Der ultimative LinkedIn Guide: So erstellst du gute Beiträge

Beiträge veröffentlichen & mehr: der ultimative LinkedIn Guide

Mit diesen Tipps haben deine Beiträge bei LinkedIn Erfolg: LinkedIn ist das größte Online-Berufsnetzwerk der Welt und somit der perfekte Ort, um sich zu präsentieren und zu zeigen, was man in seinem Berufsfeld tut.

Unser Gastautor Tom Ireland, Content Editor bei StartupCVs, hat eine Anleitung zusammengestellt, die aufzeigt, wie du erfolgreiche Beiträge für LinkedIn schreibst und veröffentlichst und worauf man unbedingt achten muss, um aus der Menge an Beiträgen herauszustechen.

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Warum sollte ich einen Beitrag auf LinkedIn erstellen?

LinkedIn ist ein Netzwerk, das Berufstätige verbindet. Damit ist das Zielpublikum ideal, um sein eigenes Know-How zu zeigen, und zwar unabhängig davon, ob dies Arbeitnehmer, Arbeitgeber oder Kunden sehen sollen.

Über 380 Millionen Leute sind auf LinkedIn angemeldet und viele nutzen die Plattform, um mehr über ihre Branche herauszufinden und beruflich dazuzulernen.

Hier ist eine Übersicht darüber, warum LinkedIn Mitglieder das Netzwerk nutzen. Weitere Informationen über die Bedeutung von Business Netzwerken findest du auch in diesem Beitrag.

Warum nutzen Leute LinkedIn

Das A und O beim Erstellen eines Beitrags auf LinkedIn

Deine LinkedIn Karriere startest du direkt auf der Homepage. Alles was du dafür tun musst, ist auf  “Beitrag veröffentlichen” zu klicken.
Linkedin Beitrag erstellen

Danach befindest du dich in diesem Bereich:
Linkedin Beitrag erstellen Profil

LinkedIns Editor macht es sehr einfach, einen eigenen Beitrag zu erstellen. Man sollte immer ein Header Bild hinzufügen. Warum? Darauf gehen wir gleich noch ein. Das Header Bild sollte 700 x 400 Pixel groß sein. Um das gewünschte Bild hochzuladen, musst du einfach auf die graue Box klicken.

Falls kein Bild hochgeladen werden soll, dann reicht ein Klick auf das kleine “x” in der oberen rechten Ecke der grauen Box.

Im nächsten Schritt wird die Überschrift hinzugefügt. Ein Klick auf den Text “Verfassen Sie eine Überschrift” genügt und du kannst loslegen.

Darunter liest du den Satz “Beginnen Sie zu tippen”. Hier muss der Text, den man entweder vorgeschrieben hat, hineinkopiert werden oder man fängt direkt hier an zu schreiben. LinkedIns Editor bietet die Möglichkeit Überschriften zu erstellen sowie Schriftarten fett, kursiv oder unterstrichen darzustellen. Außerdem lassen sich Texte linksbündig oder zentriert ausrichten. Es können sowohl Links hinzugefügt werden, als auch Bilder und Videos. Diese Funktionen können mit den Buttons unter der Überschrift ausgeführt werden.

Sobald der Text steht, reicht ein Klick auf den blauen “Veröffentlichen”-Button oben rechts. Ein paar Tags sollte man noch hinzufügen – hier hilft LinkedIn, indem es Vorschläge von gängigen Begriffen liefert.

Worüber soll ich schreiben?

LinkedIn selber empfiehlt: “Schreibe über Herausforderungen, denen du dich stellen musstest, Möglichkeiten, die du genutzt hast oder wichtige Trends deiner Branche.” Das ist definitiv ein guter Start, doch es gibt einige Tricks, die man nutzen sollte, um den Ideenprozess anzuregen.

1. Halte dich an das, womit du dich auskennst

Bei LinkedIn dreht sich alles um Expertenwissen. Die Leute wollen gut durchdachte Texte von Leuten lesen, die wissen, worüber sie schreiben. Überlege dir, worum sich dein persönliches Expertenwissen dreht und teile es mit anderen.

2. Schau dir an, worüber bereits auf LinkedIn geschrieben wurde

Verschaffe dir einen Überblick darüber, welche Inhalte gut laufen. Das gibt einen Eindruck davon, was andere gerne lesen und es inspiriert dich womöglich in deinem Vorhaben. Um zu dieser Information zu gelangen, musst du in deinem Profil oben in der Leiste auf “Interessen” gehen und im Dropdown-Menü “Pulse” auswählen.

Interessen Linkedin

Hier gelangst du per Klick auf das Drop-Down Menü auf “Top Posts”.


