Podcasts sind der neue Trend über den heute überall geredet wird. Warum die Veranstaltungsbranche ihn nicht ignorieren sollte, verraten dir unsere Event-Experten von der 48forward Konferenz.

Der Podcast erlebt in Deutschland gerade einen regelrechten Boom. In den USA schon längst eine etablierte Form der Unterhaltung und Informationsvermittlung, sprießen die auditiven Ratgeber seit einigen Monaten auch in Deutschland zu jedem nur erdenklichen Thema aus dem Boden. Dass Podcasts dabei auch ungeahntes Potential für Veranstalter bieten, haben bisher allerdings nur die wenigsten Organisatoren von Events erkannt.

Der Grund für die hiesige Renaissance der Podcasts liegt unter anderem an ihrer Kompatibilität zum Konsum anderer Medien. Während Filme, Serien und Bücher immer ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit erfordern, kann man Podcasts auch wunderbar nebenbei hören, beispielsweise während einer Autofahrt. Aber auch die rasende Verbreitung von Smart Home Geräten wie Google Home oder Amazons Alexa, die zumeist reine Audio-Devices sind, sorgen für einen generellen Anstieg an Audio Content und eine zunehmend audiophile Gesellschaft.

Was nützt es den Veranstaltern?

Veranstalter können sich diesen Podcast-Boom recht einfach zu Nutze machen. Sie haben in der Regel eine Menge Themen – gerade dann, wenn sie Konferenzen, Festivals oder Kongresse veranstalten, also Events mit echtem Content, mit Themen und Persönlichkeiten auf und neben der Bühne. Podcasts eignen sich wunderbar, um Gespräche zu führen, um Interviews mit den Protagonisten einer Veranstaltung schon vorab zu produzieren und an die Zielgruppe zu verteilen.

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Was braucht man für gelungene Podcasts?

So bekommen (potenzielle) Teilnehmer einer Veranstaltung schon vorab spannende Einblicke in die Themen und Köpfe der Veranstaltung. Gleichzeitig lässt sich ein Podcast wunderbar einfach produzieren. Beim Equipment für die Produktion kann man schon sehr günstig einsteigen – die günstigste Variante dürfte ein aktuelles Smartphone und ein dazu passendes, ansteckbares Mikrofon sein. Das ist schon für unter 100 Euro zu haben. Für das Schneiden und Optimieren der Audio-Aufzeichnung gibt es sogar kostenlose Software, die vollkommen ausreichend ist.

Wie 48forward Podcasts nutzt

Bei 48forward haben wir den Podcast-Trend früh erkannt und zwei verschiedene Formate entwickelt. In einer wöchentlichen Show besprechen wir die Themen, die uns rund um den Themenkosmos unserer Innovations- und Zukunftsevents beschäftigt haben. In einem mindestens monatlichen Talk-Format laden wir uns spannende Gesprächspartner zum Interview ein und diskutieren über interessante Themen, die wiederum auch im Rahmen unserer Veranstaltungen relevant sind.

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Die Talk-Gäste können dabei Experten aus unterschiedlichsten Bereichen sein – meist sind es gleichzeitig auch Speaker, die bereits bei einer unserer Veranstaltungen auf der Bühne standen oder solche, die bei einem der kommenden Events auf der Bühne stehen werden.

Hinzu kommt, dass durch Dienste wie Apple Podcasts, Spotify, Soundcloud, Podbean und Co. mittlerweile eine durchaus respektable Reichweite mit Podcasts erzielt werden kann – immer voraussetzt natürlich, der Content ist auch interessant und bietet dem Zuhörer Mehrwert und/oder Unterhaltung. Eine einstündige Werbeveranstaltung wird sich niemand anhören.

Na, neugierig geworden auf den 48forward Podcast? Dann hör‘ hier mal rein 🙂