Du brauchst Event-Videos? Wir zeigen dir wie das klappt!

Event-Videos? So klappt es!
Unser Gastautor Daniel Fürg berichtet von seinen Erfahrungen mit Event-Videos und lässt uns an seinen Experten-Tipps teilhaben.

 

Wie kann man die Inhalte und auch die Atmosphäre einer Veranstaltung am besten transportieren, sodass sie auch für diejenigen konsumierbar und verständlich sind, die nicht daran teilnehmen konnten? Auf diese Frage gibt es eigentlich nur eine kurze Antwort: Videos.

So kurz sich diese Frage beantworten lässt, so komplex ist das Thema Video. Event-Videos gibt es in jeder denkbaren Qualitätsstufe – und auch in jeder undenkbaren. Von der irgendwo in der Event-Location aufgestellten GoPro-Kamera, die einfach nur abfilmt, was auf der Bühne passiert, bis hin zur mit mehreren Kamera-Einstellungen professionell aufgezeichneten Bühnen-Performance kann man alles finden und auch bei entsprechenden Dienstleistern buchen. Die Bandbreite ist also groß, doch worauf sollte man tatsächlich achten?

Um gleich einmal die erste Illusion zu zerstören: Eine fix montierte GoPro-Kamera wird niemals ausreichen, um ein wirklich gutes Video zu erstellen, auch wenn die Lösung noch so kostengünstig und dadurch attraktiv erscheint. Wer wirklich gute Videos von seiner Veranstaltung möchte, sollte auch mit einer Videoproduktion zusammenarbeiten, die weiß, was sie tut.

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Bei unseren Veranstaltern arbeiten wir deshalb seit vielen Jahren mit Maximilian Riemer und seinem Team zusammen. Bei unserer Digital Conference 48forward entstanden mit sechs unterschiedlichen Kameraeinstellungen so jeweils knapp 12 Stunden Videomaterial, das anschließend bearbeitet und geschnitten werden musste. Wer schon einmal versucht hat, sich auch nur ansatzweise in professionelle Videobearbeitung einzuarbeiten, weiß, dass das unglaublich viel Arbeit bedeutet – und einen immensen Zeitaufwand nach der Veranstaltung.

„Für jede Stunde, die wir mit unseren Kameras festgehalten haben, fielen bei 48forward im Anschluss etwa drei Stunden Bearbeitungszeit an. Kunden, die uns beauftragen sehen oft nur die reine Aufnahmezeit und schätzen dadurch den Aufwand. Zeitlich gesehen entsteht der Großteil der Arbeit aber erst danach, das wird oft unterschätzt.“, so Maximilian Riemer. Wer das Thema Video angeht, sollte also in jedem Fall auch die Bearbeitungszeit für das gefilmte Material einplanen.

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Doch auch das ist noch nicht die ganze Wahrheit. Auch die Bedingungen vor Ort müssen stimmen, um gutes Material mit den Kameras einfangen zu können. Maximilian Riemer kann davon ein Lied singen: „In den ersten Gesprächen mit Veranstaltern hören wir oft von schlecht beleuchteten Locations, in denen Speaker ohne Mikrofon auf die Bühne gestellt werden sollen. Das ist für jemanden, der professionelle Videos produzieren möchte natürlich ein Horrorszenario. Licht und Ton sind absolut essenziell – hier müssen wir häufig noch mit zusätzlichem Equipment nachbessern.“

Hinter professionellen Veranstaltungsvideos steht also ein nicht zu verachtender Aufwand. Diesen muss man auch entsprechend in seinem Budget einplanen und dann den richtigen Partner wählen, der die Aufgabe übernimmt. Werden all diese Dinge eingehalten, ist man auf der sicheren Seite.

 


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Josephine Wick

Josephine ist unsere Content Marketing Managerin. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das aufregende und vollgepackte Leben von Eventmanagern & Veranstaltern ein bisschen leichter zu machen. Immerhin spricht sie aus Erfahrung, denn sie organisiert neben dem Blog auch alle unsere eigenen Events!

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