Beitrag veröffentlichen Linkedin

Dieser Abschnitt zeigt dir die beliebtesten Beiträge der letzten Zeit an. Klicke dich durch die Liste auf der linken Seite und schau dir in Ruhe an, worauf die Leute am besten reagieren und wie die allgemeine Resonanz auf die Beiträge ist.

3. Benutze LinkedIn Analytics

Sobald man einen Beitrag erstellt hat, geben die Statistiken, die LinkedIn zur Verfügung stellt, Auskunft darüber, welche Beiträge gut ankamen.

Über diesen Link gelangst du zu deinen LinkedIn Statistiken. Jeder deiner Beiträge wird hier statistisch festgehalten – du erhältst Einblick in die Anzahl der Views, Likes, Kommentare und Shares. Diese Daten helfen dir, dich auf den Content zu fokussieren, der bei deinem Publikum gut ankommt und mit dem sie am häufigsten interagieren.

4. Erstelle How-to Guides & (Check-)Listen

Diese Art von Content ist zwar nicht unbedingt innovativ, allerdings funktioniert sie nach wie vor ziemlich gut. Eine Studie von OkDork.com, die 3000 Beiträge auf LinkedIn analysiert hat, kommt zu dem Ergebnis, dass How-to Guides und Listen besser angenommen wurden, als andere Beiträge.

5. Kenne dein Publikum

Nimm dir Zeit und schau dir deine Kontakte an (diese werden automatisch deine Follower, sobald du anfängst Beiträge zu veröffentlichen). Dieser Link führt dich zu einer Übersicht, die aufzeigt, welche Position deine Kontakte bekleiden, in welcher Branche sie arbeiten und in welcher Region sie sich befinden. Mit diesem Wissen kannst du deine Beiträge besser auf dein Zielpublikum zurechtschneiden.

6. Schau dir an welcher Content gerne geteilt wird

Buzzsumo ist ein ideales Tool, um herauszufinden, welche Beiträge zu einem bestimmten Thema am häufigsten geteilt werden. Hier ist beispielsweise eine Übersicht, der am häufigsten geteilten LinkedIn Beiträge der letzten sechs Monate. Diese Übersicht bietet eine gute Grundlage, um auf eigene Themen für Beiträge zu kommen.

7. Worüber wird in den Nachrichten gesprochen?

Ist gerade etwas Spannendes in deiner Branche passiert? Nutze es. Schreibe deine Meinung oder Ansicht dazu auf. Es muss sich aber nicht unbedingt um branchenspezifische News handeln. Wenn Nachrichten dich so bewegen, dass du darüber schreiben möchtest, tu das. Versuche der Geschichte einen Mehrwert zu geben, setze neue Akzente, versuche jedoch nicht, dich bloß mit auf den “Nachrichtenzug” zu setzen.

8. Nutze LinkedIn Beiträge nicht nur als Verkaufskanal

Versuche mit deinen Beiträgen einen Mehrwert für deine Leserschaft zu schaffen. Das erreichst du, indem dein Beitrag einer dieser beiden Inhalte liefert: Unterhaltung oder Information. Da LinkedIn ein Business-Netzwerk ist, funktionieren Informationen meistens besser. Wenn du es jetzt noch schaffst, den Leser damit zu unterhalten, schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe.

Geniale Überschriften erstellen

Wenn dir das Thema, über das du schreiben willst, bereits vorschwebt, fehlt eigentlich nur noch eine gelungene Überschrift. Hier sind ein paar Regeln, die du dabei beachten solltest:

  1. Stelle sicher, dass du die Aufmerksamkeit der Leser bekommst und dennoch auf den Inhalt deines Beitrags eingehst. Folge am besten der Regel von Daniel Roth, dem Executive Editor von LinkedIn: “Be clear not clever; use puns or jokes sparingly”.
  2. Um die beste Überschrift zu finden, empfiehlt es sich natürlich, gleich mehrere Überschriften niederzuschreiben. Roth selber empfiehlt fünf bis zehn Ideen niederzuschreiben, manche testen sogar mit bis zu 25. In jedem Fall sollte man die potenziellen Überschriften an Freunde und Verwandte schicken, um deren Erfolg schon mal an einem kleinen Publikum vorzutesten.
  3. Sei genau. Leser wollen meistens genaue Fakten und Zahlen in Überschriften, wie diese Studie von Marketing Experiments zeigt. Das funktioniert mit der “Zooming in”-Technik besonders gut. Man startet mit einer simplen Überschrift, die deine Thematik anreißt. Als nächstes wird die Überschrift Schritt für Schritt spezifischer. Ein Beispiel, wie das aussehen kann:
    Schritt 1: 11 günstige Frühstücksrezepte
    Schritt 2: Wie man lecker Frühstück zubereitet und dabei Geld spart
    Schritt 3: Wie ich 20€ pro Woche spare und dennoch leckeres Frühstück esse
  4. Benutze zwischen 40 und 49 Zeichen. Die Studie von OkDork zeigt, dass Überschriften mit dieser Länge am besten funktionieren.Länge Überschrift Linkedin
  5. Versuche eine Überschrift aus 6 Wörtern zu gestalten. Usability Forschungen haben gezeigt, dass Menschen Überschriften nur grob scannen und sich meistens auf die ersten oder die letzen drei Wörter einer Überschrift konzentrieren. Das ist natürlich keine obligatorische Regel. Auch anderer Content mit langen Überschriften kann funktionieren, aber man sollte auf jeden Fall darauf achten, welcher Teil der Überschrift beim Leser für Aufmerksamkeit sorgen könnte.
  6. Mehr Verben, weniger Nomen. Studien von Buffer haben dies gezeigt. Zwar ging es in dieser Studie um Tweets, dennoch lässt sich die Erkenntnis auch auf Überschriften übertragen.

