Jahrgangstreffen – Wie du Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser besonderen Situation nutzt

Jahrgangstreffen sind eine beliebte Gelegenheit, um mit Freunden und Bekannten aus ehemaligen Abschlussklassen oder Studiengängen zusammenzukommen und sich über aktuelle Werdegänge auszutauschen und alte Zeiten zu sprechen.

Doch ein derartiges Event zu besuchen bietet nicht nur Möglichkeiten zum Schwelgen in allerlei Nostalgie, sondern darüber hinaus auch die Chance auf einen fruchtbaren Networking-Abend – wenn man es richtig anstellt!

Vorteil: Vergangenheit

Jahrgangsstufen und Studiengänge bestehen zumeist aus einer beachtlichen Menge an Leuten, nicht selten liegt die Zahl dabei jenseits der 100. Das ist eine gehörige Fülle an interessanten Geschichten und unterschiedlichsten Karrieren. Und mit allen verbindet man eine gemeinsame Vergangenheit.

Anders als bei herkömmlichen Networking-Events fällt hier also die Hürde des Gesprächseinstiegs weg. Denn selbst wenn man früher nichts oder nur wenig miteinander zu tun hatte, es gibt sofort Gemeinsamkeiten.

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Sei es ein Lehrer, der immer viel zu streng war, eine Professorin, die oft zu spät kam, oder auch nur das Essen in der Mensa – Gesprächsthemen sind zuhauf vorhanden. Das erleichtert es enorm, Konversationen zu führen um auf diese Weise völlig neue Kontakte zu knüpfen und nicht nur mit den immer gleichen Personen zu verkehren.

Situation: Gegenwart

Ist der Kontakt erst mal hergestellt, lässt es sich in der Atmosphäre eines Jahrgangstreffens auch viel leichter und ungezwungener reden, als bei so manch anderer, viel steiferer Veranstaltung, die zwanghaft auf das Vernetzten von Menschen ausgelegt ist. Hier kommt man, nach einigem Smalltalk, ganz automatisch auf Themen wie den aktuellen Job oder die Branche des Gegenübers.

Dabei ist es völlig normal und wirkt komplett ungezwungen, die Unterhaltung in diese Richtung zu lenken. Denn neben der Familie ist nun mal der Werdegang ein naheliegender Punkt im Leben eines anderen, wenn nicht sogar der zentralste. Wen interessiert es bitte nicht, was ein Klassenkamerad nach der Schule beruflich gemacht hat? Wen interessiert es denn nicht, welchen Karriereweg eine Kommilitonin nach Beendigung des Studiums eingeschlagen hat?

Die Mehrheit der Gespräche an einem solchen Abend dreht sich um die Arbeit und wer ein wenig nachhakt, erhält auch mehr als die immer gleichen Standartantworten.

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Chance: Zukunft

Nun, da der Fokus bereits auf dem Thema liegt, heißt es schlicht: networken. Das stellt sich insbesondere beim einem Jahrgangstreffen eines ehemaligen Studiengangs als äußerst fruchtbar heraus. Immerhin ist man normalerweise bereits im gleichen, oder zumindest einem ähnlichen Berufsfeld unterwegs.

So lassen sich spielend wertvolle Kontakte vermitteln, relevante Informationen austauschen, praktische Tipps einholen oder einfach nur Geschichten und Erfahrungen austauschen. Zusätzlich steigen die Chancen, nach einem angeregten und gehaltvollen Gespräch, über diesen Abend hinaus weiter in Verbindung zu bleiben, enorm.

 


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