In einer Welt, in der jeder ständig online ist, sind E-Mails immer noch ein beliebter Weg, um mit anderen in Kontakt zu treten. Doch wie kreiert man Betreffzeilen, die aus der Menge herausstechen, wenn täglich 269 Milliarden E-Mails verschickt werden? Welche Marketingmaßnahmen können Veranstalter anwenden, um ihre Öffnungsraten zu erhöhen?

Wir haben die gängigsten Tipps zusammengefasst, mit denen du die Kunst der E-Mail-Betreffzeilen meistern wirst!

Benutze Emojis 💬

Früher nur von Teenagern benutzt, sind Emojis heutzutage alltäglich für Marken wie Ikea, Domino’s und Foodora. Und zurecht: denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Laut einer aktuellen Studie, bleiben Nachrichten mit Emojis länger im Gedächtnis als ein einfacher Satz.

Doch Achtung: Emojis kommen nicht bei allen Zielgruppen gut an. Also benutze sie nur, wenn sie angebracht sind!

Komm auf den Punkt

Damit deine E-Mail nicht sofort im Korb landet oder einfach übersehen wird, muss die Betreffzeile präzise und spannend sein.

Experten raten zu Betreffzeilen mit maximal sechs bis acht Wörtern. Verzichte außerdem auf überflüssige Füllwörter, wie „Hallo“ oder „Schön dich kennen zu lernen!“. Sie sind viel zu allgemein und passen besser in den E-Mail-Text.

>> E-Mail-Marketing: Diese Kennzahlen solltest du kennen!

Denk an die Keywords

Es ist sinnvoll, in die Betreffzeilen Schlüsselwörter einzubauen, denn so kann man deine E-Mail einfacher und schneller wiederfinden. Und da wir alle oft unter überfüllten Postfächern leiden, werden deine Empfänger dir dafür dankbar sein.

Nimm dich nicht zu ernst

Natürlich ist Humor nicht immer der richtige Weg. Bei Events zum Thema Brandschutz oder Tierquälerei, sind Leichtsinn und Sarkasmus natürlich unangebracht.

Allgemein jedoch gilt, dass Betreffzeilen, die den Leser zum Lächeln bringen, positive Assoziationen mit deiner Marke erwecken. Vergewissere dich jedoch, dass dein Witz authentisch ist und die Gefühle von niemanden beleidigt.

Liefere wichtige Informationen

Überlege dir ganz genau, was Sinn und Zweck deiner E-Mails sind. Willst du damit die Vorfreude auf dein Event steigern oder potenzielle Teilnehmer zum Kauf bewegen, so solltest du ihnen zum richtigen Zeitpunkt alle wichtigen Informationen liefern.

Das bedeutet nicht, sie mit unzähligen E-Mails zu bombardieren- sei lieber unaufdringlich und konzentriere dich auf das Wesentliche. In der Kürze liegt die Würze!