Wortwahl Linkedin

Was darf in meinem Beitrag nicht fehlen und was sollte ich vermeiden?

Darf nicht fehlen: Bilder. Acht um genau zu sein. Die Studie von OkDork zeigt auf, dass Beiträge mit acht Bildern viel mehr angeschaut wurden, als Beiträge mit mehr oder weniger Bildern. Wenn dir nicht so viele Bilder zur Verfügung stehen, sollten deine Beiträge jeweils wenigstens ein Bild enthalten. Die Statistik hierzu siehst du hier:
Bilder Linkedin

Nicht jeder kann es sich leisten, tolle Bilder zu kaufen. Glücklicherweise gibt es genug Quellen, die den Geldbeutel schonen. Dank Flickrs erweiterter Suche kannst du nach Bildern mit “Creative Commons”-Lizenz Ausschau suchen. Stelle dazu die Lizenz-Einstellungen auf “Kommerzielle Nutzung und Änderungen erlaubt”.


Flickr Linkedin

Prüfe vor dem Veröffentlichen noch einmal, dass in deinem Beitrag erwähnt ist, woher du das Bild hast und verlinke auf die richtige Quelle.

Eine andere gute Quelle ist Picjumbo. Hier findest du ebenfalls eine Reihe toller kostenloser Bilder.

Zwischenüberschriften. Wenn dein Beitrag in mehrere Abschnitte gegliedert ist, haben es die Leser einfacher. Die Studie von OkDork betrachtet die Anzahl der zu verwendenden Zwischenüberschriften und fand heraus, dass fünf Zwischenüberschriften am besten funktionieren, gefolgt von neun und sieben Zwischenüberschriften.


Überschriften Linkedin

Benutze die h1 und h2 Einstellungen, die dir LinkedIn bietet.

h1 h2 Linkedin

Das sollte vermieden werden:

Videos. OkDork zeigt in ihrer Studie, dass Beiträge mit Videos und anderen Medien schlechter abschneiden, als Beiträge ohne Video. Also am besten einfach weglassen.

Multimedia Linkedin

Wie lang sollte mein Beitrag sein?

Unterschiedliche Studien haben unterschiedliche Antworten auf diese Frage. Eins haben jedoch alle Antworten gemeinsam: Der Beitrag sollte länger sein, als du glaubst. Die Studie von OkDork kommt zu dem Ergebnis, dass Beiträge mit 1900 bis 2000 Wörtern am besten abschneiden.

Wörteranzahl Linkedin

Eine Studie von Medium fand zudem heraus, dass Beiträge, die man sieben Minuten lang lesen muss, die Aufmerksamkeit des Lesers konstant hochhalten. Ein Beitrag, der in sieben Minuten gelesen werden kann, besteht durchschnittlich aus 16000 Wörtern.

Lesedauer Linkedin

Buffer analysierte seine Beiträge und kam zu dem Ergebnis, dass Beiträge mit mehr als 2500 Wörtern am häufigsten geteilt wurden.

Wörter Social Share Linkedin

Was lässt sich daraus schließen? Halte dich daran, gut durchdachten und auf den Punkt gebrachten Content zu schreiben. Die unterschiedlichen Ergebnisse aus den Studien zeigen zudem, dass man vorab an sich selbst und Freunden ausprobieren sollte, was am besten funktioniert.

Wann sollte ich meinen Beitrag auf LinkedIn veröffentlichen?

Wenn dein Beitrag fertig ist, soll er natürlich auch veröffentlicht werden. Bloß wann? Da LinkedIn ein Business Netzwerk ist, solltest du deinen Beitrag zu einer sinnvollen Zeit veröffentlichen. Früh morgens oder gleich nach dem Mittagessen sind gute Zeitpunkte. LinkedIn Nutzer scheinen sich Beiträge anzuschauen, sobald sie sich nach dem Mittagessen wieder an ihren Platz setzen oder noch direkt wenn sie am Morgen ins Büro kommen.

