#denkst: In unserem neusten Interview geht es darum, wie es ist Eltern, Blogger und Veranstalter gleichzeitig zu sein.

 

Eltern die Blogger sind. Blogger die Eltern sind. Für wen das noch komisch klingt und für alle, die mehr über das Elternbloggen wissen wollen, gibt es die Familienbloggerkonferenz #denkst. Mit den Gründern Susanne und Sven sprechen wir über ihr innovatives Konferenzformat

Hallo ihr Zwei, stellt euch doch mal vor! Was sind eure Elternbloggerkonferenzen und was sind eure Aufgaben dort? Wir sind Susanne Hausdorf und Sven Trautwein und haben uns im letzten Spätsommer gedacht, dass es an der Zeit wäre, eine Bloggerkonferenz für Eltern im süddeutschen Raum zu planen. Daraus entstand die Idee, die #denkst zu uns nach Nürnberg zu holen und 100 interessierten Eltern ein abwechslungsreiches Programm zu bieten. Somit sind wir Ausrichter und bloggende Eltern in einer Person.

Ihr selbst seid Blogger und Eltern. Wie kam es, dass ihr nun auch Veranstalter seid? Wir sind gerne zu anderen Bloggerveranstaltungen gefahren. Als Susanne und ich uns auf einem Bloggerevent in München trafen, kamen wir ins Gespräch und stellten ein Defizit an Veranstaltungen im Süden fest. Die Idee zum Event in Nürnberg war geboren.

Was genau passiert bei einer Elternbloggerkonferenz? Am 23. April können interessierte Blogger und Eltern an 16 Vorträgen und Workshops teilnehmen. Einen ersten Themenüberblick gibt es online auf unserer Homepage. Neben Eltern- & Familienthemen gibt es auch Wissenswertes rund ums Bloggen. Ausreichend Zeit für Austausch und Vernetzung ist während der Kaffeepausen und dem Mittagessen geplant. Für alle teilnehmenden Eltern, die ihre Kinder mitbringen möchten, wird ein separates Programm angeboten.

 

 

Worin liegen die größten Herausforderungen bei der Organisation von Konferenzen dieser Art und Größe? Eine große Herausforderung ist das Koordinieren der einzelnen Veranstaltungen an einem Tag. Da ab der Mittagspause mehrere Sessions parallel laufen, muss hier gesondert hingeschaut werden, welche Themen gut passen und was man nebeneinander anbieten kann. Zudem wollten wir die Anmeldung und Abwicklung so einfach wie möglich halten.

Wie genau nutzt ihr Eventbrite um diese Herausforderungen zu meistern? Bei Eventbrite schätzen wir den Umfang der Individualisierungsmöglichkeiten. Eine eigene Buchungsseite mit verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten kommt unserer Zielgruppe entgegen. Das Einchecken via Smartphone und App erleichtert uns, den Überblick am Konferenztag zu halten.

Was ist das Wichtigste, das ihr in der bisherigen Planung gelernt habt und anderen Veranstaltern als Tipp ans Herz legen würdet? Ruhe bewahren. Sollte es einmal hektisch werden, einfach tief durchatmen. Und wenn es am Anfang etwas zäh läuft: sich nicht entmutigen lassen.

Könnt ihr euch vorstellen eure Elternbloggerkonferenzen weiterzuentwickeln und auf einen neuen Level zu heben und werden wir in Zukunft mehr von euch hören? Das Planen der #denkst ist ein ständiger Lernprozess. Daher wissen wir schon, was wir für die zweite #denkst anders machen werden. Zudem sind zusätzliche Dienstleistungen geplant, die um die Hauptkonferenz herum stattfinden werden. Durch die #denkst hoffen wir, dem südlichen Raum einen neuen Input zu geben.

 


Hier erfährst du mehr über Eventbrite und unsere Möglichkeiten für Veranstalter.

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