auf dein Unterhaltungsprogramm hinzu. Das, was man als Gast normalerweise nicht mitbekommt, nämlich wie das Essen zubereitet wird, wird so zugänglich und das Küchenteam kann ihre Sternstunde genießen!

Ein festgelegtes Menü

Das Pop-up-Prinzip besagt, dass ein Pop-up-Restaurant nur für eine begrenzte Zeit eröffnet werden soll. Um es dir selbst einfacher zu machen und deinem Restaurant ein besonderes und exklusives Flair zu verleihen, verkaufe Tickets für ein festgelegtes, mehrgängiges Menü.

Die Caterer Wild & Wiese sind ein gutes Beispiel dafür: Für ihr sommerliches Pop-Up-Dinner haben sie zwei Menüs für Vegetarier und Fleischesser vorbereitet. So ist für jeden Geschmack etwas dabei!

pop-up-restaurant

Eine besondere Kulisse für dein Pop-up-Restaurant

Beim Besuchen von Events geht es vielen Ticketkäufern darum der Realität zu entkommen und, solange keine Zeitreisemaschine erfunden wurde, liegt es an dir, es ihnen möglich zu machen.

Ob in einem Museum, auf einem Dach, an einem verlassenen Ort oder einfach in einem Garten voller Lichterketten – die Location für dein Pop-up-Restaurant soll bei deinen Gästen für erstaunte Blicke sorgen, unerwartet und interessant sein.

Außerdem solltest du nicht vergessen: Je schöner oder auffälliger der Ort, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Besucher ihre Bilder von dort auf Social Media teilen.

Für sie – ein Erlebnis, für dein Pop-up-Restaurant – Buzz und gutes, natürliches Marketing!

Der Vorverkauf

Ja, auch für ein Pop-up-Restaurant. Vorverkauf bedeutet alle monetären Abläufe im Voraus abzuwickeln, sodass deine Gäste sich keine Gedanken um die Bezahlung vor Ort machen müssen. Dadurch entsteht eine entspanntere Atmosphäre und alles dreht sich tatsächlich nur um den Genuss und um das Erlebnis selbst. Wofür sie ja eigentlich auch gekommen sind.

Dir bringt es eine Gewissheit über die genaue Anzahl an Gästen und die Plätze, die noch belegt werden müssen. So werden keine Lebensmittel, Zeit und Geld unnötig verschwendet.

Die Schlechtwetter-Variante

Eröffnest du ein Pop-Up-Restaurant im Freien, denke auch an eine regen- und windsichere Alternative, wie Zelte, überdachte Räume oder – wenn das Thema „Dinner in the Rain“ heißt – bereite Regenmäntel- und schirme vor. Bei extremer Hitze und Sonne darf es natürlich auch nicht an schattigen Orten zum Abkühlen fehlen. Es wäre doch schade, nach so viel investierter Zeit und Ressourcen, dein Event wetterbedingt platzen zu lassen.

Das Pop-up-Restaurant und sein Marketing

Essen ist auch ein soziales Erlebnis. Deshalb solltest du dein Pop-up-Restaurant unbedingt in sozialen Medien vermarkten. Dank der Integrationen von Eventbrite und Facebook hast du die Möglichkeit deine Tickets direkt auf der sozialen Plattform zu verkaufen und deine Käufer dein Restaurant zu empfehlen und ihre Freunde einzuladen.

Nicht vergessen: Denk an ein passendes Hashtag für dein Pop-up-Restaurant. So landen alle Fotos, die deine Gäste hochgeladen haben, an einem Ort und erreichen eine größere Nutzeranzahl!