Auch der Wochentag, an dem du deinen Beitrag veröffentlichen möchtest kann entscheidend sein. Auch hier solltest du mehrmals testen und schauen, welcher Wochentag für deine Art von Beitrag am besten funktioniert. OkDork hat herausgefunden, dass Beiträge am Donnerstag am häufigsten angeschaut werden.

Wochentag Linkedin

Wie kann ich sicherstellen, dass Leute meinen Beitrag sehen?

Nachdem du deinen Beitrag auf LinkedIn veröffentlichst hast, ist das Ziel, dass so viele Leute wie möglich ihn lesen und du dich als Experte auf deinem Gebiet etablierst. Hier sind einige Tipps wie du die Reichweite deines Beitrags steigern kannst:

  1. Alle deine LinkedIn Kontakte (als auch jeder, der dir folgt) werden benachrichtigt, wenn du einen Beitrag veröffentlicht hast.
  2. Das ist schon mal gut. Aber man möchte idealerweise noch mehr Leute erreichen. LinkedIn Pulse wählt Beiträge aus diversen Kategorien aus, also wird alles, das dort gefeatured wird auch von vielen gesehen. LinkedIn selber bittet seine Mitglieder Beiträge zu erstellen, die dann von ihnen beworben werden. Alles was dazu nötig ist, ist ein Tweet mit dem Artikel und dem Zusatz “@LinkedinPulse”.
  3. Tags sind eine gute Möglichkeit, wie deine Beiträge gefunden werden können. Deshalb ist es ratsam, sich bei der Suche nach geeigneten Tags Zeit zu nehmen.
  4. Teile deinen Beitrag. Benutze alle dir zur Verfügung stehenden sozialen Kanäle. OkDork zeigt, dass die höchste Korrelation zwischen Twitter und LinkedIn Beiträgen besteht.
  5. Nachdem dein Beitrag veröffentlicht wurde und du darüber getweetet hast, versuche einflussreiche Leute zu erreichen, die sich für deinen Beitrag interessieren könnten. Ein Retweet von der richtigen Person kann dir eine hohe Reichweite verschaffen. Benutze Topsy um einflussreiche Leute zu finden, die zu deinem Thema tweeten.
  6. Einmal tweeten reicht nicht. Die Lebensdauer eines Tweets beträgt im Durchschnitt 22 Sekunden. Tweete den Link zu deinem Beitag ein paar Mal, benutze jedoch jedesmal eine andere Ansprache. Versuche eine andere Überschrift oder wähle bestimmte Fakten und Stichpunkte aus deinem Beitrag.

Wo kann ich die Performance meiner Beiträge einsehen?

Natürlich möchte man die Ergebnisse seiner harten Arbeit betrachten. Dafür gibt es ein paar Möglichkeiten:

  1. LinkedIn hat eine eigene Analyse hierzu: LinkedIn’s own analytics. Hier erhält man Zugriff auf Views, Likes, Kommentare und Shares zu jedem seiner veröffentlichten Beiträge.
    Man findet diese Analyse auch wenn man auf sein eigenes Profil geht und dann auf  “Statistiken” klickt.
  2. Content Harmony’s Sharemetric Tool: Das ist ein kostenloses Plugin für Google Chrome, welches die Social Shares jeder besuchten Webseite anzeigt. Weitere Informationen und wie man sich dieses Plugin installiert, bekommst du hier. Sobald das Plugin installiert ist, reicht ein Klick auf das Icon in der Toolbar und man erhält folgende Informationen:

content harmony

Diese Daten zeigen dir auf welche Art von Content du dich fokussieren solltest und worüber du als nächstes schreiben könntest.

Viel Erfolg beim Erstellen und Veröffentlichen deiner Beiträge auf LinkedIn!

Header Foto: Nan Palmero


 

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Daniel Levitan

Daniel Levitan

Ich bin Daniel, Marketing Manager bei Eventbrite. Ich bin u.a. verantwortlich für unsere Kampagnen auf den Social Media Kanälen und unsere SEM und SEO Aktivitäten.

4 KommentareKommentieren

  • Appreciating the time and energy you put into your blog and in depth information you provide. It’s good to come across a blog every once in a while that isn’t the same unwanted rehashed information. Excellent read! I’ve saved your site and I’m adding your RSS feeds to my Google account. keegegdkadgd

  • Hallo Daniel,
    danke für den großartign Artikel.
    ich versuche aktuell einen Artikel, welchen ich bereits veröffentlicht habe auf LinkedIn mit Hashtags zu versehen. Leider bekomme ich das nun im Nachhinein/ Korrekturmodus nicht mehr hin. Hast Du vllt eine Idee/ Tip.

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